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Schlagwort: Food

TK-Pizza-Produktionsstrecke

Ich hatte hier vor langer Zeit mal ein Doku über Tiefkühlpizza und das die eigentlich ein recht deutsches Ding sei. Ich hab das nie überprüft, aber vor Jahren auch in Russland jede Menge der belegten Teigfladen in der Tiefkühlung gesehen. Woanders habe ich nie drauf geachtet.

Das Kuriose an Tiefkühlpizza ist ein ähnliches wie bei Sauce Hollandaise aus dem Tetrapak: beide haben geschmacklich fast nichts mit ihrem vermeintlichen Original gemein, sind aber trotzdem irgendwie auf ihre Weise auch ganz geil. Ich mein, was wäre die Welt ohne eine ehrliche TK-Pizza, die man sich vor ihren Gang in den Ofen noch individuell mit irgendwelchen Sachen belegt – und dann nach dem Backgang über alles noch kalten Ketchup knallt. Das ist doch ein völlig eigenständiges Gericht! Und das entsteht so:


(Direktlink, via The Awesomer)

Und:irgendwer baut derartige Produktionsstrecken. So einen Job hätte ich vielleicht auch ganz gerne gelernt.

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Ein amerikanischer Burgerladen in Japan

Wahrscheinlich ist es so ungewöhnlich gar nicht, dass es Amerikaner*innen gibt, die in Japan Burgerläden betreiben, aber die hat vielleicht einfach keiner gefragt. Dieser Herr hier jedenfalls hat im japanischen Fukuoka ein Restaurant, in dem er von Hand und in traditioneller, amerikanischer Atmosphäre Burger zubereitet und die Leute lieben das. Außerdem macht er einen ziemlich ausgeglichen Eindruck.

Get ready to discover the secrets of Japan’s top hamburger joint, known far and wide for its awesome American handcrafted burgers. The guy running the show is an American who grinds all his own meat and makes everything from scratch, right there in his Fukuoka shop. It’s as authentic as you can get, like stepping into a burger spot right in the heart of America. With top ratings and love from the local baseball players, this place is a home run!


(Direktlink)

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Steakhouse serviert veganes Fleisch aus einem 3D-Drucker

Ein Steakhouse, das etwas außerhalb von Barcelona liegt und zu den 101 besten Steakbratereien der Welt zählt, serviert neben dem tierischen Original aus veganes Fleisch aus dem 3D-Drucker. Das sieht nicht nur aus wie Steak sondern schmeckt wohl aus so. Da würde ich nicht nein sagen.

Josep Sanitjas is a connoisseur and a carnivore. Giuseppe Scionti is an acclaimed bioengineer on a mission to save the planet. Together they’ve created a 3D steak that not only aces the taste test, but sizzles, crisps and drips just like the real thing.

It’s fresh off the printer and onto the plate at El Santuari, a steakhouse just outside of Barcelona, voted in the top 101 steak restaurants in the world – it’s no surprise diners are more acquainted with exotic prime cuts such as wagyu, zebra and crocodile.


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Fleischbällchen aus Mammut-DNA

Australische Wissenschaftler haben aus der DNA eines Mammuts ein Fleischbällchen gemacht und es im Nemo Science Museum der Niederlande gezeigt. Grundsätzlich sind Mammuts für mich ja der einzige Grund, um an alten DNAs herumzufummeln, aber doch nicht, um daraus dann Fleischbällchen zu machen! Ich hätte sehr viel lieber zwei bis drei davon im Garten.

Food Scientists in Australia are bringing back a meat not seen in thousands of years — the Wooly Mammoth. A company called Vow injected mammoth DNA into the muscle cells of a sheep. For the missing strains of genetic code, the scientists added African elephant DNA because they’re the mammoth’s closest non-extinct relative. Mammoth meat won’t be on sale any time soon, or possibly ever. The creators say they haven’t even tasted it.


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Wie in Japan Millionen von Shiitake-Pilzen angebaut und gezüchtet werden

Was ich bis eben nicht wusste: Shiitake-Pilze wachsen auf Eichenstämmen, was es schwierig macht, sie zu züchten, möchte man meinen. In Japan hat man dennoch einen Weg gefunden sie millionenfach anzubauen und später zu ernten.

Shiitake, meaning “oak mushrooms” in Japanese, is the second most produced mushroom in the world, following the common button mushroom. On the authentic Japanese growing methods on natural oak logs, where the mushrooms feed on the minerals and complex sugars in the oak itself, increasing nutrients, fiber, protein — and the flavor as well.


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