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Schlagwort: Forrest

Morgen dann;

Arbeiten auf klassische Art. So mit Dreck an den Händen und Staub im Gesicht, ohne Stuhl vor dem Rechner, ja, ohne Rechner gar. Fenster lackieren… Ich hoffe, dass sich eine, in dem Fall motivierende, Vorfreude noch einstellen wird. Dann sind die Türen und Heizkörper nur halb so schlimm.

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Leonid will mich sehen – Birne gibt ein Bankett.
Die Stones spielen vorm Haus, und das Herr tanzt Ballett.
Mich kann heut nichts reizen. Jede Action wäre Stress.
Ronnie ist am Telefon. Ich bleib im Bett.

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Nur mal so.

Angelehnt an René seinem Vergleich, wollte ich nur mal eben loswerden, dass Pipi für mich die einzig wahre Anarchistin darstellt. Nach Bakunin zumindest, der aber mit der in-Endung nicht ganz getroffen wird, aber ihr wisst schon. Jesus hingegen, – ob es den den nun gegeben haben mag, oder nicht, ist mir völlig latte, denn da hab ich keine Ahnung von – ist für mich der einzig wahre Hippie gewesen. Kurz danach kommt Rio.
Und bestimmt klebt jetzt an dem Pingback wieder das ganze Gedöns.

Nein. Tut es diesmal nicht. Besser ist das.

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Das wird heute nix.

www.bruintaxidermy.com/images/Drunk%20Rabbit.jpg

Ich habe den vorhin im Garten getroffen und ihm gleich mal einen angeboten. Das war vor 2 Stunden. Als ich jetzt eben nochmal draussen war, sah er so aus.

Der kommt heute nicht mehr weg. hrhr
Der kann jetzt schon nicht mehr auf allen Vieren stehen. Wartet also nicht vergebens.

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Glückwunsch, Phoenix.

Irgendwo hatte ich vor kurzem gelesen, dass die aus diesem Anlass einen Teil ihres Archives im Netz veröffentlichen würden, was ja doch sehr interessant wäre. Nur hab ich darüber bisher nichts konkretes finden können.

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Zuviel Popmusik in jungen Jahren macht dich im Alter zu einem konservativem Arschloch. Wahrscheinlich aber muss man auch in der Jugend schon ein konservatives Arschloch sein, um den Scheiß hören zu können.

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