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Schlagwort: Installation

Lichtinstallation in Schottland zeigt auf anschauliche Weise den zukünftigen Anstieg des Meeresspiegels

Lines (57 ° 59´N, 7 ° 16´W) ist eine Lichtinstallation im schottischen Lochmaddy, die visualisiert, wie stark der Meeresspiegel steigen könnte, wenn sich unser Klima in seinem aktuellen Tempo ändert. Die Kollegen Timo Aho und Pekka Niittyvirta installierten Sensoren, um die Flut zu detektieren. Daraus ergibt sich eine Lichtinstallation, die auf Gebäude und Landstriche gepackt wurde und zeigt, wie hoch das Wasser dort mal stehen könnte. Sehr gut visualisiert, wie ich finde.

The installation explores the catastrophic impact of our relationship with nature and its long-term effects. The work provokes a dialogue on how the rising sea levels will affect coastal areas, its inhabitants and land usage in the future.

This is specifically relevant in the low lying island archipelago of Uist in the Outer Hebrides off the west coast of Scotland, and in particular to Taigh Chearsabhagh Museum & Arts Centre in Lochmaddy where the installation is situated. The Centre cannot develop on its existing site due to predicted storm surge sea levels.

(Direktlink, via Kottke)

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Ein Bett in einer Berliner U-Bahn

Irgendwer hat aus irgendwelchen Gründen auch immer für vermutlich nur kurz ein Bett in eine U-Bahn in Berlin gebaut und ich mag diese Idee sehr. Auch wenn dort wohl kaum jemand länger als 30 Minuten mit einer U-Bahn unterwegs sein dürfte. Da lohnt ein gediegenes Nickerchen ja fast nicht.

Aber: hier aufm Brandenburger Land, wo man schon mal eine Stunde im Bus verbringt, wäre das ein optimal kundenorientiertes Angebot, das ich im Rahmen meiner Monatsmarke gerne nutzen wollen würde.

(via reddit)

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Inklusive Club: LEGO-Installation in Wandpfeiler

Dante Dentoni hat in einen Wandpfeiler des Produzenten Zedd eine ziemlich lebendige LEGO-Installation gebaut. Die kommt mit verschiedenen Themen auf verschiedenen Etagen und hat auch einen Nachtclub.

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Riesige mechanische Spinne und ein Minotaurus auf den Straßen von Toulouse

Letzte Woche zeigten die Künstler von La Machine im Zentrum von Toulouse ihre Wächter des Tempels – der Neuinterpretation einer griechischen Sage. Dabei erinnert die gigantische Spinne an die Sagengestalt Ariadne, die ihren Geliebten Theseus nach dessen Sieg gegen den Minotaurus mit einem Wollfaden aus einem Labyrinth führte. Die Maschinen sind bis zu 14 Meter hoch. Donnerwetter!


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Wasserorgel von Winnenden

Niklas hat in Winnenden mit seiner Wasserorgel eine Installation gebaut, die Wasserfontänen in die Luft bringt, wenn Leute interaktiv eine Midi-Tastatur bedienen. Das ist im städtischen Raum schon ein bisschen was Feines, käme aber auf den Festivals im Sommer noch sehr viel geiler.

The „Wasserorgel von Winnenden“ is a musical fountain, powered by eight pressure washers and controlled by an electronic keyboard. Passers-by are invited to play some tunes on the keyboard and the Wasserorgel responds with a magical water and light show. The machine memorizes each keystroke and repeats random melody fragments, when nobody is interacting with it.


(Direktlink)

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Buntes Gewebe in alter Ruine mit Blick aufs Meer

Das Künstlerduo Quintessenz hat mit Kagkatikas Secret eine in 120 Farben leuchtende Installation aus Gewebe in eine 400 Jahre alte griechische Ruine gehängt – und das sieht ziemlich geil aus. Auch ohne den Meerblick, aber den gibt es als Bonus.

The installation is located on the island of Paxos in the Adriatic Sea. This work unfolds in a 400-year-old ruin in the village of Kagatika to offer an aesthetic and unique contrast between the old and the new, waiting for the public to contemplate.
The mesh material is colourized with spray paint in 120 different colour shades, and each layer is getting more prominent when you walk to the window from where you can see the wideness of the view. For the ones who will go there, the installation is a part of the Paxos Contemporary Art Project and will run until September 9th.

(Direktlink, via BoingBoing)

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Einen mit Helium gefüllten und mit Holzkohle gespickten Ballon durch einen weißen Raum schubsen lassen

Die polnische Künstlerin Karina Smigla-Bobinski hat einen flexiblen Kunststoffballon mit Helium gefüllt, mit Holzkohle gespickt, lässt das Dingen von Besuchern durch frisch geweißte Räume schubsen und nennt diese Art der interaktiven Installation „ADA“. Bin Fan davon.

The artist describes ADA in a statement: “The globe put in action fabricates a composition of lines and points, which remain incalculable in their intensity, expression, and form however hard the visitor tries to control ADA, to drive her, to domesticate her. Whatever he tries out, he would notice very soon, that ADA is an independent performer, studding the originally white walls with drawings and signs.”

(Direktlink, via Colossal)

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Wand aus Seifenblasen

Seifenblasen gehen immer. Riesenseifenblasen sowieso und jetzt, wo ich weiß, dass es die auch noch eine Nummer größer gibt, muss ich die natürlich hier drin haben.

Die Projection Wall von Rintaro Hara ist eine vom Boden bis zur Decke reichende Installation, an der Seile in Seifenlauge getaucht werden. Die werden dann von Besuchern über ein Rollsystem hochgezogen. Hinter dem Gitter aus Seilen pusten dann Ventilatoren die großen Blasen in den Raum. Wie eine Wand aus Seifenblasen. Geil.

(Direktlink, via Colossal)

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Schach für Anfänger – oder für Fortgeschrittene: Biancoshocks „One hundred year’s war“

Diese Installation von Biancoshock ist schon etwas älter, fiel mir aber eben zum ersten Mal vor die Füße. Sie soll im eigentlichen Sinne mit Schach eher weniger zu tun haben, aber ich frage mich, ob ein Brett mit den Maßen von 4,5 x 0,40 x 1,20 Metern das Spiel wohl eher vereinfachen oder verkomplizieren würden. Und mir stellt sich diese Frage, ohne die eigentliche Idee hinter dieser Installation kleiner machen zu wollen. Aber vielleicht soll es genau so ja auch richtig sein.

(Screenshot: Biancoshock)
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