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Schlagwort: Music Video

Video: DJ Koze – I Haven’t Been Everywhere But It’s On My List

Das Video zum Opener von DJ Kozes unfassbar gutem 50. DJ-Kicks Mix. Mit Delfinen! So wie damals!11!!!

„On our way to shoot some ancient hippie caves somewhere in the atlantic ocean, we incidentally met a lovely bloke cruising the beaches on his Omamobil.
He showed us the ways of his island and the key to happiness. And then he sold us a lottery ticket.“
(Koze)


(Direktlink, via Soulguru)

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Egotronic feat The Very Best Vegan Bacon – Deutschland, Arschloch, fick dich!

Egotronic lassen aus aktuellen Anlässen mal alles raus. Klar und deutlich auch. Torsun schreibt dazu:

Deutschland 2015:

Fast täglich gibt es im Land, in dem vor kurzem noch der NSU wütete, neue Nachrichten über Angriffe auf Flüchtlinge und ihre Unterkünfte. In Freital bei Dresden bilden Bürger und Nazis einen Mob, der nur durch antifaschistische und polizeiliche Präsenz daran gehindert werden kann, ein Pogrom zu starten. Anstatt gegen diese menschenverachtende Hetze vorzugehen, machte sich die große Koalition aus SPD und CDU daran, den spärlichen Rest des 1993 sowieso schon bis zur Unkenntlichkeit verstümmelten Asylrechts soweit zu verschärfen, dass Flüchtlinge noch mehr gegängelt und leichter eingeknastet werden können. Gleichzeitig erleben wir eine Stimmungsmache gegen ein Griechenland, das sich weigert, seine Bürger komplett verelenden zu lassen. Kurz: Deutschland zeigt derzeit wieder seine hässliche Fratze der Unmenschlichkeit.

Wenn sich dann noch der sich nach Volksgemeinschaft sehnende Mob als absolut Aufklärungs- und Kritikresistent erweist, bleibt nicht viel anderes übrig, als diesen Leuten ihren Hass zurückzuschleudern. Genau das haben Egotronic mit ihrem neuen Song „Deutschland, Ar*chloch, f*ck dich!“ getan. Manchmal können nämlich auch Beleidigungen ein Ausdruck von Menschlichkeit sein.


(Direktlink, via Interweb3000)

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Feine Sahne Fischfilet – Wut (feat. Waving The Guns)

Bildschirmfoto 2015-07-08 um 11.11.29

Neues Video für einen Song vom wunderbaren Album „Bleiben oder gehen„. Der Text dürfte wieder einmal mehr für kontroverse Diskussionen sorgen. „Niemand muss Bulle sein“.

„Die ganze Welt hasst Verallgemeirungen. Die machen auch nur ihren Job, “ So langsam nervt die Hetze gegen die Polizei“, „Ein paar schwarze Schafe gibt es überall“ – Es geht aber nicht um Einzelfälle. Dieser Beruf bedeutet Gewalt. Nach jeden durchgeprügeltem Naziaufmarsch, nach abgeknallten Menschen, nach der zigtausendsten Abschiebung bleibt nur das Fazit: Niemand muss Bulle sein!


(Direktlink)

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K.I.Z. – Hurra die Welt geht unter ft. Henning May

Vielleicht habe ich nie gedacht, dass ich diese Band mal ernst nehmen würde. Vielleicht tue ich das mittlerweile. Vielleicht sind es Texte wie dieser, von denen die Kids viel zu wenige zu hören bekommen. Und dann diese Stimme von Henning May. Ich muss irgendwie an Ton Steine Scherben denken. Ganz groß!


(Direktlink)

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Video und EP-Stream: Dream Koala – Earth

Wunderschöner Song von der aktuellen Dream Koala EP „Earth. Home. Destroyed.“, die es bei Bandcamp gibt. Weiter unten im Stream.

Les Gentils Garçons hat für „Earth“ dieses doch sehr spacig schöne Video gemacht.

https://vimeo.com/130420632
(Direktlink)

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Lüül & Band: West-Berlin

Ich bin kein Berliner und auf der anderen Seite südlich sprichwörtlich im Schatten der Mauer aufgewachsen. Mit 17 bin ich für ein paar Jahre nach Schöneberg gezogen, Walter Schreiber Platz. In den Westen. War geil.

Ich habe also das, was Lüül & Band hier besingen, nicht mitbekommen. Dennoch ist mir nichts in diesem Text neu – alles gehört, alles irgendwo gelesen. Weil die Geschichte von West-Berlin auch heute noch an jeder Ecke dieser Stadt irgendwie am Leben scheint. Sie lebt quasi mit all den neuen Menschen für Jahre weiter.

Auch deshalb hat dieser Song eine sehr berlinische Romantik. Zumindest für die nicht mehr 20-Jährigen. Ich mag das. Irgendwie.


(Direktlink | Danke, Gunnar!)

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GENER8ION, M.I.A. und 36000 Studenten einer chinesischen Shaolinschule

Das Video zu GENER8IONs M.I.A.s „The New International Sound Pt. II“ zog in den letzten Tagen schon einige Male durch meine Filterbubble. Jetzt eben habe ich doch mal raufgeklickt und auch wenn ich nicht der größte Fan von dem Sound MIAs bin, dieses Video, der auch als dokumentarischer Kurzfilm durchgeht, ist ein echter Hingucker.

Die hierfür verwendeteten Szenen stammen aus dem Film „Drachenmädchen„.

https://vimeo.com/130784454
(Direktlink, via Robyn)

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Romano – Brenn die Bank ab

Ich habe eine lange Weile (30 Stunden) darüber nachgedacht, ob man das so stehen lassen kann. Weil die 80er in Berlin sind halt eben auch schon 30 Jahre her. Aber ich mag den reduzierten Sound. Nebst dem reduzierten Kontext. Und vielleicht sind die 80er in Berlin für die Jungen eben auch schon viel zu lange her.


(Direktlink

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