Dauert ein bisschen ergibt aber Sinn, glaube ich. Vorausgesetzt natürlich die Eimer sind mit irgendwas gefüllt und nicht an der Platte fixiert. Das sind ja so die Dinge, die sie uns in der Schule nicht gezeigt haben. Dann hätte das alles doch viel mehr Spaß gemacht!
Physikalische Experimente mit Klang tauchen als Videos immer wieder mal auf. Nigel Stanford hat aus dieser Verbindung jetzt ein Musikvideo gemacht und das ist wirklich absolut großartig geworden. Und die Nummer geht auch klar. Erinnert ein wenig an die alten Eat Static Sachen.
Ein tolles Spielzeug. Hier gibt es noch mehr davon.
Found at Maker Faire in New York September 20, 2014. Pretty cool piece that used metal filings, magnets and music to dance and move in mesmerizing patterns. The piece was created by Technofrolics.
This slick commercial for Japanese high-speed optical internet service au Hikari has a pretty novel take on the Rube Goldberg Machine. Each sequence in the device is powered (or otherwise set in motion) by a single beam of light sent through magnifying glasses and mirrors to burn strings, pop balloons, and melt bits of ice. Even if you’re Rube Goldberg’d out lately, this is worth a watch.
Keinen wir alle aus dem Physik-Unterricht, nur eben in viel kleiner. Man hätte das Teil, das irgendwo in den Bergen von North Carolina steht und pendelt, wahrscheinlich auch filmisch schöner darstellen können, aber selbst so sieht das großartig aus.
Gerade bei den hiesigen Temperaturen stelle ich mir so die optimale Barfußtreppe vor und alleine das so schön „schwapp“ machende Geräusch wirkt wie ein kleine Erfrischung. Und dann ist da noch der Umstand, dass das Wasser da nicht einfach runterfließt und immer in so Wellen die Stufen nimmt.
Das Rubenssche Flammenrohr war gestern, die Jungs hier haben eben jenes Rohr mal ins Quadrat gebaut und visualisieren mit 2500 kleinen Flammen Klang. Musik und Feuer. Großartig!
Rubens‘ Tube is an awesome demo and here we take it to the next level with a two-dimensional ‚Pyro Board‘. This shows unique standing wave patters of sound in the box.
The pressure variations due to the sound waves affect the flow rate of flammable gas from the holes in the Pyro Board and therefore affect the height and colour of flames. This is interesting for visualizing standing wave patterns and simply awesome to watch when put to music. Thank you to Sune Nielsen and everyone at Aarhus for sharing this demonstration with me! And thanks for having me at your conference.
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