Aus den Archiven des WDR Rockpalastes, der wahrscheinlich erste TV-Gig der Band in Soest 1970. Das Publikum hat vielleicht etwas mehr „Rock“ im Palast erwartet, aber das kann einem bei Kraftwerk auch heute noch passieren.
(Direktlink, via De:bug)
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Zum Inhalt springenAus den Archiven des WDR Rockpalastes, der wahrscheinlich erste TV-Gig der Band in Soest 1970. Das Publikum hat vielleicht etwas mehr „Rock“ im Palast erwartet, aber das kann einem bei Kraftwerk auch heute noch passieren.
(Direktlink, via De:bug)
Heute ist halt mal wieder „Big Music Day“. Mit dem Hören kommt da kaum einer hinterher, aber packt die Mixe auf Halde, es kommen ganz sicher wieder auch wieder dünnere Zeiten.
Kieran Hebden hat vorgestern im Hostess Club-Weekender in Tokyo diese Stunde live hingelegt.
Einen Kommentar hinterlassenNirvana wurden 1991 zum TV-Pop-Spektakel „Top of The Pops“ eingeladen, um dort „Smells Like Teen Spirit“ zu performen. „Performen“ weil tatsächlich spielen nicht wirklich erwünscht war. Man bat sie darum, Cobain nur Halbplayback singen zu lassen und ein bisschen an ihren Instrumenten rumzudödeln. So machten sie das wahrscheinlich schlechteste, was man in so einem Fall hätte machen können: die Instrumente spielen sie offenbar bewusst asynchron und Cobain brummt etwas müde vor sich hin. Wie ein in die Höhe getreckter Mittelfinger, der die Bühne geentert hat.
(Direktlink, via Kottke)
Ich bin krank. Da darf ich darum bitten, einfach mal alles stehen und liegen zu lassen und sich zurücklehnen, die Volkswirtschaft mal sanft ausbremsen. Here we go: Tosca live auf dem Tauron Nowa Muzyka Festival in Polen.
(via EB)
Playlist:
“Greulich”
“Parallel”
“Apple Pie”
“Jay Jay”
“Heatwave”
“Bon Jour”
“In My Brain Prinz Eugen”
“Meixner”
“Me and Yoko Ono”
“Stuttgart”
“Rolf Royce”
“Wondeful”
“Suzuki”
“Rosa”
“Boss On the Boat”
“Ambient Emily”
“Annanas”
“Chocolate Elvis”
“D-Moll”
“Wien in E”
“Piano 1″
“Soda”
Ich würde ja gerne schreiben, dass meine Vorliebe für moderne Klassik dem Alter geschuldet ist, aber das wäre nicht wahr, denn ich mag derartigen Sound, wie ihn Nils Frahm oder eben Ólafur Arnalds machen, schon seit dem ich damals das Piano sah und Michael Nymans beeindruckenden Soundtrack dazu hörte. Seitdem nämlich mag ich derartigen Sound.
Ólafur Arnalds hat während dem SXSW im März in einem Bike-Shop in Texas diese 30 Minuten live gespielt. Und das ist schlicht zauberhaft schön.
(Direktlink, via Deepgoa)