Dieser Roboter hat offenbar seine Emotionen nicht unter Kontrolle und fängt während seiner Schicht einfach mal random an zu tanzen, was offensichtlich nicht Teil seiner Stellenbeschreibung ist, denn seine menschlichen Kolleginnen scheinen mit der Situation ein wenig überfordert.
„Watch as these buffaloes turn a muddy slope into the best natural water slide! One after another, they gleefully slide down, proving that joy is universal in the animal kingdom.“
Manche sind ja froh, wenn sie ihren Nachbarn nicht über den Weg laufen, anderen sind sie schlicht egal. Wer aber gerne wissen will, wer in der Nachbarschaft so lebt und nur nicht weiß, wie man das mit dem Kennenlernen so anstellen soll, findet hier einen Guide, der 50 Möglichkeiten listet, seine Nachbarn zu treffen.
32. Picking up trash, generally, is a good way to meet neighbors. People notice.
33. Winter: Shovel someone’s sidewalk. It’s also great cardio.
34. Fall: Rake someone’s leaves. (I think we are not raking leaves anymore.
Probably for the best as this one is kind of weird.)
35. Summer: Take to the front/stoop/steps/porch/yard. This is your time to shine!
36. Sell lemonade. Or give it away. You can raise money for a neighborhood cause.
37. Sell stuff. Who doesn’t like to browse a bundle of miscellaneous stuff?
Es gibt wenige Dinge, die mich so leicht erheitern: failende Roboter. Schon (noch) amüsant, anzunehmen, dass die uns mal in Teilen ersetzen sollen. Relativiert sich allerdings auch, wenn man sich failende Menschen ansieht. So viel besser machen die es ja auch nicht – dafür aber schmerzvoller.
Adventures in Sacred Cows hat diesen amüsanten Animationsfilm erstellt, in dem ein griesgrämiger alter Mann so farbenfroh wie möglich nacherzählt, was an seinem höllischen Tag beim Golfspielen mit Alice Cooper im Jahr 2006 geschah.
Yeah, I went golfing with that Alice Cooper back in the summer of 2006. Welcome to my nightmare. He’s pure evil, I tells you. My point, and I do have one, is he needs to steer clear of the damn links.
Mir persönlich könnten die Spritpreise ja egaler nicht sein, aber das geht ja nicht jedem so. So hat sich ein vermeintlicher Sparfuchs in Bovenden bei Göttingen mal eben eine „illegale Betankungseinrichtung“ in seinen Keller gebaut. Irgendjemand gönnte ihm das nicht und hat ihn beim Zoll verpfiffen, der die Privattanke dann auffliegen ließ. Der Zoll leitete ein Steuerstrafverfahren ein. Was es nicht alles gibt.
Zuvor ging beim ZOLL ein anonymer Hinweis ein, dass sich im Keller des Hauses eine selbst hergestellte illegale Betankungseinrichtung befinden soll. Illegal deshalb, da Heizöl (gekennzeichnetes Gasöl) als Kraftstoff für Fahrzeuge bereitgehalten und verwendet worden sei.
Heizöl unterliegt nach dem Energiesteuergesetz einem günstigeren Steuersatz, wird zur Unterscheidung mit einem besonderen Farbstoff gekennzeichnet und darf nicht als Kraftstoff genutzt werden. Andernfalls handelt es sich um Steuerhinterziehung, die auch „Heizölverdieselung“ genannt wird.
Bei der Durchsuchung stellten die Zöllnerinnen und Zöllner vier Tanks mit einem Fassungsvermögen von insgesamt 3.200 Litern fest, die noch zur Hälfte mit Heizöl gefüllt waren. Eine Ölheizung war jedoch nicht an die Tanks angeschlossen.
Die Proben der Tankinhalte der zum Haushalt gehörende Fahrzeuge bestätigte, dass diese kein Diesel, sondern das gekennzeichnete Gasöl enthielten.
Simons ewig hungrige Katze findet einige Wege, um den Laptop seines Menschen zu zerstören, als Simon während einer Telefonkonferenz den Raum verlassen musste.
If you’ve ever tried to work with a cat in the room, this one’s for you. Working from home isn’t so peaceful with this keyboard warrior around!
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