Die Herstellung und Ausformung von Stuck ist eines der mich am meisten beeindruckenden Handwerke und etwas, das ich gerne auch selber können würde. Kann ich aber nicht. Immerhin aber habe ich einst Blattgold auf den Stuck gelegt. Armin Bahmani ist Stuckateur und zeigt auf seinem Insta-Account Teile seiner Arbeiten, die mitunter eher Werke sind.
Über ein Handwerk, das selber ich als solches gar nicht auf dem Zettel hatte. Der Elektro-Ingenieur Florian Jäger baut in seiner „Amp-Schmiede“ Gitarrenverstärker – und klar ist auch das ein Handwerk.
Selbst seit Jahrzehnten Musiker, begann er mit Reparaturen. Es ging immer mal ein Gerät kaputt und Florian reparierte es.
2017 hat der 38-jährige Reutlinger dann seinen ersten Verstärker gebaut. Für die Handwerkskunst montiert er einen leicht modernisierten Klassiker: Ein Röhren-Verstärker, den es schon seit den 1960er Jahren gibt. In seiner traditionellen Bauart, ohne Effekte, erinnert das Modell ein wenig an die legendären Marshalls.
Florian Jäger ist in der Werkstatt nicht allein. Denn gleichzeitig wird das Gehäuse des Gitarrenverstärkers hergestellt. Das ist der Part von Schreinermeister Patrick Früh. Er verwendet amerikanisches Nußbaumholz. Ein teurer Rohstoff. Ein Kubikmeter kostet über 4000 Euro.
Keine Ahnung, wie viel Strom dieses kleine, selbstgebaute Wasserkraftwerk erzeugen kann, aber darum soll es mir auch gar nicht gehen. Eher darum, dass es durchaus möglich ist, sich selber ein solches zu bauen.
Ohne die Nachhaltigkeit und generell über den Sinn von Polyurethanschaum diskutieren zu wollen, kann man mit dem eine komplette Betoneinfahrt anheben. Also wenn man weiß, wie das geht. Und ja, das hat mich ein wenig beeindruckt, wobei ich immer noch recht schnell zu beeindrucken bin.
Ich glaube, ich werde auch ohne so lange zu arbeiten keine 87 Jahre alt. Anders als Fumio Yokobatake, der in Japan für Yokohata Kougei seit 1952 auf traditionelle Weise Schöpfkellen aus Holz herstellt. Ihm dabei zuzusehen hat was verdammt entschleunigendes, wie ich finde.
Das ist nicht nur handwerklich schwer beeindruckend sondern zu dem auch noch oddly satisfying. Wow.
Yixing clay teapots, also called Zisha teapot, are made from Yixing clay. This traditional style commonly used to brew tea originated in China, dating back to the 15th century, and are made from clay produced near Yixing in the eastern Chinese province of Jiangsu.
Yixing clay teapots are made from Yixing clay. This traditional style originated in China, dating back to the 15th century, and are made from clay produced near Yixing in the eastern Chinese province of Jiangsu
Bei Hand marbled goodness marmorisieren sie Papier von Hand und ich meinen Job nicht so gerne machen würde, könnte ich mir den hier sehr gut als Alternative dazu vorstellen. Wie meditativ ist das denn bitte?
Brianna Sprague macht sehr beeindruckende Buchschnittdekorationen, wie ich finde. Passt natürlich so gut wie nichts anderes auf die Klassiker von Tolkien.
Der Künstler Uri Tuchman ist Experte für den Bau von Dingen mit Steampunk-Ästhetik. Hier baute er ein Paar mechanische Holzhände, die scheinbar auf einer imaginären Tastatur tippen. Das ist Teil einer größeren Installation, die für das Tel Aviv Museum of Art bestimmt ist. Ironischerweise brach sich Uri die Hand, nachdem er das Projekt abgeschlossen hatte.
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