Nicht mehr, nicht weniger.
(via FernSehErsatz)
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Das Time Magazine hat mal geguckt, wie das ikonische Foto aus dem Jahr 1932 in der Höhe New Yorks damals zu Stande kam. Harte Zeiten aufm Bau.
„Mittagspause auf einem Wolkenkratzer (englisch: Lunch atop a Skyscraper) ist eine berühmte Fotografie, die 1932 während der Entstehung des Rockefeller Centers beim Bau des RCA-Building aufgenommen wurde. Das aufgenommene RCA-Building heißt seit 2015 Comcast Building, das Foto wurde von Charles C. Ebbets erstellt.
[…]
Das Foto zeigt elf Männer, die auf einem Stahlträger ihre Mittagspause machen und ihre Füße aus etwa 250 m Höhe über den Straßen von Manhattan in New York herunterbaumeln lassen; etwaige Sicherungen der einzelnen Personen sind, wenn überhaupt vorhanden, nicht erkennbar. Das Bild entstand am 29. September 1932 und ist kurze Zeit später im New York Herald Tribune erschienen. Es wurde vom 69. Stock des Gebäudes aufgenommen.“
(Wikipedia)
(Direktlink, via Devour)
Neue und wieder tolle Fotoserie von Andreas Levers, die scheinbar unnütze Lichtquellen im nächtlichen Nebel zeigt. So, als würde man sie zu diesem Zeitpunkt gar nicht brauchen, als wären sie unnütz. Urbane Momentaufnahmen aus schlafenden Städten. Klasse!
(Fotos: Andreas Levers • CC BY-NC-ND 4.0)
Ein KommentarVielleicht eine Alternative zu den Elfenohren mit den integrierten In-Ears von neulich. Nur halt in echt und in wirklich. Klingen halt dann vielleicht aber auch so gar nicht.
3 Kommentare
Trunkdrunk ist ein Mensch unter einer Elefanten-Maske, der in Russland unterwegs ist und dabei mitunter ziemlich traurige aber sehenswerte Fotos macht.
(via DYT)
Der japanische Fotograf Ryo Yamazaki hat ein paar Katzen. Aus dem Fell, das die so im Laufe des Jahres verlieren, macht er ihnen Hüte. Und fotografiert sie damit. Nicht mehr, nicht weniger.
(via Bored Panda)
Man kennt das: biste am kramen, findeste ein Foto von vor 20 Jahren und denkst so, „Schnell mal auf Instagram laden“. Smartphone raus, fotografiert. Dann ist das Foto zu dunkel, oder zu hell, oder unscharf oder kommt an die Tiefe des Originals einfach nicht mehr ran. Ist ja dann auch nur ein Foto vom Foto.
Dachte sich Google wohl auch und hat jetzt eine App entwickelt, mit der sich mit einem Smartphone Fotos nicht nur fotografieren, sondern scannen lassen. Eine geniale Idee, wie ich finde, zumal selbst Bilder aus einem Scanner mitunter ja auch nicht so schön sind, wie die Originale.
Ich habe das noch nicht probiert, werde da aber definitiv tun. Hier für umme im App-Store, hier bei Google Play.
(Direktlink, via Laughing Squid)
Der Macro Room versucht es mal unspektakulär und makrogarfiert für das aktuelle Video Dinge, die wir täglich um uns rum haben, denen wir mit den Augen allerdings lange nicht so nahe kommen, wie das ein Makro-Objektiv vermag. Und dann entdeckt man auch schon mal die tiefe Schönheit einer Bleistiftspitze.
Einen Kommentar hinterlassenEin rasant geschnittenes, kurzes, filmisches Berlin-Portrait von Alex Soloviev. Für manche der beste Platz zum Sein, für andere eine urbane Nervensäge.
„It has endless edges, tints and singularities. Berlin is a power city. You can feel it there. It’s positive and razor sharp simultaneously. Berlin can be strong and complex for its visitors.
I tried my very best to catch the spirit of it. At least how I felt it running in the cold streets with my camera.“
https://vimeo.com/188868221
(Direktlink, via Ritter Butzke)