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Schlagwort: Soul

Adventskalender 2022, Türchen #08: Djanzy – Heaven

Djanzy, der, wie wir wissen, immer für eine Überraschung zu haben ist, bringt hier etwas zusammen, was er ganz besonders gerne mag. Soul, Funk und rare Grooves, die mich – warum auch immer – ein bisschen in Love Boat Stimmung bringen. Heute mal ganz weg von der Elektronik zum Handgemachten. Trotzdem mit jeder Menge Seele. Und mit Herz. Ich setze mich dazu jetzt mal im Schnee aufs Rad und fahre 20 Kilometer übers Land. Weil ich es muss. Wünscht mir Glück. Bis später.

Style: Soul, Funk, Rare Grooves
Lenght: 01:00:00
Quality: 192 kBit/s

Tracklist:
01 Matthew Larkin Cassell – Heaven
02 Jack Jacobs – I Believe It’s Alright
03 Eddie Palmieri – Spirit Of Love
04 Ripple – Be My Friend
05 Rokk – Patience
06 Cosmos Universal Band – Third Eye
07 Kool Blues – Can We Try Love Again
08 The Lyman Woodard Organization – Creative Musicians Keep On Rolling
09 Skip Mahoaney & The Casuals – A Town Called Nowhere
10 Cool Creations – Willow Man
11 Carol Dionne – I’m In Love With You
12 Marvin Franklin with Kimo And The Guys – Kona Winds
13 94 East & Prince – If You See Me
14 Chocolateclay – Free (I’ll Always Be)
15 Peter Brown – For Your Love
16 N C C U – Superstar

Alle der diesjährigen Kalender-Mixe finden sich hier.

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Max Stark° – Cranberry Skate Tape

Ich stand ewig nicht mehr auf dem Brett und wüsste gar nicht, was ich wenn ich mal wieder drauf stehen sollte, hören würde. Max meint, das hier sein ein passender Soundtrack dazu. Klar gibt es da natürlich subjektive Vorlieben, was Genres und so betrifft, aber ich kann mir dieses Tape ganz wunderbar dazu vorstellen. Geht bestimmt auch auf dem Rad. Probiere ich später mal aus. Sehr gut gemixt auch.

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Mixtape: Djanzy – Soul Echoes

Keine Ahnung, mit welchem Sound ihr diesen Pfingstsonntag untermalt, bei mir hier ist es definitiv dieser. Laidback Soul, der gänzlich unaufgeregt, aber verdammt stilsicher daherkommt. Dazu heute bisschen im Garten abhängen, in der Küche das Pulled Pork bewachen, später vielleicht ein wenig aufs Sup auf der Havel. Das passt alles ganz wunderbar. Wieder ein mal mehr eine echte Perle von Djanzy.

Tracklist:
01 Ash Walker Feat. Lord Laville – Thunder
02 Buttering Trio – Love In Music
03 Jesse Boykins III – Earth Girls
04 Tall Black Guy Feat. Miles Bonny – This One Is for the Ladies and Gents
05 Phonte & Eric Roberson – Something
06 RC & The Gritz feat. Erykah Badu – Leave Me Alone
07 Potatohead People ft. Sorceress & Mosaic – Messenger
08 Darkhouse Family – The Offering
09 Eric Lau Feat. Rahel – Here
10 Melodiesinfonie Feat. Christian Crow – Tuk Rueh
11 Children Of Zeus – Still Standing
12 Jordan Rakei – Add The Bassline
13 Blended Babies & Lorine Chia – I Just Want To Love You
14 Myron & E – They Don’t Know
15 Yazmin Lacey – 90 Degrees
16 Joomanji – Where Are You? (Love for JL)
17 Oscar Jerome – Give Back What You Stole From Me
18 James Tillman – Shangri La

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Turntableism-Liebe auf 7″: DJ Koco

Nachdem ich gestern dieses Boiler Room x Dommune x Technics Set mit Mala gesehen hatte, haute mir YouTube gleich mal noch einen Mix dieser Serie rein, von denen es ja einige gibt. Zu hören und zu sehen war da DJ Koco, den ich vorher noch gar nicht auf dem Schirm hatte, aber instant von dem angefixt war, was er da so macht. Mit seiner 7″ Sammlung und so unfassbar viel Freude, dass diese einfach komplett ansteckend ist und für genau das steht, was Turntableism für mich aus macht: Spaß am Handwerk eines DJs. Absolut großartig, wie ich finde. Hab mich glatt ein wenig in das alles verliebt. Funky Soul Brother. DJism at its best.


(Direktlink)

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R&B und Soul Classics für den Freitag: Line 29 – Love On

Neulich auf dem Rad gehörte und für verdammt gut befunden. Djanzy hat sich von Stefan Schönewerk einen ganz wunderbaren R&B und Soul Mix machen lassen, der für mich wenig Bekanntes mitbringt, aber dennoch ganz, ganz kuschelige Laune macht. Schlafzimmermusik. Auf ins Wochenende.

Stefan Schönewerks R&B und Soul Mixtape Reihe „Line 29“ war ab Mitte der 80er Jahre der Shit auf den Hamburger Schulhöfen, von Hoheluft, Eppendorf, Winterhude bis Alsterdorf! Fast jeder meiner Freunde hatte mindestens 2-3 dieser begehrten Tonträger in seiner Sammlung, die dann wie verrückt kopiert und weiter verschenkt wurden! Leider habe ich keines mehr dieser mit Liebe zusammen gestellten und für die damalige Zeit schon sehr professionell gemixten Zeitdokmente! Um so mehr freut es mich, dass der Gute Stefan aka #DeeBunk meinem Wunsch nachgekommen ist und mir genau so einen Mix, mit einer Handvoll ausgewählter musikalischer Perlen aus dieser Zeit, für meine SoundCloud #DjanzysMischkassette aufgenommen hat!

Tracklist:
1. Midnight Star – open up to love
2. Vernon Burch – lovly lady
3. The Manhattans – let your love come down
4. Bloodstone – my mind of woman
5. T-Connection – let´s do it today
6. Randy Brown – Wanna Make Love To You
7. The Dells Love On
8. Rene & Angela – can´t give you up
9. Hubert Laws – family
10. Leon Bryant – Never
11. Tavares – Never Had A Love Like This Before
12. Con Funk Shun – loveshine
13. Michael Henderson – Take Me I’m Yours
14. Prilly Hamilton – Beautiful World
15. James Bradley – I Can’t Get Enough of Your Love
16. Joe Simon – i don´t wanna make love
17. The Strikers – Hold On To The Feeling
18. Splendor – Special-Lady

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Älterer Herr glaubt jüngerem Herren beim Friseur nicht, dass der einen Sam Cooke Song singen könnte

Gut, Sam Cooke ist jetzt vielleicht wirklich nicht ein Bespiel für zeitgenössische Musik, aber wie das bei wirklich großen Künstlern so ist, bleiben sie für lange Zeit in unserer Erinnerung. So wie halt Sam Cooke bei diesem Gentleman, der da neulich beim Friseur war und sich von einem älteren Herren sagen lassen musste, das er keinen Song von Sam Cooke hinbekommen würde. Dann macht er es einfach. Und das ziemlich gut.


(Direktlink)

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Trailer: Summer of Soul

Im Sommer 1969 traten Stevie Wonder, Mahalia Jackson, Nina Simone und andere sechs Wochen lang beim Harlem Cultural Festival in NYC auf und lockten schätzungsweise 300.000 Menschen an. Das Festival wurde gefilmt und von einem lokalen Fernsehsender ausgestrahlt, aber das Filmmaterial wurde nie kommerziell veröffentlicht und so verschwand dieses Ereignis im Gegensatz zum im selben Jahr stattgefundenem Woodstock weitgehend aus dem öffentlichen Gedächtnis.

Aus jenen Filmaufnahmen wurde nun die Dokumentation „Summer of Soul“, die im Sommer in die Kinos kommen soll. Hier der Trailer.


(Direktlink, via Kottke)

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DJ Rumor – 70’s Soul R&B Mix

Ich konnte früher nicht sonderlich viel mit altem R&B und Soul anfangen, ich hatte einfach zu viel mit neuer Musik zu tun. Heute hingegen höre ich mich ganz gerne mal durch die alten Jahre und entdecke dabei Sachen, die mir außerordentlich gut gefallen. DJ Rumor packt vieles von dem in diesen Mix, der genau das ganz wunderbar zusammenfasst und dazu auch noch außerordentlich gut gemixt ist. Diese Klassikerparade läuft hier seit gestern in Heavy Rotation, begleitet mich gut auf dem Rad und lässt mich auf dem mit einem Lächeln durch die Gegend fahren.

50 songs in 72 minutes from 50 different artists including Al Green, Bill Withers, Curtis Mayfield, Gladys Knight, Lenny Williams, Roy Ayers, Chaka Khan & more.

(via Soulguru)

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Soul x Disco: Finn Johannsen – Live At Hunchin All Night, Paloma, Berlin, 2018

Ein wirklich außerordentlich großartiger Mix, den Finn Johannsen im Februar 2018 da spontan in der Berliner Paloma Bar gespielt und dankbarer Weise aufgenommen hat. Konstant zwischen Soul und Disco klingt das sehr weich und samtig. Oder wie Thaddeus es drüben bei das Filter schreibt:

Es ist eher Track nach Track, wohl bewusst und eingedenk der Tatsache, dass Tempo neben der Stimmung dann schon mehr als wichtig ist. Und so entwickelt sich im Dickicht der souligen Disco-Tracks, bzw. der discoiden Soul-Tracks Schritt für Schritt – Track für Track – ein deepes Niederknien vor der Essenz des Lebens. So einfach ist das manchmal.

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