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Schlagwort: Instruments

Behringer bringt 303-Clone – für 150 Euro

Behringer haut kurz vor Weihnachten noch mal richtig einen raus und kündigt einen offensichtlich ziemlich guten Clone der Roland TB-303 an. TD-3 wird das Ding heißen, in drei Farben verfügbar sein und nur 150 Euro kosten. Ich sehe da keinen Grund, das Teil nicht zu kaufen und wette, dass wir in den nächsten Monaten wieder vermehrt Acid-Lines auf den Dancefloors hören werden.


(Direktlink, via Tanith)

Erste Reviews gibt es auch schon – und das sieht doch ganz schön geil aus.


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Mezerg zaubert musikalisch mit Fußmaschinen und Theremin

Der französische Multiinstrumentalist Mezerg ist so was wie eine One Man Band für elektronische Tanzmusik und kommt dieser Berufung außerordentlich gut nach. Manchmal reicht ihm, wie in diesem Fall, ein Arpeggiator, ein paar Fußmaschinen und ein Theremin, dass er als Controller für den Filter und die Lautstärke nutzt. Ein paar Pads runter – und fertig ist durchweg tanzbarer Sound. Ein fast magisch wirkendes Set Up, mit dem auch sehr gerne deutlich länger spielen könnte.

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The Top 20 Drum Intros of All Time

Natürlich sind derartige Aufzählungen immer vom persönlichen Gefühl abhängig und treffen nicht jedermanns Top 20, aber wenn du deine ganz persönlichen auch noch Top 20 selber spielen kannst, kannste halt auch was. So wie Rick Beato, der sich hier zusammen mit dem Schlagzeuger Jack Jones durch seine Top 20 der Drum Intros aller Zeiten spielt. In meinen wäre definitiv der Bandits ihr „Catch Me“ mit dabei, aber ich bin halt auch kein Drummer. Und woher sollen die beiden auch schon die Bandits kennen?


(Direktlink, via Laughing Squid)

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Wie eine Gitarre klingt, wenn man sie durch 319 Bodentreter jagt

Rob Scallon hat seine Gitarre durch 319 Bodentreter-Effekte geschliffen und damit wohl einen Weltrekord aufgestellt. Klanglich durchaus interessant, praktisch allerdings schlecht alleine umsetzbar, weil du jede Menge Leute brauchst, die dann die Pedalen bedienen. Alleine dürfte sich das schwierig gestallten. Machen kann man es natürlich trotzdem mal.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Eine neue Murmelmaschine, die Musik spielt

Vor drei Jahren hat Martin Molin von Wintergatan eine von ihm konzipierte und gebaute Murmelmaschine vorgestellt, die Musik spielt und hat damit so ziemlich alles abgerissen, was man im Netz so abreißen kann. Jetzt hat Molin eine neue Musik machende Murmelmaschine gebaut. Und die klingt fast noch besser als das drei Jahre alte Original. Beeindruckend ist die Idee und die Umsetzung allemal.

The Marble Conveyer Belt is Completed and it delivers Perfectly.
– lifts 8 marbles per crank turn.
– thanks to it being driven by ratchets and pistons, it makes a short halt to load and unload the marbles, on exactly the same spot every time.
– The pistons are connected to the crank shaft with a 2:1 gear reduction which means that the conveyer belt go in time with the music, and in half time. I can even use the mechanical sounds from the ratchets and the marbles climbing the fish stair to create parts of the beats.
– I only had one kick drum channel up and running so the kick drum plays on 2-4 like a snare normally would. Sounds a little strange but I just made this piece of music to demonstrate the concepts are working. (no music you hear in the videos are going to be used for the album, its quick and dirty functional pieces for the videos only)
– Its been a journey but we are now on our way. Again.
– the throw of the pistons s 40mm, the pitch of the chain is 15,875×2 mm, an imperial value, and it happens to be exactly twice the marble diameter. All this makes it possible to lift exactly one row of marbles per crank turn. The ratchets move 40 mm but only grabs onto the chain to move it exactly 31,75mm per crank turn.


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