0,38 Sekunden ist so schnell, dass sich das mit dem bloßen Auge nicht nachvollziehen lässt. 0,38 Sekunden! What?!
Ben Katz and Jared Di Carlo built an incredible robot that is able to solve a Rubik’s Cube in 0.38 seconds. They captured slow motion footage of the speedy robot and of the robot annihilating a Rubik’s Cube.
Als man bei Miso Robotics im letzten Jahr den Burgerbratroboter namens Flippy vorgestellt hatte, dachte ich so bei mir, „Den stellt sich doch keiner in die Küche.“ Gerade wurde ich eines Besseren belehrt. Die Burger-Bude Caliburger in Pasadena, Los Angeles, hat sich Flippy jetzt an den Grill geholt und so brät der Roboter dort jetzt die Burger. Der Job geht dann zukünftig auch an die Robots.
Flippy uses thermal imaging, 3D and camera vision to sense when to flip – and when to remove. The device also learns through artificial intelligence – basically, the more burgers that Flippy flips, the smarter it gets. Right now, cheese and toppings are added by a co-worker.
Auch davor macht die Digitalisierung keinen Halt. Die Ironie, dass diese hochmodernen Technologien dazu eingesetzt werden, um Vintage-Optiken zu erzeugen, gibt es umsonst.
levi’s eureka lab has created a robot laser, digitizing one step in production, making manufacturing jeans easier, more efficient and safer. with this new technology the denim company announces plans to create its signature distressed and washed denim instead of using human employees.
Das Dingen ist schon creepy genug, wenn keiner versucht, es an irgendwas zu hindern. Wenn da wie hier jetzt aber noch ein Mensch dazukommt, der den Roboter davon abhalten will, durch diese Tür zu gehen, ist das noch eine Spur gruseliger. Dabei fokussiert sich der elektrische Vierbeiner nach wie vor nur auf die Tür – und noch nicht auf den Menschen.
Hübsche kleine optische Illusion, die uns glauben macht, dass dieser von James Nolan Gandy genutzte Zeichenroboter schneller zeichnet, als er sich tatsächlich zu bewegen scheint. Und überhaupt: dieser Zeichenroboter wirkt ganz wunderbar hypnotisch.
Nachdem ich gestern das Video des türöffnenden Roboter hatte, kam auf Twitter ein kleiner Meinungsaustausch auf, wie lange es wohl noch dauern wird, bis Roboter Schnürsenkel binden, oder fiese Plastikverpackungen öffnen können. Oder gar diese Folien, in denen CDs eingepackt sind. Ich tippte, dass das alles, wenn überhaupt irgendwie in zwei bis sieben Jahren zu schaffen ist. Da wird es zwar vermutlich keine CDs mehr geben, die aus der Folie entpackt werden müssen, aber irgendwas doof Verpacktes gibt es ja immer. Die Weltherrschaft der Roboter scheint nicht mehr allzu fern.
Dann sah ich eben dieses Video von skifahrenden Robotern am Rande der Olympischen Spielen in Südkorea – und es relativiert vieles von dem, was ich gestern so dachte. Denn nicht alle Roboter sind gute Skifahrer. Vielleicht haben wir ja doch noch ein paar Jahre Zeit mit der Weltherrschaft der Roboter…
Neuer Roboter von Boston Dynamics, der nun auch in der Lage ist, Türklinken zu bedienen. Mit einer Art Schlangenkopf. Irgendwie beängstigend und faszinierend zu gleich. Wie fast alles, was aus deren Entwicklungshallen kommt.
Ist auch ein Hobby. Es gäbe einige, die weitaus weniger unterhaltsam sind.
Welcome to the lightning-fast world of robot sumo, where two robots battle it out for mechanical supremacy. But, keep your eyes peeled—robots that take years to build can be decimated within mere seconds. Robot sumo has developed into a furiously competitive sport in Japan, with participants spending years building their autonomous machines. Just ask Takahiro Ito, a robot designer and builder who spends 360 days a year working on his craft. It’s a demanding sport that requiring extreme dedication, all for a few seconds of glory.
Ich bin jetzt nicht so der den Garten Pflegende. Ich bin froh, dass wir einen Garten haben. Meine Kümmerung dem gegenüber ist eher nicht ganz so motiviert. Wir haben nicht mal Büsche, die man mit diesem Ding zu Kugeln machen könnte, aber ich könnte mir diese Maschine, die aus Büschen Kugeln macht, dennoch stundenlang ansehen. Nicht der Büsche, sondern eher der Entwicklung dieser Maschine wegen.
In Japan gibt es offenbar Roboter, die einem für 100 Yen, circa 0,75 Euro, Softeis in einer Eistüte verkaufen. Welcome to the future. Und dabei recht freundlich.
Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.
Unbedingt notwendige Cookies
Unbedingt notwendige Cookies sollten jederzeit aktiviert sein, damit wir deine Einstellungen für die Cookie-Einstellungen speichern können.
Wenn du diesen Cookie deaktivierst, können wir die Einstellungen nicht speichern. Dies bedeutet, dass du jedes Mal, wenn du diese Website besuchst, die Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren musst.