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Schlagwort: Rudi Stöher

Adventskalender 2019, Türchen #07: Rudi Stöher – Die Geschichte der Weihnachtsgans, die am Tisch saß und mit aß

Heute etwas später, weil gestern Betriebsweihnachtsfeier und puh. Dafür können dann aber jetzt die Tanzschuhe rausgeholt werden, (B)Rudi Stöher macht Disco. So richtig. Ha!

Gutes Jahr mit dem Buddie gehabt. Die kleinen, schönen Clubmomente und das große Festivalglück. Guter Sommer. War schön.

Viel mehr mag ich gar nicht schreiben, wir sehen uns eh regelmäßig und besprechen alles höchstpersönlich.

Eines allerdings sei noch geschrieben: wir sind dabei, ein gemeinsames Album zu machen, das dann irgendwann im nächsten Jahr erscheinen wird. Das wird gut. Und jetzt tanzt!


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Style: Disco
Lenght: 01:23:12
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
1. Upperground Orchestra – Sinopia
2. Art Of Tones – At the Club in Lagos
3. Woody Bianchi – It’s Hot
4. Never Dull – Too Blind To See
5. The RAah Project – All of Your Things (Rogeon’s Redux)
6. HP Vince – Get The Fonk
7. Memorie Cluster – Never Give Up (Severino Remix)
8. Distant People – Stringer (Nicolas Bassi Remix)
9. Art Of Tones – Good to Me
10. Andromeda Orchestra – Don’t Stop (Ray Mang Special Extended Mix)
11. SoulPhiction – Black Holes
12. Jamael Dean – Adawa
13. Hypnolove – Climax (Lipelis Smooth Cali Dub)
14. Brigade Obacht
15. Thomas Quasthoff – Imagine

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Mix: Das Kraftfuttermischwerk @ Frau Gerolds Garten, Zürich, 30.03.19

Eigentlich sollten Rudi und ich am Samstag gemeinsam in Frau Gerolds Garten in Zürich spielen und hatten uns sehr darauf gefreut. Leider fiel ich nun ob meines gesundheitlichen Einbruchs leider aus, so das Rudi das Dingen alleine spielen musste, was er tat. Ich wäre immer noch gerne dabei gewesen, aber vielleicht beim nächsten Mal dann. Rudi jedenfalls hatte seinen Spaß, jede Menge House im Gepäck und ’ne Funktion One im Tanzschuppen.


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Deep Afterhour X-Mas Special ’18: Rudi Stöher

Nachdem hier das Gröbste des Festes für dieses Jahr geschafft ist, die Geschenke geschenkt sind und ich zwei Tage lang meinen Laptop geschlossen hatte, finden wir uns doch langsam aber sicher zurück auf dem Weg ins Internet.

Vorne weg mit Brudi Stöher der in den letzten Tagen mal eben noch einen ganz deepen und dubbigen Mix für Martins Deep Afterhour zusammengeschraubt hat. Die fliegt hier jetzt durch die Küche, hilft beim Aufräumen und beim Resteessen. Könntet ihr auch so machen.

Our 2018 Xmas special is mixed by our lovely friend „Rudi Stöher“. As a part of the great „Kraftfuttermischwerk“ is Rudi definitely not unknown. Some smooth and contemplative Dub Techno sounds for some warm moments. Enjoy and Merry Christmas!


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Adventskalender 2018, Türchen #07: Rudi Stöher – Unser Herbst mit Ines

Ich muss das hier jetzt mal schreiben, weil es einige vielleicht gar nicht wissen. Rudi Stöher, mein mir heute liebster Buddie, ist mir vor 13 Jahren mal als Jugendlicher im dienstlichen Kontext begegnet. Wir sind gemeinsam auf einer Kanu-Biwak-Tour gelandet, die uns durch den urwäldlichen Teil der Oberspree führte. Er als Teilnehmer, ich als Betreuer. Wir mochten uns, konnten auch dann noch über den von uns betriebenem Blödsinn lachen, wenn alle anderen schon ausgestiegen waren. Können wir heute noch. Manche finden uns dann komisch. Wir uns auch, aber anders und natürlich ganz zu Recht. Auf dieser Tour kam es zu im Spaß gemeinten Rangeleien und Rudi wollte mit mir, dem in seinen Augen älteren Herr, ringen. „Kräfte messen“ und so. In dem Zuge rastete mit der Stirn auf einem festgetrampelten Feldweg ein und zog sich eine Gehirnerschütterung zu, was mir furchtbar leid tat. Er hatte sich überschätzt, so wie viele junge Männer das halt mal so machen. Aber wir blieben cool miteinander.

Er kam dann hin und wieder als Gast in den von mir betreuten Jugendclub und entwickelte Gefallen an den Plattenspielern, die dort einen alten Vestax-Mixer rahmten. HipHop-Set Up. Ich hatte einige Platten dort, Techno, alten House, diesdas. Er stellte sich daran, wollte wissen, wie das theoretisch funktioniert und ich versuchte es zu erklären. Dann nahm er sich die Kopfhörer und machte praktisch das, was DJs gemeinhin so machen: er mixte. Und zwar verdammt gut.

Später machte er im Rahmen seiner Ausbildung ein Praktikum bei mir. Wir redeten viel über Musik. Und über Musik und über Musik. Den Rest des Tages spielten wir Billard. Und redeten über noch mehr Musik. Spielten sie so, wie man Musik spielt, wenn man sie leidenschaftlich liebt.

Er war mein einziger Praktikant, der es schaffte, seinen Prüfungstermin zu verbasseln, was dazu führte, dass seine Prüfungskommission in meinem Club stand und er nicht wusste, dass das an diesem Tag sein Termin gewesen wäre. Er war der einzige Praktikant, der es bei seinem damaligen Bildungsträger je schaffte, mit null Punkten durch die Prüfung zu fliegen. Da reden die heute noch drüber, so wir heute noch gerne darüber lachen. Er holte die Prüfung nach und bestand.

Noch später fingen wir dann damit an gemeinsam aufzulegen, was meistens – wenn auch nicht immer – gut klappte. Es gab dann großartige, gemeinsame und einige wenige Gigs, die nicht so gut funktionierten. Weil für die halt jeder mal so seine Gründe hat.

Heute sind wir ein Team. So sehr, dass alles auf dem KFMW steht, immer auch irgendwie mit ihm verbunden ist. Wir lieben es, gemeinsam dem deepen Techno zu fröhnen und diesen mit dem House zu verbinden. Und wir feiern dann gemeinsam jeden Track. Wer uns live erlebt hat, wird das wohl bestätigen können. Wir lieben das wirklich hart.

Und wir bringen uns gegenseitig Musik näher, für die wir vorher mitunter wenig Verständnis hatten. Ich mein, der Tüp kann jeden K.I.Z. Song mitrappen, wobei ich K.I.Z. davor einfach unerträglich fand, was sich seitdem geändert hat. Er hört heute Kettcar, liebt die Scherben und kann sogar Trettmann was abgewinnen, was für ihn mal so gar nicht ging.

Bei elektronischer Musik hingegen waren wir uns immer einig. Auch bei den Downbeats. Da bedarf es keiner Diskussionen. Unsere musikalische Breite passt in seiner Quintessenz wie der sprichwörtliche Arsch auf Eimer. Und genau das zeigt dieser Mix, den ich liebe. Nicht allein der Tracklist wegen, die schon mega ist, wobei er mich dazu brachte, „mega“ in meinen Sprachgebrauch zu übernehmen. Sondern auch deshalb, weil er das Dingen in all seinen Facetten auf Vinyl abliefert. Und dafür liebe ich ihn noch ein wenig mehr. Danke, Diggi. Mega!

Ich weiß, dass der Mix schon ein paar Tage älter ist und um den Moment in dem er entstanden ist. Hat mit dem hier nichts zu tun, ist aber ein ganz großes Thema in seinem Leben. Und das macht das ganze hier noch viel besser.

DJ Koze, Bonobo, Boards Of Canada, St Germain, Massive Attack, Air, Kettcar, Moderat, Robag Wruhme, Stimming, Alessandro Crimi und Erobique. Ich mein, wer bitte packt das alles denn so verdammt cremig in einen Mix? Ich so schreibe so etwas nicht oft, weil es mir nicht zusteht, aber das hier ist Rudi sein Meisterstück. Liebe es. Sehr!


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Style: Liebe, Freiheit, Alles
Length: 02:50:36
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
1. Goldroger – Mk Ultra
2. DJ Koze – Auroville
3. Rival Consoles – Low
4. Bonobo – Migration
5. Boards Of Canada – Satellite Anthem Icarus
6. Torben – Neptunparty (Outro)
7. Cloudchord Feat. Soul Food Horns – H’okay
8. St Germain – Street Scene
9. Massive Attack – Black Milk
10. Air – New Star In The Sky
11. Missincat – Pirates
12. Kettcar – Balu
13. Caribou – Sun
14. Apparat – Black Water (DJ Koze Remix)
15. Moderat – Les Grandes Marches
16. Soap & Skin – Marche Funébre (DJ Koze Remix)
17. The High-on-Wye Quintet – The Haft Jams (pt.1)
18. Black Deer – Pray For Us
19. Robag Wruhme – Wupp Dek
20. Herbert – It’s Only (DJ Koze Mix)
21. DJ Koze – Xtc
22. Stimming feat. Piper Davis – Southern Sun
23. Rampe – Sunday
24. Dirty Döring – Été Pluvieux
25. Steve Bug – Different in Detroit
26. Alessandro Crimi – Bathy
27. youANDme & 6FEET – Grains
28. Robag Wruhme – Draw Halcyon Days
29. Erobique & Robag Wruhme – Hier kommt die Sonne
30. Robag Wruhme – Ende

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier. Das Cover-Foto ist von jplenio.

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Mix: Das Kraftfuttermischwerk & Rudi Stöher at Meeresrausch 2017

Und dann ist eins der Jahres-Highlights auch schon wieder vorbei. Meeresrausch-Festival 2017. Schön wie eh und je und trotzdem von Jahr zu Jahr noch ein bisschen schöner. Ab Samstagmittag kam dann sogar der Sommer zum Feiern vorbei und hat für ordentlich Sonnenbrand gesorgt, was am Ende egal ist, weil es im Sommer genau so sein soll. Manchmal.

Ich hatte den Samstagmorgen von 05:00 bis 08:00 auf dem von Birken umschlungenen kuscheligen Kinkerlitzchen und Rudi war auch da. Klar, dass wir dann zusammen spielen.

Irgendwie war es dann wie ein Familientreffen. Der Käpt’n kommt pünktlich vorbei. Rudi hat seine Eltern am Start, meine Frau und meine Kleine kommen nach ihrem wohlverdienten Schlaf vorbei. Freunde sind da. Alte Freunde auch, aber ebenso erst neu gewonnene. Wir drücken uns. Alle irgendwie. Lachen. Trinken. Tanzen. Und drücken uns nochmal. Und trinken noch was – und tanzen weiter. Alles mit einem Honigkuchenpferdlachen bei allen. Und zwar ein echtes, eins, das vom Herzen kommt. Hippiescheiß und so. Es ist einfach so schön dort. Und wer es immer noch nicht geschafft haben sollte, da am zweiten Juniwochenende mal aufzuschlagen, der will es dann halt auch nicht anders.

Hier der Mitschnitt bis um 08:00 Uhr. Danach haben wir abgebaut und wollten gerade den Stagemanager in seinen verdienten Feierabend entlassen, als der Käpt’n in seiner Funktion als Chef kam und meinte, „Ihr müsst jetzt weiterspielen. Bitte! Ich besorgt Schnaps, ihr baut wieder auf!“ Und wenn der Käpt’n das sagt, dann machen wir das halt und haben dann noch bis 10:00 gespielt, was hier jetzt fehlt. Denn so verrückte Sachen wie Blumentopf, alte Fischmob-Platten und Erobique spielen wir meistens immer dann, wenn keiner auf „Record“ gedrückt hat. Aber als Querschnitt reichen auch die drei Stunden, die mal wieder ziemlich fix eskaliert sind, aber die Leute wollten das halt auch so.

Es war wieder ein mal wundervoll. Meeresrausch ist Liebe. Jetzt aber erstmal Schlaf nachholen.

Herzlichts,
Ronny,
Hippie for real.


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Adventskalender 2016, Türchen #10: Rudi Stöher – 40/20

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Es war ein großartige Party gestern. Ich werde gerade wach, bin aber immer noch ein bisschen betrunken. Wir hatten hier heute schon ein Brunch, was ich wackelig auf die Beine stellte, danach noch mal hingelegt, liebe Leute hier und jede Menge Kater und für heute noch keine Zigarette. Das war gestern von allem alles zu viel. Aber geil.

Eigentlich wollte ich gestern zusammen mit Rudi spielen, was wir dann aber so nicht umgesetzt wurde. Jeder wollte ständig mit mir Schnaps trinken – das fordert. Also spielte Rudi alleine, was auch passte. Hier sein Mitschnitt.

Ich leg mich wieder hin. Macht heute, was ihr wollt.


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Style: House
Length: 02:03:20
Quality: 320 kbit/s

Tracklist:
None.

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier,

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Heute, Groovestation Dresden: Coq Au Vin // Kraftfuttermischwerk & Rudi Stöher + Tanzatelier Kokü

Die Jungs vom Tanzatelier Kokü haben neulich recht kurzfristig gefragt, ob der Rudi und ich nicht mal wieder vorbeikommen wollen würden um ein wenig Musik im Tanzschuppen-Stil zu spielen. Da sagen wir nicht vielleicht und sind heute Abend mit von der Party Partie wenn es heißt:

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Zieht die Tanzschuhe an und macht euch die Haare schön.

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Adventskalender 2015, Türchen #15: Rudi Stöher – Broiler Kitchen

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Ich weiß gar nicht, was ich über Rudi Stöher noch schreiben soll. Mein Diggi ist er, einen geilen Sommer haben wir gehabt, gemeinsam diverse Stunden hinter den Decks verbracht. Viel gelacht haben wir, ziemlich viel getrunken auch. Musik wollten wir machen, was sich aber – wie so oft – auf nächstes Jahr verschiebt. Das alles hier kostet eben auch verdammt viel Zeit. Zeit, die dann für andere Dinge nicht mehr da ist.

Musikalisch sind wir immer noch sehr nahe beieinander und so kommt es schon mal vor, das wir, wie auf dem Meeresrausch in diesem Sommer, schon mal 9 Stunden lang Lieblingslieder aller Genres aneinanderreihen, und vom Ambient beim Punk landen, wobei wir den Weg über Techno, Dubstep und Drum ’n‘ Bass nehmen. Guerilla Discoteca. Sollten wir öfter machen.

Und so ist sein Mix hier ein Warm Up, mit späterer Bitte zum Tanz. So, als würde er einen Floor im Sommer eröffnen. Voll schön.


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Style: Warm up and dance
Length: 03:95:23
Quality: 320 k/bits

Tracklist:
1. The Explosion – The Duke
2. Sker – Wish You Were
3. Deadbeat – Ain’t No More Flowers
4. La Mar – Trick of the Light (Piecey Remix)
5. Helly Larson & Riccicomoto – Blue Morning
6. Mark Bywords feat. Roger Blast – Not The Right Time
7. Stimming & Johannes Brecht – Stekker
8. Manhooker – Heartbeat (Asok Remix)
9. Holtoug – Stay In Love (Acid Pauli’s Bone Drone Remix)
10. Audio Junkies – Lalitha (with Sahar Z)
11. HNNY – Nothing (Kyodai Rework)
12. Crook + Lovers – Yaiza
13. Igor The Koi, Kiatone – Bitterweet Sorrow
14. Lake People – Cooping (Map.ache Remix)
15. Livio & Roby – Tul Astia
16. Marques Wyatt – For Those Who Like To Get Down (Soul Clap Remix)
17. Mathy K. & The Funky Punch – Bring Back Da Feeling
18. Todd Terje – Bonysh
19. Till Von Sein – The Manifest feat. Mr. V (Pablo Fierro Remix)
20. SO LATE – Mutiny
21. Martin Eyerer & Ackermann feat. Lou – Equilibrium (Unstable Version)
22. Dead Body In A Swimming Pool – Smallest Of Dots (Pirupa Dub Mix)
23. Johannes Brecht – Breathe!
24. Benno Blome – Abotha
25. Huxley – I Want You (Deetron Remix)
26. Moonbootica – June (Animal Trainer Remix)
27. Dalton – Plastic Forest (David Keno Remix)
28. D.E.C.A.D.A. – Lips Don’t Lie
29. Mr. Pepper – Phi Ratio
30. Tone of Arc – The Best Place to Fall
31. The Streets – I Love You More (Than You Like Me)
32. Antilopen Gang – Wir Sind Es

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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