Klar, kann man so etwas auch im Gartenmarkt kaufen, aber selbstgemacht pflückt sich vielleicht besser. Und das geht so:
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— Tansu Yegen (@TansuYegen) September 12, 2022
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— Tansu Yegen (@TansuYegen) September 12, 2022
Wenn es euch in der Bude immer etwas zu dunkel ist, hier eine Anleitung, wie ihr euch ein künstliches und sehr schön warm wirkendes Sonnenlicht basteln könnt. Ist ja gut fürs Gemüt, wie jeder weiß.
(Direktlink, via MeFi)
Das historische Palace Theatre in New York City wurde von Ingenieuren 10 Meter in die Luft gehoben, um ein neues Erdgeschoss darunter zu bauen. Die Umsetzung der eher unkonventionellen Idee dauerte von Februar bis April 2022 sieben Wochen .
(Direktlink, via Twisted Sifter)
In China haben sie Straßenkehrmaschinen im Einsatz, die offenbar ihren Job machen und dazu auch noch recht lustig anzusehen sind. Scheibenbesen? Besenscheiben? Irgendwie so.
The stat in the video above might be a tad inflated. According to this Chinese state-run newspaper, „Such a road sweeper can complete 20 kilometers of road surface cleaning every day, which is equivalent to the labor efficiency of 20 maintenance workers for a whole day.“
(Direktlink, via Core77)
Wahrscheinlich nicht so effektiv wie das tatsächlich selber zu machen, aber hier gilt es die Idee zu honorieren. Ingenieurskunst im Kleinen.
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Amy Qian hat sich vor schon längerer Zeit eine Tischkreissäge gekauft, die in Verpackung dann mal eben 200 Kilo gewogen hat. Irgendwie konnte ihr dann keiner beim Ausladen helfen, ein Stapler oder irgendwelche andere technologischen Hilfsmittel waren nicht am Start, aber das Ding musste aus dem Kofferraum. Amy hat Maschinenbau studiert und sorgte dann halt dafür. In Sandalen.
(Direktlink, via Core 77)
1930 hat man das Indiana Bell building in Indianapolis um 90 Grad gedreht. Eigentlich sollte es abgerissen werden, aber man entschied sich dagegen und schuf durch die Drehung Platz für einen Neubau. Der Prozess dauerte vier Wochen, während 600 Angestellte weiterhin täglich ihrer Arbeit im Inneren des Hauses nachgingen.
This massive undertaking of moving the building began in 1930 and took over four weeks to complete. The relocation involved shifting the massive steel and brick building inch by inch 16 meters south, before rotating 90 degrees, and shifting again, 30 meters west. One of the most incredible parts was that most of the power needed to move the building was provided by hand-operated jacks while a steam engine was also employed to provide some support. Essentially, the workmen used a concrete mat cushioned by Oregon fir timbers, with hydraulic jacks and rollers, and moved the mass off one roller, while placing another ahead of it concurrently. The manually operated jack screws helped move the building in a straight line. Each jack screw was operated by a team of men that turned handles through an arc of 90 degrees six times in about 30 seconds.
(via Nag on the lake)
Auch ein Weg emissionsfrei Strom zu erzeugen – und ganz offenbar nicht der schlechteste.
5 KommentareAccording to the U.S. Energy Information Administration, the theoretical annual energy potential of waves off the coasts of the United States is estimated to be as much as 2.64 trillion kilowatt-hours or the equivalent of about 64 percent of total U.S. electricity generation in 2019. That’s a lot of power!
Ist ja auch mies, dass die sich einfach immer irgendwo reinbeißen lassen müssen. Kann schon verstehen, dass da auch mal das Bedürfnis auftaucht, sich darüber zu beschweren.
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