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Schlagwort: Forrest

Ein Urwald von oben

Der Fotograf Dimitar Karanikolov hat offenbar eine Drohne über einem Stück mexikanischen Urwald geparkt und einfach mal nur zwei Minuten aufgenommen, die sehr gerne zum entspannen einladen. „Forest Therapy – Do Nothing for 2 mins…“ Okay.

Man sieht sehr schön, wie alles fließt. Auch ohne Wasser.

Forest Therapy

Forest Therapy – Do Nothing for 2 mins…

Gepostet von Dimitar Karanikolov Photography am Dienstag, 2. April 2019

(via Markus)

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Wie man sich eine kleine Hütte in den Wald baut

Ich habe den Tab hier jetzt seit Tagen offen und weiß, dass das kaum einen interessieren dürfte. Aber, hey, wenn ihr euch irgendwann mal im Wald verlaufen solltet, das Schmartfon alle ist, der Tag in den Abend wechselt und die Nacht auf euch zukommt, wirst du dich hoffentlich daran erinnern, wie sinnvoll es war, sich hier damals die 70 Sekunden Zeit genommen zu haben um dieses Video zu sehen. Denn du kannst jetzt immerhin eine kleine Hütte bauen. Und Morgen dann kommt ganz sicher irgendwer und holt dich aus dem Wald. Hoffentlich. Wenn nicht, weißte ja.

(Direktlink, via Cabin Porn)

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NIN und Radiohead dominieren die last.fm-Charts

Oder besser sie teilen sich gemeinsam die TopTen der letzten Woche. Das war doch was mit den beiden. Wie genau das nun zu deuten ist, kann ich nicht sagen, aber bemerkenswert ist es allemal. Offenbar kancken die nun nach und nach alles, was es zu knacken gibt. Wer nun glaubt, dass das nur daran liegt weil die so gute Musik machen würden: Bitte schön. Ich nicht so ganz.

(via)

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Herzlichst idealisiert

Die kleine Tochter der zwar leicht militanten, und gerade deshalb dennoch sehr sympathischen Veganerin musste sich heute von der kleinen Tochter des Nicht-Veganers (in diesem Fall ich) darüber aufklären lassen, wie das Fell eines Schafes bearbeitet werden muss, bevor man es als Wolle nutzen kann. Als die Geschichte beendet war sagt sie mit angewidertem Blick: „So eine fiese Tierquälerei!“. Ich sage dann, dass das Schaf da ja schon nicht mehr lebt und es deshalb ja eigentlich nicht mehr gequält werden konnte. Sie darauf: „Ja, eben! Trotzdem! Pah!“

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„Mal wieder im Tresor“

war Katja Hanke und hat ihren Eindruck für die Berliner Zeitung aufgeschrieben. Viel zu kurz, wie ich finde, aber offenbar treffend:

Wahnsinn. Treibend, roh, düster. Klassischer Detroit-Techno, wie er im Tresor von Anfang an zu hören war, resistent gegen jegliche Trends der letzten achtzehn Jahre. Die werden oben auf dem großen Floor gefeiert. Früher hieß er Globus, jetzt Batterieraum. Da tanzt man gesittet zu Minimal-Techno und poppigem Electro, lümmelt in gemütlichen Sitzecken oder steht an der Bar und redet. Wie in jedem anderen Club. Also doch lieber nach unten.

Ich war übrigens immer noch nicht da und habe womöglich auch gar nicht das Bedürfnis danach.

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The lonesome Kinderwagenrider

Potsdam ist nicht New York und der Volks, – ist nicht der Central Park. Na nämlich dürften an einem Dienstagmorgen um 09.00 Uhr deutlich mehr Menschen auf den Beinen sein. Hier waren es genau zwei, fünf. Einer davon war ich, das Kommafünf lag im Wagen. Dafür aber haben die Potsdamer die definitiv schickere Website, die ich sehr mag. Außerdem kann man hier zuckersüßen Kätzchencontent vor das Objektiv bekommen:

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