Ein Spa in Japan bietet wohl eine Massage an, bei der eine Katze mit massiert. Ich denke, ihr solltet das wissen.
A day spa in Japan was clearly thinking along the same lines as us because they’ve come up with the brilliant idea to take advantage of a cat’s ingrained need to knead.
Mein alter Punkerkumpel Jensen ist gerade für ein paar Tage in Japan unterwegs und hat in irgendeinem Shop in Hiroshima diese merkwürdige Bomberjacke gefunden, die wohl für den geneigten Nachwuchspunker gedacht ist. Das Emblem der SS neben einem Hakenkreuz, dem Sinnspruch das nur Anarchisten schön wären und – tja nun – einem Porträt von Karl Marx. Und jetzt weiß ich es auch nicht. Das mit den Nähten muss wohl so.
Darüber macht man sich hier gemeinhin ja eher weniger Gedanken, interessant ist es dennoch. Zumal der Bau der Sumō-Ringe in Japan ziemlich traditionell vonstatten geht. Ein Herz fürs Handwerk.
In Japan machen sie jetzt Sailor Moon Burger. In pink. Sieht aus wie ein Beef-Patty im Fleischwurst-Bun, aber das soll wohl so.
Starting on April 16, a Sailor Moon-themed cafe is opening in Tokyo’s Roppongi for a limited time. Included on the menu is this “Sailor Moon Special Burger.”
According to Entabe, it’s 1,600 yen (US$14.34), which, in the name of the moon, is too expensive.
Ich hatte in meiner ersten Ausbildung mal die Möglichkeit, mit Blattgold arbeiten zu können. Fand ich ziemlich geil und womöglich hätte ich damals nicht so vehement was anderes machen wollen, wenn ich mehr mit Blattgold hätte machen können.
Das hier zeigt wahrscheinlich den traditionellen Fertigungsprozess in Japan.
This series follows the technology used to make products we regularly come in contact with, explaining its contents and related science and technology. In this episode we introduce gold leaf. In order to make the gold leaf easy to stretch, silver and copper is mixed with gold by melting it at 1,300 degrees Celsius. After the gold alloy is thinned by running it through rollers, it is placed between sheets of special Japanese washi paper, and then pounded and thinned out until it’s thinned to a width of one ten-thousandth of a millimeter.
Essen als Deko-Element, um damit im Schaufenster zu werben, scheint in Japan verbreiteter zu sein, als beispielsweise hierzulande. So gibt es Firmen, die sich dort auf das Herstellen von Fake Food spezialisiert haben. Sieht alles zum Anbeißen lecker aus.
In Japan, it’s customary for restaurants to display their offerings inside their front windows. Think restaurant window shopping. The displays come from one city only: Gujo. This ancient town is the epicenter of artificial food. The people who make the displays are real artists, but the „food“ they create is not.
Neues aus Japan. Dort hat man sich gerade eine Computermaus in Form einer Katzenpfote zusammen gecrowdfundet, die Pnitty Mouse. Sie leuchtet und an der Unterseite hat man versucht, sie sich so anfühlen zu lassen, wie eine echte Katzenpfote.
Video schon von 2012, aber dennoch: Das nenne ich Türmanagement.
Comiket which is the world’s largest self publishing comic book fair that is held twice a year in Tokyo.
The Convention draws crowds over 500,000 attendees and they use strict crowd control to easily manage the amount of people that attend.
The footage, which was compiled from photographs taken at intervals of 5 seconds, was filmed on the last day of Comiket from around 1:30 AM to 2:30 PM from the balcony of the nearby Washington Hotel.
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