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Vor der US-Ostküste “braut” sich aktuell ein Hurrikan von wirklich bedrohlichem Ausmaß zusammen. Donnerstag oder Freitag könnte “Florence” auf die Küste von North oder South Carolina treffen. Dort rechnet man mit dem Schlimmsten. Alexander Gerst, der aktuell auf der ISS im All unterwegs ist, hat sich “Florence” von oben angesehen und gleichsam beeindruckende wie beängstigende Aufnahmen auf die Erde geschickt.
Ich hatte hier heute eher Mondfinsternis vong Wolken her, wobei es anfänglich echt verdammt gut aussah und ich den Mond wie noch nie gesehen habe. Bis die Wolken kamen. Und besser wurde es dann auch nicht mehr. Naja.
Alexander Gerst, aktuell mal wieder auf der ISS im All unterwegs, jedenfalls, hat den Mond noch beim Verlassen des Kernschattens erwischt, kurz bevor dieser über dem Südatlantik unterging. Und das sehen zu können ist ja auch schon derbe schön.
Noch mehr Fotos vom heutigen Sojuz-Start zur ISS auf dem Flickr-Account der NASA: Expedition 56.
The Soyuz MS-09 rocket is launched with Expedition 56 Soyuz Commander Sergey Prokopyev of Roscosmos and astronauts Serena Auñón-Chancellor of NASA and Alexander Gerst of the European Space Agency, Wednesday, June 6, 2018 at the Baikonur Cosmodrome in Kazakhstan. Prokopyev, Auñón-Chancellor, and Gerst will spend the next six months living and working aboard the International Space Station.
Beeindruckendes Bild, das von der ISS aus in einer Höhe von 400 Kilometern gemacht wurde. Es zeigt mittig den Zwenkauer See, der das Restloch des ehemaligen Braunkohletagebaus Zwenkau im Bergbaurevier Südraum Leipzig war.
1999 wurde der Tagebaubetrieb eingestellt, und die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH (LMBV) begann zur bergbaulichen Sanierung mit der Herstellung der Böschungssysteme als wichtige Voraussetzung zur Füllung des zukünftigen Zwenkauer Sees. Dazu wurden bis Ende 2009 rund 14,5 Millionen Kubikmeter Erdmassen bewegt.
Zur Beschleunigung der Flutung und zum Hochwasserschutz wurde eine Verbindung zur benachbarten Weißen Elster hergestellt. Diese besteht aus einem Abschlag- und einem Überleitungsbauwerk in Form eines etwa 600 Meter langen Kanals zwischen Fluss und See und hat 2013 die Funktion aufgenommen. Die Wasserentnahme (bis maximal 3 m³/s) aus der Weißen Elster wird nur dann gestattet sein, wenn deren Wasserführung mindestens 8 m³/s beträgt. Im Regelfall liegt die Wasserentnahme bei 1,7 m³/s, da anderenfalls der kreuzende Fuß- und Radweg überflutet wird. Durch Einleitung des Elster-Wassers wird wieder ein täglicher Anstieg des Wasserspiegels um etwa 2 Zentimeter erreicht. Das Flutungsende bei einem Endwasserstand von 113,5 m ü. NHN soll Ende 2014 erreicht sein. Durch das Hochwasser im Juni 2013 wurden durch das am 8. Mai fertiggestellte Einlaufbauwerk Zitzschen 130 m³/s Elsterwasser in den See geleitet. Der Seespiegel stieg dadurch innerhalb von knapp drei Tagen um 2,55 m. Das Einlaufbauwerk kostete 12 Millionen Euro, die sich schnell amortisiert haben.
NASA astronaut Ricky @astro_ricky Arnold took this selfie during the May 16, 2018, spacewalk to perform upgrades on the International Space Station, saying in a tweet “An amazing view of our one and only planet. #Spacewalk #EVA50.”
On Tuesday, Jan. 23, 2018, Mark Vande Hei snapped his own portrait, better known as a “space-selfie,” during the first spacewalk of the year. NASA astronauts Vande Hei and crewmate Scott Tingle ventured outside the International Space Station to perform maintenance on the station’s Canadarm2 robotic arm during a seven-hour and 24-minute spacewalk.
Очень часто спрашивают, а летаем ли мы на пылесосе по станции? Приходилось отвечать, что не пробовал. А тут во время субботника подумал, что уже третий полет… пора провести летные испытания пылесоса ✌?? // Flight tests of vacuum cleaner aboard the International Space Station pic.twitter.com/qQpoQx5OLL
Auf der ISS haben sie ein kleines Beet angelegt, um zu testen, ob Gemüse im All gedeiht. Mittlerweile ist klar, ja das tut es. Zumindest einige Sorten. Wahrscheinlich gibt es dort oben jetzt häufiger mal Salat.
If you plant it, will it grow (in space)? The answer is yes, at least for certain types of plants. The Vegetable Production System, or Veggie, was first deployed in 2013 and is capable of producing salad-type crops to provide the crew aboard the International Space Station with a palatable, nutritious, and safe source of fresh food. Veggie provides lighting and nutrient delivery, but utilizes the cabin environment for temperature control and as a source of carbon dioxide to promote growth. This image of a red lettuce plant was taken for the VEG-03 experiment in the Columbus Module by the Expedition 53 crew.