Okay, Google, wenn du das meinst.
Ein KommentarGenau Google, genau pic.twitter.com/JF52LCGm4v
— Grimson Prime (@DerletztePrime) October 23, 2017
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Zum Inhalt springen -->Okay, Google, wenn du das meinst.
Ein KommentarGenau Google, genau pic.twitter.com/JF52LCGm4v
— Grimson Prime (@DerletztePrime) October 23, 2017
Soll es geben. Und nein, ich zähle mich nicht dazu. Ich weiß auch gar nicht, wie man diese Leute im Deutschen nennen würde. „Klugscheißer“ vielleicht.
Aus den Wortschatzkarten, die offenbar so einige linguistische Offenbarungen bereit halten. Zu kaufen gibt es die hier.

(entdeckt von @ellebil, via Unfugbilder)
Ein KommentarUnd zuerst die Grammatik! pic.twitter.com/gp1d2NVdES
— Anke (@litchi7) September 6, 2017
Das so 2014er Hipsterbashing ist nun im Bundestagswahlkampf angekommen – und damit endgültig durch. Nachdem sich Jens Spahn, parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, neulich erst darüber beschwert hatte, dass man in Berliner Cafés und Restaurants „nur noch“ englisch bedient werden würde (Keine Ahnung, in welche Cafés und Restaurants Herr Spahn so geht), legt er nun nach und findet, dass in europäischen Metropolen ohnehin zu viel englisch gesprochen wird. Er wittert eine „neue Form der Parallelgesellschaft„ und findet, dass „Elitäre Hipster“ sowieso mehr „provinziell“ als „weltoffen“ wären.
Ich weiß nicht, was genau der Mann hat. Bei Kleinkindern würde man wohl sagen, „Dem liegt ein Pups quer.“ Allerdings will ich ihn auch gar nicht zu ernst nehmen. Reicht ja, wenn sich wie in diesem Fall, einer von uns beiden zum Löffel macht.
Sei es drum. Mathias hat eine tolle Idee, sich jetzt mit Jens Spahn zu solidarisieren. Für die deutsche Leitkultur oder so. Find ich gut.
Ein Kommentar Und das vor 40 Jahren.
Manchmal lohnt es sich, in alten Wörterbüchern nachzuschlagen. Hier der Langenscheidt von 1977.
(via Kurt Fischer, herzlichen Dank)Posted by Süddeutsche Zeitung Magazin on Montag, 21. August 2017
(via Urbanshit)
2 KommentareManchmal reicht ein f.
Ein KommentarDie vier Reiter der Apokalypse pic.twitter.com/Ucv6wjS1Es
— analytischer moerf (@therealmoerf) August 6, 2017
Einen Kommentar hinterlassenDeutsche Touristen sind überall beliebt. pic.twitter.com/tqivnGufz4
— Tim Reichel (@Studienscheiss) July 15, 2017
Endlich ist auch das mal erläutert. Man will sich ja nicht blamieren, wenn man irgendwen dieser Leute in einem Gespräch falsch ausspricht. Hiermit bleibt einem diese Peinlichkeit in jedem Fall erspart.
(Direktlink, via Martin)