Neues Werk von Razor, der einigen ICE-Reisenden damit ein wenig das Blenden der Sonne aus dem Gesicht holt.
(via Blogrebellen)
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(via Blogrebellen)

Das „5Pointz“ in New York galt als legendäres Graffiti-Zentrum in New York. Anfang der 70er Jahre wurde das ehemalige Fabrikgebäude von Jerry Wolkoff gekauft und betrieben. In den 90ern zogen allerhand Ateliers in das Gebäude und Künstler begannen damit, die Fassaden unter Farbe zu bringen. Irgendwann später bekam der Laden seinen Namen „5Pointz“ und wurde zum internationalen Hot Spot von Graffiti-Künstlern.
Im November 2013 ließ Wolkoff dann die Außenwände des Gebäudes ohne Vorwarnung an die Künstler mit weißer Farbe überstreichen. „Ich wollte es einfach hinter mich bringen, damit sie nicht sehen müssen, wie ihre Kunst Stück für Stück heruntergerissen wird“, teilte er damals mit. Ein Jahr später dann lies der Besitzer den Gebäudekomplex abreißen, um Platz für eine Wohnanlage zu schaffen.
Einige der sich um ihren Ruhm gebracht geglaubten Künstler verklagten ihn auf Schadensersatz. Ein Richter in New York sprach ihnen diesen jetzt zu. „45 der 49 zerstörten Werke hätten einen anerkannten Rang als Kunst gehabt. Sie seien „vorsätzlich und unrechtmäßig“ von einem unbarmherzigen Grundstückseigentümer zerstört worden.“
Wolkoff muss 6,7 Millionen Dollar zahlen.
9 KommentareWährend es sich zu Silvester viele Menschen nicht nehmen ließen, Raketen in die Luft und Böller auf die Straßen zu bringen, nutzte die 1 UP Crew in Berlin die Gunst der Minuten und brachte am U-Bahnhof Schlesisches Tor einen U-Bahnwagon der U1 während eines regulären Halts unter Farbe.
8 KommentareIch kann mir gut vorstellen, dass Graffiti in China härter geahndet wird als hierzulande. Das aber hält dennoch Leute nicht davon ab, Züge zu bemalen, wenn man diesem Clip glauben kann.
(Direktlink, via Doobybrain)
Grundsätzlich mag ich an Graffiti gerade die Vergänglichkeit, kann aber auch diesem Projekt etwas abgewinnen.
Brandan „Bmike“ Odums got his intro to street art in an abandoned housing project in New Orleans. He started there and kept returning there, amassing a collection of graffiti paintings on the walls. When the building was torn down, they cut out Brandan’s work where it is now on display.
(Direktlink, via https://uncrate.com/video/eternal-graffiti/)
Ich lass das einfach mal so hier. Macht das in den Kommentaren unter euch aus. Ich mag’s. Immer noch und immer wieder.
Und ich habe halt auch gar nicht das Bedürfnis, darüber diskutieren zu wollen. Echt nicht.
ZGM Crew presents: Leave No Fingerprintz
5 minutes with metro and s-train graffiti in Berlin, Germany.
(Direktlink, via I ❤️ Graffiti)

Die 1UP Crew hat sich in Berlin mit ÜF zusammengetan, am Hermannplatz eine leere Bude gekapert und auf dem dortigen Balkon ein wenig die Dosen geschwungen. Nicht mehr, nicht weniger.
17 Kommentare
Arte bringt gerade eine 10-teilige Doku-Serie über die Geschichte von Graffiti und wie das seinen Weg aus den Staaten nach Europa fand. Bisher sind vier Folgen online, der Rest kommt dann wohl so nach und nach. Hätte man auch am Stück machen können, aber hey.
In 10 Episoden zeichnet die Dokuserie die Geschichte des Graffiti nach: von den Anfängen im New York der 70er bis zum Ausbruch des Lack-Virus‘ Mitte der 80er in Europa. Ausgehend von der Mutterstadt des Graffiti, New York, zeigen die Macher der Serie, wie die Bewegung in den 80er-Jahren von den USA über den großen Teich nach Europa schwappte und sich ab 1983 von Amsterdam, Paris und London wie ein Lauffeuer über den ganzen Kontinent ausbreitete.
Hier Episode 1, alle weiteren bei arte in der Mediathek.
(via I love Graffiti)
Ich weiß, dass es für Kinderhände gar nicht mal so einfach ist, mit einer Kanne umzugehen. Die Kleine hier hat demnach einiges an Talent.
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Der estnische Erfinder Mihkel Joala hat einen Prototypen eines Graffiti-Roboters entwickelt und diesen erfolgreich auf einem Schornstein in Tartu, Estland, getestet, wo er ein 30m großes Wandgemälde gemalt hat.
To test his prototype, Joala’s start-up company, Sprayprinter, painted a mural in Tartu, Estonia, on the chimney of a local heat supply company, one of the city’s tallest structures. Joala and his colleagues fixed the printer’s prototype to vertical and horizontal cords. A computer connected to the printer then sent coordinates to the printer telling it where to spray-paint, and in which color. This was done using a design from fellow Estonian artist Maari Soekov.
Roughly 14 hours and 30 cans of spray-paint later, the team created a vibrant, 98-foot mural of a girl holding a tree in her hands. Joala said he wanted to send an environmental message with this work, championing renewable energy.
„The main message in this artwork is that we need more plants and fewer chimneys,“ he said.
Joala also hopes to break the record for the world’s biggest mural using this little robot as his medium.
(Direktlink | Danke, Jack!)