Googles Art Project mit einem kurzen Portrait über die großartige MadC, die ich mit ihren Arbeiten hier schon öfter mal im Blog hatte.
(Direktlink, via Urbanshit)
-->
Zum Inhalt springen -->Googles Art Project mit einem kurzen Portrait über die großartige MadC, die ich mit ihren Arbeiten hier schon öfter mal im Blog hatte.
(Direktlink, via Urbanshit)
Beim Pow! Wow! auf Hawaii treffen sich seit ein paar Jahren Street Art Künstler aus der ganzen Welt, um graue Wände lebendig zu machen. In diesem Jahr waren es über 100 davon. Hier die offizielle Zusammenfassung für 2015 in Form eines Videos. Love it!
https://vimeo.com/124300441
(Direktlink, via Booooooom)

(Symbolfoto: Allan Siew, Singapur, CC-BY-2.0)
Zwei junge Männer mit Dosen im Rucksack sind in Singapur mit ihrem Vorhaben, einen Zug unter Farbe zu bringen, offenbar in den falschen Schacht gestiegen. Die beiden Leipziger wurden dabei erwischt und nun mit je drei Stockschläge auf den nackten Hintern sowie neun Monaten Gefängnis bestraft worden.
Mit dem Strafmaß schloss sich das Gericht der Forderung der Staatsanwaltschaft an. Es solle auch als Abschreckung für andere dienen. Die Prügelstrafe wird mit einem Rohrstock auf den nackten Hintern ausgeführt.
Singapur ist bekannt für seine mitunter rigerosen Gesetze. Nach dem Versuch, Drogen zu schmuggeln, kann man dort trotz internationaler Proteste auch schon mal hingerichtet werden.
12 KommentareWenn mich nicht alles täuscht, gab es hierfür mal irgendwo eine Bauanleitung. Einige behaupteten, die käme von Banksy. Ich bin mir ziemlich sicher, die hier auch verbloggt zu haben, finde sie jetzt aber gerade nicht. Is Quatsch, die kam von Ai Weiwei und ich hatte sie hier. Macht aber nichts, denn dieses Foto von Coderedbrand sollte Anleitung genug sein und das Teil scheint so zu funktionieren.
(via Just)
Ein bisschen Theorie mit dem Blick der Wissenschaft.
Christoph Fuchs vom Institut für Germanistik an der Universität Potsdam hat einen seiner Vorträge “3 Gründe, warum du Graffiti machst” zusammengefasst und als Video veröffentlicht. Dazu gibt es als visuelle Unterstützung 95 Fotos. Gehalten wurde der Vortrag mit dem Untertitel “Graffiti als Show-Realität: Landnahmestrategien von Sprühern” am 24.10.2014 im Senatssitzungssaal / Alte Universität Heidelberg.
(Direktlink, via Urban Shit)
Eigentlich stehen die Berliner Verkehrsbetriebe nicht so auf Graffiti. „Vandalismus“ heißt das dann, den zu entfernen teuer ist, was sich preislich auf die Ticketpreise auswirkt und bla. Die BVG findet Graffiti gar so scheiße, dass sie vor drei Jahren versuchen lies, die Verbreitung der Berliner Graffiti-Doku “Unlike U” zu verbieten, was erst auch gelang, aber natürlich anderes begründet wurde.
Aber kiek an, wenn es um Olympia geht, findet die BVG Graffiti so geil, dass sie diese „einfach mal so stehen lässt“. Berliner Writer könnten das auch durchaus als Arbeitsauftrag verstehen.

(via Urban Shit)
Dubai, November 2014. Über 2200 Meter Mauer und über 100 Maler, die diese unter Farbe bringen. Weltrekord.
The United Arab Emirates were gearing up to celebrate their 43rd year as a country, the Ironlak Family set off towards the Middle East from their respective corners of the globe. In Dubai the Lak Fam joined over 100 artists from around the world in an ambitious attempt to set a new world record for the “World’s Longest Graffiti Scroll”.
Titled ‘Rehlhatna’, meaning ‘Our Journey’, the main feature of the event was a ridiculously long canvas on Jumeirah Beach which was stretched into the shape of the country. The artists were asked to create work which reflected the past, present and future achievements of the UAE.
On the final day, an official judge from Guinness World Records measured out the scroll at 2245.4 metres and declared the new world record set.
(Direktlink, via DeadFix)
Das Video wurde im letzten Herbst in Berlin gemacht, dreht aber gerade auf Facebook noch mal die Runde. Trainbombing in Höchstgeschwindigkeit.
15 Kommentare