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Ein unglücklicher Ausgang einer Trauerfeier in der Rostocker Heide: dort wurde den Gästen einer Bestattungsfeier versehentlich Haschischkuchen serviert. Eine Angestellte hatte die Süßspeise mitgebracht, ohne um eine berauschende Zutat zu wissen. Ihre Tochter hatte diese gebacken und ohne Absprache mit iohrer Mutter eingefroren.
Die 18-jährige Tochter der Angestellten backe regelmäßig Kuchen für Veranstaltungen, sagte ein Polizeisprecher. Die Mutter habe wohl „noch einen aus dem heimischen Tiefkühlschrank mitgenommen, ohne dies mit der Tochter abzusprechen“. Bei 13 Gästen seien plötzlich Symptome wie Übelkeit oder Schwindel aufgetreten. Zu dem Vorfall kam es bereits im August.
Und irgendwie war dieser Kuchen halt nicht für die Mutter gedacht – das hatte Folgen.
6 KommentareVon den 13 Betroffenen, darunter auch die Witwe, musste eine Frau den Angaben zufolge noch während der Trauerfeier mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden, später meldeten sich weitere zur Behandlung in der Klinik.
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Gegen die 18-Jährige, die den Kuchen für den Eigenbedarf aufbewahrt hatte, wird nun wegen fahrlässiger und gefährlicher Körperverletzung in 13 Fällen, Störung einer Bestattungsfeier und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt.
Das ist jetzt nicht das erste Mal, dass ich derartiges sehe. Garagentore scheinen ganz gerne mal Unbeteiligte zu fangen. Hoffen wir, dass die Dame hier nicht all zu lange in der Garage verweilen musste.
Einen Kommentar hinterlassenIch „durfte“ im Garten meines Vaters immer immer „Unkraut zupfen“. Ich habe es gehasst, aber der Job musste gemacht werden, damit die Obst und Gemüsepflanzen ausreichend Platz und Nahrung zum wachsen hatten.
So Zeug wie Lötlampen oder Gasbrenner benutzten wir dabei nicht – das war noch echte Handarbeit. Heute können derlei Hilfsmittel durchaus praktisch sein. „Können“ heißt allerdings nicht zwangsläufig müssen, wie ein 62-jähriger Unkrautvernichter aus Overath jetzt feststellen durfte. Da war er wohl entweder etwas überambitioniert oder wollte auch das ganz große Unkraut mit los werden.
Am Donnerstag (24.10.) setzte ein 62-jähriger aus Overath gegen 16:00 Uhr auf der Siegburger Straße versehentlich eine Hecke in Brand, als er dabei war, mit einem Gasbrenner Unkraut auf einem Gehweg zu entfernen. Durch die Hitze wurde außerdem eine Gartenlampe beschädigt. Der Overather konnte den Brand mit eigenen Mitteln löschen.
Es passieren so viele Dinge – und am Ende bleibt es dann vielleicht trotz alle dem bei einer Überraschung für alle Beteiligten. So schön.
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Genau mein Humor. Doof nur für den 18-Jährigen, der mit Papa in Papa seinem Auto zur Fahrschule fuhr: der Fahrlehrer hat ihn verpetzt. Er muss jetzt „auf zunächst unbestimmte Zeit“ darauf warten, seine Prüfung ablegen zu können. Dumm gelaufen. Ich würde die Fahrschule wechseln.
3 KommentareUm die Gebühren für die Prüfung am nächsten Tag zu bezahlen, war er eigens zur Fahrschule gekommen – mit dem Auto seines Vaters, der ihn auf dem Beifahrersitz begleitete.
Wie die Polizei in Neuwied am Sonntag mitteilte, fuhr der 18-Jährige danach mit dem Wagen wieder weg. Ein Fahrlehrer beobachtete die Szene und alarmierte die Polizei. Die Beamten trafen die beiden zu Hause an und stellten sie zur Rede. Da der Vater als Fahrzeughalter mit im Wagen saß, müssen beide nun mit einer Strafanzeige rechnen.