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Schlagwort: Paint

Fluid Art Machine: Emitter

Roman De Giuli hat mit Emitter eine „Fluid Art Machine“ entwickelt, die mit einem halbautomatischen Farbtropfensystem bunte Pigmente ins Wasser pumpt und dann miteinander vermischt. Das Ergebnis wirkt optisch digital ist aber organischer Natur und sieht verdammt gut aus. Augenzucker de Luxe, aufgenommen in 8K HDR mit 60 fps.

EMITTER is an experimental fluid art film which was created with a semi-automatic paint drop system. Since the beginning of my career, I exlcusively focused on chemical reactions and fluid motion on the macro and micro scale. But over time, I developed several visual methods on bigger canvases to create alive paintings which unfold over a longer period of time. To achive this, I apply a thick base layer of paint and then start to add other colors with droppers or by pouring. As the amount of paint is higher than what the canvas is able to absorb, the paint drops down from all edges of the canvas and onto my desk below. What I noticed for years is, that the constant dropping leads to fascinating and complex colors layers one cannot create by hand. I started to capture what was happening out of frame instead of focusing on the color flow on canvas and collected footage over time.


(Direktlink, via The Awesomer)

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SWR Handwerkskunst: Wie man Farben macht

Ich bin froh, dass das mal Teil meiner Ausbildung war. Allerdings ist das so lange her, dass ich heute nicht mehr wüsste, wie das geht. Aber gut zu wissen, dass andere das noch können und auch anwenden.

Weltweit gibt es nur noch eine handvoll Menschen, die die fast vergessene Handwerkskunst des Farbenherstellens betreiben. David Kremer ist einer von ihnen. Er erzeugt aus pflanzlichen Stoffen und Mineralien Pigmente und Farben.

Sein Handwerk ist fast so alt wie die Menschheit selbst. Der Allgäuer bedient sich in der Natur, wenn er von Hand seine Farbmittel herstellt in Aichstetten.


(Direktlink)

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Schnell eine Wand streichen

Malern ist keine Raketenwissenschaft und kann durchaus meditative Züge haben. Ich verstehe gar nicht, warum viele Menschen das so gar nicht mögen und auch nicht, warum die dann auch immer noch so lange dafür brauchen, denn eigentlich geht das ja ruck-zuck. Man braucht halt einfach nur das richtige Werkzeug. Auch wenn das hier natürlich etwas verkürzt dargestellt wird, denn das, was immer länger dauert als das eigentliche Zurollen, ist die Vorbereitung an Ecken und Kanten, das so genannte „Beschneiden“. Danach flutscht es dann.

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144 Autowracks unter frischen Farben: Solara

Da geht ein kleines bisschen das einst gelernte Maler/Lackierer-Herzchen in mir auf: Der französische Künstler Zoer hat auf dem ältesten Schrottplatz Frankreichs ein Colorama aus 144 Farbtönen auf 144 alten Autowracks mit frischen Farben lackiert und so aus der Höhe ein als solches zu verstehendes Kunstwerk geschaffen. Allein der Farben wegen. Weil: Farben machen Kunst. Nicht nur und nicht immer. Aber meistens – und in diesem Fall ganz besonders.


(Direktlink, via RBYN)

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