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Schlagwort: Musicans

Violinistin spielt während ihrer Gehirn-OP auf ihrer Violine

Die Violinistin Dagmar Turner wurde neulich am King’s College Hospital in London an ihrem Gehirn operiert, um einen gutartigen Tumor zu entfernen. Am Ende der OP spielte sie dazu auf ihrer Violine. Schon dolle beeindruckend.

The medical team asked Dagmar Turner, 53, to play the violin to ensure parts of the brain which control delicate hand movements and coordination were not damaged during the millimetre-precise surgery.

Ms Turner, a former management consultant from the Isle of Wight, was diagnosed in 2013 with a brain tumour after suffering a seizure during a symphony.

The committed violinist, who plays in Isle of Wight Symphony Orchestra, was worried the surgery would mean she woudl lose the ability to play.

Her tumour was located in the right frontal lobe of her brain, close to an area that controls the fine movement of her left hand.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Publikum klatscht falsch – Pianist korrigiert

Harry Connick, Jr. spielte einen Song am Klavier, wobei das Publikum mal wieder auf der 1 und der 3 den Rhythmus zu begleiten begann. Keiner mag das. Geklatscht wird auf der Snare, also der 2 und der 4. Und weil das Publikum das wohl nicht merken wollte, trickste Connick, Jr. ein wenig, um die Crowd in den richtigen Rhythmus zu kriegen. Er spielte kurz einen Vierteltakt mehr als für den Beat eigentlich nötig. Dann passte alles.

The video explains how clapping on 1 & 3 makes the song feels like it drags, because it matches the intensity of the notes that are played. When you clap on 2 & 4, though, that intensity is more even throughout the song and so it feels like it flows better rather than a stop-and-go type of feel.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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Was populäre Musiker so kosten und was einige DJs im Jahr 2013 verdienten

Die Forbes Liste aus dem Jahr 2013 zeigt, was international für die sogenannten Star-DJs so gezahlt wird, und was die im Jahr 2013 so zusammenkratzen konnten. Ganz vorne Calvin Harris, der es immerhin auf 46 Millionen Dollar brachte, gefolgt von Tiesto, der mit 32 Millionen Dollar jetzt auch nicht so schlecht im Geschäft zu sein schein. Im Jahr 2012 führte er noch diese Liste an und ging mit 22 Millionen Dollar ins neue Jahr rüber. Da scheint also auch weiterhin noch etwas Luft nach oben zu sein.

Bei Bands ist das alles ein wenig geheimnisvoller. So richtig gerne reden die da nicht drüber. Die Booking Agency Degy Entertainment hat jetzt wohl eine Liste veröffentlicht, in der etliche Acts und ihre erstangesagten Buchungskosten drin stehen. Im Regelfall ist das meistens auch verhandelbar. Aber wer da nicht nach fragt zahlt eben die hier angesetzten Preise. Wer also seinen Kindern zur Jugendweihe schon immer mal Bon Jovi in den Garten stellen wollte, mit 1 Million seit ihr dabei. Dann aber vielleicht doch eher Tiesto.

Fangen wir mal bei „preiswert“. Da dürfte noch für so manchen was bei sein.

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(via Maik)

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