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Schlagwort: Erobique

Live-Video: Erobique – Urlaub in Italien

Der Song selber ist nicht mehr ganz frisch, dieses Live-Video von Erobiques Neujahrskonzert 2018 im Festsaal Kreuzberg allerdings schon. Außerdem wurde der Song in extended Live-Version gerade digital veröffentlicht. Zu hören bei Apple Music und/oder Spotify. Sommerlicher kann ein Sommerhit kaum sein. Perfekt für diesen sonnigen Sonntag.


(Direktlink, via Blogrebellen)

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Live: Erobique macht in Heidelberg Urlaub in Italien – nur für eine Stunde

Der großartige Erobique hat gestern beim Fact or Fiction in Heidelberg gespielt. Move D war auch am Start und diese Videos für die Nachwelt gesichert.

Irgendwann war der Speicher seiner MPC voll. Passiert, nimmt er sehr locker. Weil Erobique es kann. Weil er Punkrock ist. „Und dann frag‘ ich dich den Quantenzirkel ab. Und wehe du nennst einen falschen Ton!“

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Carsten „Erobique“ Meyer im TEDx-Talk: From nothing to something

„Hello… together“

Einer der Besten.

Erobique is a master of improvisation. In his musical performance, he enters the stage with nothing planned and ends with a small “TED Talk in Harburg” symphony tailored to the event at TEDxTUHH. Get ready for a fun performance full of unconventional ways and unusual instruments.

Carsten „Erobique“ Meyer is a German composer, musician and entertainer. He is playing the piano since the age of 8 and his compositions are used in several German theatre-, film- and television-productions, e.g. in “Der Tatortreiniger” and “Hans Dampf”. Furthermore, he acted a small part in “Stromberg – Der Film”.
As a keyboarder, he plays in the Hamburg bands “International Pony” and “Einbahnstrasse” and has moreover released a couple of solo albums.


(Direktlink | Danke, Serge!)

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Erobique interpretiert als Babyman Black Sabbaths „Iron Man“

Erobique großartig wie immer. Diesmal als Babyman mit einer Disco-Version von Black Sabbaths „Iron Man“. Als limitierte 7″ auf Staatsakt.

Bronco „Babyman“ Babic ist gewissermaßen das ungarische Pendent zu William Onyeabor. Es liegen keine oder nur überlieferte biographische Informationen zu dem Mann vor, der in der 70er Jahren einige obskure Cosmic-Disco und Funkstücke zum Besten gab, die klangen, wie ein unerhörter Bastard aus Munich-Disco und P-Funk. „Iron Man“ ist eine Black Sabbath-Coverversion die Ozzy und Co. in die Disco beamen! Hit! Der dritte Re-Release in Original A-Sexy-Coversleeve. Limitiert auf 500 Stück! Desweiteren sind auch die ersten beiden 7inches „High Like A Fly“ und „Tiger Of The Night“ noch erhältlich!


(Direktlink, via René)

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