In Ländern Asiens hat man es mit „Space-out Competitions“ zu Wettbewerben gebracht, die bewerten, wer am „besten“ 90 Minuten lang einfach mal gar nichts tut und ich weiß gar nicht, ob ich darin sonderlich „gut“ wäre – wahrscheinlich eher nicht.
Ein Doppelzimmer im Hotel Accela im Tokioter Stadtteil Minamisenju kostet nur ca. 36 US-Dollar pro Nacht. Es verfügt über Klimaanlage, kostenloses WLAN, ein großes öffentliches Bad, Waschmaschinen, Duschen, Verkaufsautomaten, einen kostenlosen Mineralwasserspender und kostenlosen Kaffee zum Frühstück. Es ist halt einfach nur sehr klein, bietet mit etwas Glück aber ganz fantastische Ausblicke über die Stadt.
Ein Reporter von SoraNews24 übernachtete bei einem Freund und fand das Zimmer etwas zu gemütlich. Hier Fotos aus dem Hotel.
„It’s certainly one of the smallest hotel rooms you’ll find in Tokyo, especially when you book a stay for two. What it lacks in space it makes up for in views, though, making it a very reasonable deal for lovers…and those wanting to test the bounds of their friendship.“
Milde interessiert sehe ich mir Videos von Samurai Daddy an. Eines Mannes mittleren Alters, der bei Tokio lebt und uns in seinen Vlogs durch seinen Alltag mitnimmt. Dieses hier zeigt einen Tag seiner Urlaubsroutine.
Was in den 1980ern vielleicht nicht mehr als Sci-Fi war, ist in Japan jetzt Realität. Dort setzt ma zur Wartung von Bahnstrecken einen riesigen humanoiden Roboter ein, der von außen von einem Menschen ferngesteuert wird.
Starting this month, the large machine with enormous arms, a crude, disproportionately small Wall-E-like head and coke-bottle eyes mounted on a truck – which can drive on rails – will be put to use for maintenance work on the company’s network.
Its operator sits in a cockpit on the truck, “seeing” through the robot’s eyes via cameras and operating its powerful limbs and hands remotely.
With a vertical reach of 12 metres (40ft), the machine can use various attachments for its arms to carry objects as heavy as 40kg (88lb), hold a brush to paint or use a chainsaw.
Japan ist berühmt für seinen Umgang mit teilweise anders wenn nicht sogar skurril anmutenden Zügen. Not Just Bikes ist mal hingefahren, um dort die vermeintlich „verrücktesten“ Züge Probe zu fahren. So verrückt ist das dann alles gar nicht. Es könnte auch hierzulande eigentlich so einfach sein.
Ein Film, der etwaigen Touristen im Jahr 1968 Tokio schmackhaft machen wollte. Ich würde auch heute noch ganz gerne mal hinfahren.
The year 1968 was a special time for Japan. It was emerging as a modern country. The Tokyo Olympics had just been held a few years prior. Bullet trains, high-speed expressways, and color television broadcasts were spreading throughout the land. The year before saw the Toyota 2000GT and Mazda Cosmo Sport, Japan’s contemporary sports cars, debut. It must have been incredibly exciting.
Die japanische Andersartigkeit bleibt sich auch dann treu, wenn es darum geht, Skatern im TV eine Bühne zu geben. Kasso, so heißt das Format, sortiert sich irgendwo zwischen Ninja Warrior and Takeshi’s Castle ein. Ich würde reingucken.
KASSO is one of the latest television shows produced by, and aired on TOKYO BROADCASTING SYSTEM TELEVISION INC. a Japanese terrestrial TV station and media conglomerate known for global hit formats such as Ninja Warrior and Takeshi’s Castle.
Mittlerweile sind wir es ja gewohnt, gestochen scharfe 4K-Videos zu sehen, die uns fast vergessen lassen, wie viel Charakter analoge Filme in bewegte Bilder bringen können. Illkoncept nahm eine alte 16-mm-Kamera vom Typ Bolex H16 Rex-5 aus dem Jahr 1967 nach Tokio und Osaka und machte damit diese Aufnahmen des japanischen Nachtlebens, die mitunter weitaus charmanter sind als die meisten Dinge, die wir heute mit modernen Geräten aufgenommen zu sehen bekommen.
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