Die Ausnahmesängerin ist im Newsroom der New York Times Redaktion vorbeigekommen und hat mal eben ein Konzert gespielt.
The singer and songwriter Erykah Badu stopped by The New York Times and blessed the newsroom with a very special live performance, featuring songs from her classic albums “Baduizm,” “Mama’s Gun” and “Worldwide Underground.”
Weil die einfach Spaß machen. Weil die live auch ohne Gaze, Tobi, das Bo und Eißfeldt einfach immer abreißen. Und weil es 28 Jahre gedauert hat bis sie ihren Gassenhauer in genau dieser Konstellation mal wieder auf die Bühne gebracht haben. „Heidi Kabel hätte „Evergreen“ gesagt.“
Mit ein wenig Krach in die neue Woche starten. Macht ja gut munter. Und jetzt auch schon fast 35 Jahre her. Dabei dachte ich immer, die 70ger seihen so weit weg. Verdammt, sind wir alt geworden. Weia.
31. Oktober 1991, Paramount Theatre von Seattle: Rockband Nirvana spielt ein Konzert, das sie an die Spitze katapultiert. Wenige Wochen nach der Veröffentlichung ihres Albums Nevermind, welches eine neue Ära in der internationalen Rockmusikszene einläutete, lieferten Kurt Cobain, Krist Novoselic und Dave Grohl eine raue, intensive und unglaublich authentische Performance ab.
Die drei Musiker auf der Bühne scheint eine unkontrollierbare Energie anzutreiben. Kurt Cobain, der schon damals in anderen Sphären unterwegs war, schreit seine Texte mit entwaffnender Wut heraus. Dave Grohl hämmert auf sein Schlagzeug, als ginge es um sein Leben, und Krist Novoselic trägt das Ganze mit seiner tiefen, hypnotischen Bassline. Gleich zu Beginn gibt Nirvana mit dem Coversong „Jesus Doesn’t Want Me for a Sunbeam“ der schottischen Alternative-Band The Vaselines, den Ton an: Es wird wild! Die Spannung steigt weiter und gipfelt in die Generationshymne „Smells Like Teen Spirit“, die das Publikum frenetisch mitschreit.
Die Playlist der Sets des diesjährigen Fusion Festivals hat aktuell über 230 Sets und ich schrieb ja, dass ich Aufnahmen, die ich besonders gerne mag, gesondert verbloggen würde und ich komme halt gar nicht umhin, dieses Live-Set, das Niklas Paschburg auf der Seebühne gespielt hat, zu bringen. Dazu aufm Sonntag im Garten chillen, Kaltgetränk, fertig. Schlicht und einfach wunderschön. Hach!
Für einige von euch dürfte heute sowas wie Freitag sein und ich finde, diesen Umstand könnte man musikalisch nicht passender rahmen als mit dem Tiny Desk Concert des Cast of Buena Vista Social Club. Auch wenn das hiesige Wetter dazu heute so gar nicht passen will. Trotzdem toll.
Based on real-life events and people, Buena Vista Social Club features many characters and lots of great Cuban music. It takes such skill to reflect music of a bygone era, even more to sound fresh and vibrant night after night for months at a time. Scaled down for the Tiny Desk, the show is no less magical.
Before it was a Broadway musical racking up Tony Award nominations, the Buena Vista Social Club was a second chance. After the Cuban Revolution, many of the country’s beloved musicians were lost to time, but in 1996, an ensemble was formed to reclaim their spotlight. To tell their story, the musical goes back and forth between the 1940s and the recording sessions that produced a masterpiece.
Die großartige Beth Gibbons beim NPR Tiny Desk Concert. Auch ohne Portishead wirklich richtig und schwerstens melancholisch.
This set at the Tiny Desk is mostly culled from Lives Outgrown, her densely layered and lived-in album released last year. Sonically, Gibbons‘ solo debut feels worlds apart from the haunted electronic production of Portishead, yet her existential themes of loss, change and restless curiosity remain. There is, however, an invitation within these new songs to bear witness to Gibbons‘ own tragedy and transformation. In the daylight of the NPR Music office, she closes her eyes as she leans into the uncertainty of the moment, and turns away once a song ends.
Ich weiß nicht, was bei euch heute so ansteht, aber wenn es eher gelassen zugehen soll, könnte das hier der passende Sound dazu sein. Christian Löffler und Meredi haben anlässlich des Piano Day 2025 erstmalig ihre gemeinsamen Kompositionen auf die Bühne gebracht. Konkret auf die des LAB in Nantes. Arte Concert war dabei. Macht ganz in Ruhe.
Christian Löffler ist Produzent, DJ, Musiker und Gründer des Labels Ki Records in Deutschland. Er hat einen kontemplativen und akribischen Stil aus Ambient, Techno und House entwickelt. Christian Löfflers sieben Studioalben, darunter das 2024 veröffentlichte Album A Life, sind wahre Juwelen der Electronica mit subtilen Pop-Einflüssen.
Meredi (alias Ina Meredi Arakelian) ist eine deutsch-armenische Komponistin und Pianistin und beim renommierten Label Deutsche Grammophon unter Vertrag. Ihr Talent zeigt sich sowohl in ihren eigenen Werken als auch in Auftragsarbeiten für Film und Theater.
heute lange geschlafen. Gefrühstückt. Radgefahren. Beim SVB gewesen. Freunde getroffen. 3:1 gewonnen. Radgefahren. Jetzt kurz am kuratieren für einen im Sommer erscheinenden Mix, der mir ziemlich wichtig ist. Dabei eher am Rande auf die „Born Slippy“-Version gestoßen, die Underworld im Jahr 2016 auf dem Glastonbury zum Besten gegeben haben – und Alter(!) – was für eine scheinbar unendliche Energie dieser Tune immer noch hat. Und dieses schiere Glück, wenn die Chords reinfahren. Hach! Jetzt kochen.
Ich hatte im letzten Jahr versucht, Karten für diesen Abend zu bekommen, was sich als ziemlich aussichtslos erwies. An dem Abend selber dann wurde mein Instagram-Feed geflutet mit Content aus der Elbphilharmonie. Gefühlt waren dort nicht alle Hamburgerinnen, die ich kenne, sondern auch noch Leuddies von ganz woanders, die alle zusammen einen tollen Abend hatten. Ich werde den dann im Juni im Wiener Konzerthaus haben. Hach, ich freu‘ mich drauf.
Filmed at the premier show of the K&D SESSIONS LIVE at the Elbphilharmonie in Hamburg on 25.Oct.2024.
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