
(Danke, Mario!)
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Zum Inhalt springen -->In Japan dachte der Betreiber einer Schlittschuhbahn, es sei eine gute Idee, in sein Eis 5000 Fische einzufrieren. Die waren zwar schon tot, so geil aber fanden die potenzieller Besucher die Idee trotzdem nicht und überzogen den Laden mit berechtigter Kritik. Nun wird die Eisbahn abgetaut – die Fische werden entsorgt. Außerdem soll es eine Gedenkveranstaltung für die toten Fische geben.
„Etwa 5000 Tiere wurden in die 250 Meter lange Schlittschuhbahn eingefroren. Einige Fische wurden im Eis dann so gruppiert, dass ein Pfeil die Richtung auf der Eisbahn wies und das Wort „Hello“ die Besucher begrüßte. Die Fische seien dazu gedacht gewesen, der Schlittschuhbahn das Gefühl des Ozeans zu verleihen, hieß es in einer Mitteilung von Space World. Am Sonntag wurde die Eisbahn nun geschlossen.“
#Japan's #ThemePark seeks apology post a public outrage for freezing about 5,000 #fish.#SpaceWorld #Fukuoka #SkateRink @UrbanMyth3 pic.twitter.com/eyzZLoRhxJ
— Urban Myth (@UrbanMyth3) November 28, 2016
Space World closes their Christmas icerink which had 5,000 fish frozen inside https://t.co/UhzWabPXKO pic.twitter.com/jgKWW6xN00
— Fukuoka Now (@FukuokaNow) November 28, 2016
Der Angler Edward Grant hat im Raritan River in New Jersey eine Flunder aus dem Wasser gezogen, die irgendwie an das Apple Logo nur halt in echt und an einem Fisch erinnert. Der Bursche wurde offenbar vor geraumer Zeit von einem anderen Fisch angebissen. Grant vermutet eine Goldmakrele oder einen kleinen Hai. Jedenfalls hat die Flunder sich über die Zeit von dem Biss erholt, der verheilte, und so auf einen Teil ihres Körpers verzichtet. Inwiefern sie das einschränkt ist nicht bekannt. Der Angler jedenfalls hat die von ihm gefangene Flunder wieder zurück in den Fluss geworfen. „Die hat schon genug durchgemacht“, sagt er.
„We were very shocked,“ Grant said, adding, „We used a few other words, too.“
Grant tossed the 18.5 inch fluke back into the bay, deciding it had been through enough already and deserved to live.
(via Arbroath)
Einen Kommentar hinterlassenFotograf Tim Samuel war mit seiner Kamera im Byron Bay, Australien unterwegs, als er Zeuge davon wurde, wie eine Qualle einen Fisch vereinnahmte. Das war im Dezember letzten Jahres, veröffentlicht hat Samuel die Aufnahmen erst jetzt auf seinem Instagram-Account.
(via Laughing Squid)

(Foto: Dieter Florian • CC BY-SA 3.0 de)
Zwei Angler haben in Sachsen-Anhalt in der Elbe einen rund 160 Zentimeter großen und etwa 30 Kilogramm schweren Wels gefangen. Als sie ihn aufschnitten, entdeckten sie im Bauch des Tieres eine skelettierte Menschenhand.
„Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Todesursache aufgenommen.“ Für den Tod des Tieres sind sicher die Angler verantwortlich. Und ansonsten: nie wieder im See baden!
4 KommentareKann passieren, scheint jetzt wohl auch gar nicht so schlimm zu sein, für mich allerdings wäre das ja nichts.
Written and directed by award winning filmmaker Ben West, FUGU & TAKO is an amazing buddy film with stunning visual effects. The story follows two Japanese salary men’s lives that literally transform when one of them eats a live puffer fish in a sushi bar.
https://vimeo.com/88797850
(Direktlink)
Unabhängig davon, dass man, wenn man die Dinger schon aus dem Wasser holt, sie nicht im Eimer verrecken lassen sollte, mal als Frage an die Experten: was passiert eigentlich, wenn man einen Köpper in diesen See, Teich, Fluss macht? Gehen die da auch drauf, oder nur an quasi offenes Fleisch?
(Direktlink, via reddit)