Ich weiß auch nicht, was das echte Huhn dort zu suchen hat, aber der Rest ist ziemlich großartig.
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Scheißjob für das gute alte Rubber Chicken: die Polizeiakademie der Universität Indiana macht an ihren Rekruten einen „Chicken Test“, wobei das Gummihuhn von hinten an den Kopf des Probanden gehalten wird, bevor es tröten darf. Dann wird es in das Sichtfeld gehalten. Die Rekruten dürfen dabei keine Miene verzeihen und vor allem nicht lachen. Wem das nicht gelingt, darf Liegestütze machen.
Jetzt kann man argumentieren, dass die Rekruten ja selber die Verantwortung an ihrer wahrlich misslichen Lage tragen, was zweifelsohne richtig ist. Aber: was kann denn bitte Rubber Chicken dafür. Diese Aufgabe hat es nicht verdient!
(Direktlink, via BoingBoing)
Es passieren ominöse Dinge da draußen. Hier ist es relativ selten, dass die Haltewunschanlagen (tolles Wort für die Stopp-Drücker) ausfallen. Zumindest ist mir das nach über 20 Jahren der aktiven Nutzung des ÖPNV selten bis nie passiert. In anderen Teilen der Welt kommt das wohl schon mal vor – und dann ist guter Rat teuer. In dem Fall bedeutet dieser: ein Rubber Chicken in den Bus zu hängen, damit der Fahrgast seinen etwaigen Bedarfshalt anmelden kann. So geschehen in Kanada.
In Mexiko fährt… Äh, hält man mit dieser Technik wohl schon länger. Könnten wir auch gerne hierzulande etablieren.

(via Netaroma)
Da muss also erst ein Pferd namens Kruzah kommen, um der Welt zu zeigen, dass das gute alte Rubber Chicken auch als Instrument taugt. Und Kruzah gibt wirklich alles.
(Direktlink, via Schlecky)