Mobys „When It’s Cold I’d Like to Die“ erschien ursprünglich vor über 30 Jahren und ging durch Stranger Things nun noch mal steil. Jetzt hat sich mit dem Sänger Jacob Lusk und Streicherinnen zusammengetan, um in seiner Wohnstube eine neue, noch eindringlichere Version zu schaffen. Sehr schön. Eine Studioversion davon gibt es auf dem neuen Album Future Quiet.
Meine Lieblingsnervensäge Moby hat auf Mobygratis über 500 bislang unveröffentlichte Tracks bereitgestellt – und ihr könnt damit anstellen, was ihr wollt. Es sei denn ihr vertont damit Lobhudeleien auf rechte Parteien und/oder die Nutztierausbeutunnghaltung. Das hat er ausdrücklich untersagt. Klar. Jetzt auch als Multitrack-Spuren mit BPM-Angaben. Dann mal ran an die DAW.
hi, and welcome to mobygratis! very simply; mobygratis exists for one reason; to provide free instrumental music for creators. any creators. all creators; filmmakers, musicians, students, influencers, choreographers, non profits, video editors, remixers, singers, gamers, animators, rappers, etc etc. and(drumroll…) we now have 3 format options; stereo mp3, stereo wav, and multitrack wav. and all are free. so, have fun and use the music, and i’m really excited to see and hear what you do with the music! (also; obviously if you have questions check the faq’s, but simply; free music, have fun).
Moby, die mir liebste Nervensäge, fühlt sich mit all dem ganzen Wahnsinn da draußen überfordert und möchte von euch hören, was ihr dagegen tut, ob diesem nicht komplett durchzudrehen. Ich für meinen Teil bin seit einiger Zeit dabei, meinen lange durch die Welt getragenen Optimismus auf eine für alle bessere Welt zu verlieren. Wir sind alle am Arsch und ich fürchte, dass es in naher Zukunft keinen Grund für Optimismus gibt. Im Gegenteil. Kolleginnen von mir haben keine Lust mehr mit mir über die aktuelle Weltlage zu diskutzieren – ich wäre ihnen „zu dystopisch“. Aber was soll ich machen wenn ich mich mit offenen Augen durch diese, unsere Welt bewege? Vielleicht rufe ich unter 909-345-1089 einfach mal bei Moby und frage ihn, was er tut, um in dieser völlig verrückten Welt nicht völlig verrückt zu werden. Oder ich erzähle es ihm, wie es mir so dabei geht. Er wird die Ideen dann sammeln und sie in einem kommenden Podcast teilen.
Hi. I don’t think I’m alone in feeling like the world just keeps going from one apocalypse to the next apocalypse to the next apocalypse. And there are lots of things that I do to try and stay sane. But I want to hear from you, what are you doing to stay sane or to be sane or to get sane?…
I’ve set up a phone number, if you can call me and just leave a message telling me how you’re trying to stay sane. We’re going to play a bunch of these messages on an upcoming Moby pod, while also talking about the things that we’re doing to try and stay sane.
Mit allem Respekt kann ich sagen, dass Moby mir mit seinem unersättlichen Einsatz für Tierrechte und Veganismus die mir diesbezüglich liebste Nervensäge von allen ist. Musikalisch hat er mich geprägt wie nur wenige neben ihm, auch wenn das jetzt schon über zwei Dekaden her ist. Neulich war er mit seinem Album „Play“ zum 25. Jubiläum auf Tour und in Berlin hat sich gefühlt mein kompletter Insta-Stream versammelt, um ihn dabei im Velodrom zuzusehen. So weit geht meine Liebe für ihn dann doch nicht mehr, aber dennoch bin ich gerade recht froh, dass Arte sein Konzert in Antwerpen aufgezeichnet und jetzt online hat. 25 Jahre Play.
Am 1. Juni 1999 revolutionierte Moby mit der Veröffentlichung seines fünften Albums „Play“ die Welt der elektronischen Musik. Mit mehr als 12 Millionen verkauften Exemplaren weltweit und zahllosen Zitaten in Film und Fernsehen wurde das Werk zum Soundtrack einer ganzen Generation.
Nach einer Auszeit von über zehn Jahren begibt sich Moby noch einmal auf Europatournee, um das „Play“-Jubiläum gebührend zu feiern – und Geld für den Tierschutz zu sammeln, denn der bekennende Veganer spendet sämtliche Toureinnahmen an Tierschutzorganisationen.
Bei dem einzigen aufgezeichneten Konzert am 21. September lässt es der Gitarrist, DJ und Komponist auf der Bühne des Sportpaleis Antwerpen noch einmal ordentlich krachen – sehr zur Freude seiner alten und neuen Fans. In einem hypnotischen Setup performt der Künstler natürlich sämtliche Hits von „Play“, aber auch Titel aus anderen Alben wie „Go“ (aus „Moby“) oder „Lift Me Up“ (aus „Hotel“).
Moby hat den gestrigen Neujahrstag dazu genutzt, einen Ambient Mix zu streamen. Geht auch einen Tag später noch. Zumal das hier heute ohne Kater passiert.
I’ve made a VERY quiet, very calm ambient dj mix, ideally to serve two purposes; if you’ve had a crazy night this will hopefully be a good soundtrack to spending all day in bed(the after party dj mix). Or, if you’re like me, you go to sleep on nye at 10pm this can be a calm soundtrack to not being hungover(the anti party dj mix).
Mir fiel vorhin auf, dass das Moby „Reprise“-Album, das im Frühjahr diesen Jahres auf Deutsche Grammophone erschienen ist, irgendwie etwas untergegangen ist. Und, dass es in Teilen großartig ist. Einer dieser Teile ist dieser hier. Ja.
Moby veröffentlicht am 28.05. auf Deutsche Grammophon ein neues Album, das Neuinterpretationen seiner ganzen Gassenhauer samt der Unterstützung des Budapest Art Orchestra mit sich bringt. Diese Version von „Porcelain“ ist ein Vorgeschmack dessen, was da kommen wird.
Moby hat gestern anlässlich des Record Store Days einen Livestream mit einem DJ-Set bespielt. Das ist nicht so ganz mein Sound, aber ich mag den Style im Anzug auf dem Bett sitzend aufzulegen. Vielleicht kann sich das ja auch auf Festivals und in Clubs durchsetzen.
Nachdem Moby neulich schon Teile seines Studio-Equipments verkauft hat, trennt er sich nun von seinen Schallplatten und bietet diese in seinem Reverb-Shop zum Kauf an. Die Kohle geht dann an das Physicians Committee for Responsible Medicine.
Moby’s life as a DJ, musician, and record producer has inevitably resulted in an immense collection of records. From house and techno to hip-hop to rock, he dug through his crates (and his personal history) and will be selling hundreds of records on Reverb LP, including several autographed gatefold copies of his own work.
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