Wenn die Captcha-Falle zu schnappt.

(via KTH)
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Zum Inhalt springenIhr kennt das: ihr habt zur Party geladen und nachher kommen mehr Gäste, als ihr überhaupt Stühle habt. Ab jetzt alles kein Drama mehr. Die Macher von Brusspup haben für genau dieses Problem die beste aller Lösungsmöglichkeiten.
(Direktlink, via Torsten)
Na ein Glück, dass ich hier auf dem Land wohne. Hier ist immer alles ganz anders.

(via Ryan Feiern)
Mir als einem der Bier nicht sonderlich mag, könnte das hier total egal sein, ich vermute aber, das ließe sich so auch ganz ohne weiteres auf Wein oder gar Vodka umlegen.
Sehr schöne Schriftart auch. Öhm… -.-

(via Paul)
Ich sitze hier gerade mit dem Stöher und wir reden ergriffen darüber, wie doof das Leben eines T-Rex einst sein musste. Riesenfresse aber viel zu kurze Arme für nur irgendwas. Gut, die große Fresse hat meistens auch gereicht, um zumindest satt zu werden. Mehr war wohl nicht. Kein Wunder also, dass die Evolution die T-Rexe irgendwann hinter sich gelassen hat. Der heutigen Zeit und den damit verbundenen Herausforderungen an die selbige, wäre der Körper eines T-Rex schlicht nicht gewachsen.
Hugh Murphy hat sich dieser evolutionär nicht ganz unwichtigen Angelegenheit mal angenommen und füllt mit seinen gedanklichen Ergebnissen, die er in Form von Zeichnungen auf Papier bringt, das Tumblr T-Rex trying… Das scheint für die biologische Lehre so relevant zu sein, dass es das ganze mittlerweile auch in Buchform gibt. Zu recht, wie ich finde. Das ist ja auch wichtig. Fürs Zwerchfell.
Hier einige der empirischen Aufzeichnungen. Das Leben eines T-Rex‘ wäre heute kein Ponyhof.

(Alle Bilder unter CC von Hugh Murphy)
„Darf man Menschen, die einem so ehrwürdigen Hobby nachgehen, auf die Schippe nehmen?“ hat sich Matt Ingebretson wohl gefragt und die Antwort darauf mit diesem Video gegeben. Und ja, wir kennen alle mindestens einen dieser Plattensammler.
(Direktlink, via reddit)