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Schlagwort: Fishes

Badegäste in Frankreich werden von beißenden Drückerfischen attackiert

(Symbolfoto: Kevskoot)

Es gibt ja Leute, die nicht ganz so gerne in Seen oder Meeren baden gehen. Manche von denen tun das wohl auch, weil sie Angst haben, dass sie ein Fisch beißen könnte. Jene Menschen sollten dann jetzt lieber nicht an Frankreichs Stränden ins Wasser gehen. Dort nähern sich ob der deutlich erhöhten Wassertemperatur Drückerfische den Küsten und beißen dort vermehrt sich im Wasser befindliche Personen.

Über 40 Badegäste seien alleine am Montag am Strand von Hendaye nahe der spanischen Grenze am Atlantik von Fischen gebissen worden. Auch in der Nähe von Cannes an der Côte d’Azur wurde ein Schwimmer im nur 50 Zentimeter tiefen Wasser gebissen. Einen weiteren Fall gab es nach einem Bericht des Senders BFMTV in der Bucht von Saint-Tropez.

[…]

Experte Samuel Somot vom Nationalen Meteorologischen Forschungsinstitut (CNRM) erklärte dem „Parisien“, dass das Wasser an der französischen Mittelmeerküste statt jahreszeitüblicher 21 bis 22 Grad aktuell bis zu 28 Grad warm sei. Dies begünstige die Rückkehr des im vergangenen Jahrhundert an den französischen Küsten fast ausgestorbenen Fisches.

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Ein Aquarium in Japan kauft aufgrund steigender Kosten billigeren Fisch – den Pinguinen und Ottern gefällt das nicht

Steigende Kosten und Inflation aller Orten. Auch in Japan. Aus diesem Grund hat ein Aquarium (ja, bräuchte es eh nicht) damit begonnen, 30 % billigeren Fisch einzukaufen, um den an Pinguine und Otter zu verfüttern. So wird nun Saba anstatt wie bisher Aji, die „Japanische Bastardmakrele“ (Was?) gekauft und angeboten. Allerdings ist es so, dass einige der Pinguine und Otter nach wie vor auf ihre „Bastardmakrelen“ bestehen und das billigere Zeug ums Vertun nicht fressen wollen. Wer kann es ihnen verübeln?

Hakone-en Aquarium in the country’s Kanagawa prefecture has typically fed its penguins and otters Japanese horse mackerel, but has started switching some of it out for a cheaper kind of mackerel.

And the animals aren’t impressed.

“[The penguins] take it into their mouths at first, but then they decide they don’t like it and drop it,” aquarium head Hiroki Shimamoto told Agence France-Presse, adding that the otters have also been rejecting the cheap stuff.


(Direktlink)

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Göttingen: Riesenwels erstickt an Schildkröte

In einem Kiessee in Göttingen wurde eine Schildkröte entdeckt, deren Hinterläufe aus dem Wasser ragten. Bei genauerem Hinsehen stelle man fest, dass der restliche Körper des Tieres in dem Maul eines sehr, sehr großen Welses steckte. Beide Tiere waren nicht mehr sonderlich lebendig. Angler zogen den Wels, der noch etwas zuckte, an Land. Die Schildkröte, an der der Fisch sich offenbar übernommen hatte, war bereits verendet und hatte sich vorher in den Kiemen des Welses verbissen, der ob dessen auch getötet werden musste. Ich weiß schon, warum ich nicht sonderlich gerne in Gewässer baden gehe, in denen ich meine Füße nicht sehen kann. Wird durch solche Meldungen nicht besser.

Mit einem Seil zogen Angler das etwa 1,50 Meter lange Tier an Land. Dort stellte sich heraus, dass sich die Schildkröte in den Kiemen des riesigen Fischs verbissen hatte, als er sie fressen wollte. Beide Tiere seien wohl erstickt beziehungsweise kurz davor gewesen, vermutete einer der Beobachter. Die Schildkröte, weil sie keine Luft mehr bekam, der Wels, weil seine Kiemen nicht mehr funktionierten.

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Ein scheinbar laufender Fischschwarm

Wie ein Wesen aus dem Fluch der Karibik. Aber auch filigran.

What is more mesmerising than a school of fish, especially of striped eel catfish? These little guys tend to form a school as juveniles, up to a hundred individuals, to protect themselves from predators, and go about their lives on their own when they reach their sexual maturity. Fun fact, if the adults are venomous and can inflict a painful sting, the young ones can only produce a mild version of the venom, tingling the fingers of the people putting their hands in the school (which we don’t recommend you do!).

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In Kalifornien haben sie einen schwarzen Tiefseemonsterfisch gefunden

Gepostet von Crystal Cove State Park am Montag, 10. Mai 2021

Letzte Woche haben sie am kalifornischen Laguna Beach dieses herrlich gruselige Exemplar eines Tiefseefisches gefunden, das so wohl bisher selten bis nie irgendwo aufgetaucht ist. Die Behörden des Crystal Cove State Park beschreiben den Lampenfisch als „Pacific Football Fish“, der normalerweise in dunklen Tiefen des Ozeans unterwegs ist. Und als wäre das nicht schon schaurig genug, beschreiben sie auch gleich noch das wirklich außergewöhnliche Paarungsverhalten dieser Tiere. Wild!

While females can reach lengths of 24 inches males only grow to be about an inch long and their sole purpose is to find a female and help her reproduce. Males latch onto the female with their teeth and become „sexual parasites,“ eventually coalescing with the female until nothing is left of their form but their testes for reproduction.

Happy #MPA Monday!
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Last Friday morning an incredible deep sea fish washed up on shore in Crystal Cove State Park’s…

Gepostet von Crystal Cove State Park am Montag, 10. Mai 2021

(via CNN)

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Zwölf Stunden lang auf ein tropisches Korallenriff gucken 🐠

Wann, wenn nicht an einem Sonntag, kann man sich schon mal die Zeit nehmen, um 12 Stunden lang auf ein tropisches Korallenriff zu gucken? So wie auf dieses hier, das sich im Monterey Bay Aquarium befindet.

„Add some tropical coral reef vibes to your screens and warm up your day with 12 hours of Indo-Pacific fishes, soft corals and anemones from the Monterey Bay Aquarium’s Splash Zone gallery! You’ll likely recognize Nemo and Dory (clown anemonefish and blue tangs respectively), but don’t sleep on the rabbitfish, surgeonfish and angelfish drifting by—or maybe do sleep if this helps you drift off! Perfect for a second screen, living room ambiance or a remote field station looking for a change of sea-nery. „

Wem das dann nicht reicht, hier noch eine achtstündige Zugabe.


(Direktlink, via Maik)

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