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Schlagwort: Soul

Easy-70th-Summer-Soul meets Deep-Rare-Groove-Classics: Dee-Bunk & Djanzy – Love Of Honey Vol. II

Manchmal ist mir ja nach altem Soul. Gerade dann, wenn er so sommerlich daher kommt, wie auf dieser neuen Mischkassette von Dee-Bunk & Djanzy.


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Tracklist:
01. Intro (by K&TG)
02. Tony Rubio – Bass In Action
03. Funk Factory – Rien Ne Va Plus
04. Frankie Beverly’s Raw Soul – While I’m Alone
05. Aaron Neville – Hercules
06. All Green – I’m Glad You’re Mine
07. Joe Cruz & The Cruzettes – Love Song
08. The Blackbyrds – Summer Love
09. H. Andrews – Steppin’ Out
10. Harold Melvin & The Blue Notes – You Know How To Make Me Feel So Good
11. Pleasure – My Love
12. The Counts – What’s Up Front That Counts
13. 24 Carat Black – Ghetto: Misfortune’s Wealth
14. The Peddlers – On A Clear Day You Can See Forever
15. Randy Brown – I Wanna Make Love To You
16. Jerzy Milian – Gacek
17. Roy Ayers Ubiquity – Ain’t Got Time
18. Charles Wright & The Watts 103re. Street Rhythm Band – What Can You Bring Me
19. Norman Harris – In Good Faith
20. Pucho And His Latin Soul Brothers – Cease The Bombing
21. Harvey Mandel – Cristo Redentor (Outro)

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Soul fürn Sonntag: Althesoulman – Mellow Soul & Chilled Grooves Vol 3

Ich hocke hier in der Küche und werde die heute wohl auch nicht großartig verlassen. Vielleicht bisschen Couch bisschen dösen, bisschen nichts tun. Aber auch dafür gibt es passende Musik. So wie diesen Mix hier, der alte und neue Soul-Perlen verbindet und einen ganz gelassen über den Sonntag bringen dürfte. Auch und gerade in der Küche.

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Till von Sein packt sein musikalisches 2018 in einen Mix

Ich war die letzten Tage wenig bis gar nicht auf Soundcloud unterwegs, habe heute aber mal geguckt, was da zwischen Weihnachten und Silvester so passiert ist. War nicht so viel. Dann aber habe ich auf Till von Sein sein 2018 geklickt und war höchst erfreut auf diesem Sound in das neue Arbeitsjahr starten zu können – wenn auch mit dem Sound aus dem letzten Jahr. Sound, den er da nicht aufhören konnte zu hören, wie er schreibt. Auch wenn das wahrscheinlich nur einen ganz kleinen Teil seines musikalischen 2018 darstellt.

Ich verstehe zu gut, dass die Songs bei im in Schleife liefen und so läuft dieser Mix hier mittlerweile zum sechsten Mal. Entspannte HipHop- und RnB-Grooves mit jeder Menge Soul und immer ohne einem auf den Sack zu gehen. (Ich hätte fast „zeitgenössische Tunes“ geschrieben. HAHAHAHA!) Sehr schön.


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Tracklist:
Dijon – Nico´s Red Truck
Childish Gamino – Feels Like Summer
Miguel – Pineapple Skies
Buddy – Trouble on Central
Mac Miller – Whats the Usa
Anderson Paak – Anywhere (feat Snoop Dogg)
The Internet – It Gets Better With Time
Sir – D´Evils
Boogie – Deja Vu
Jay Rock – For Whats It´s Worth
Patrick Paige II – On My Mind
Onra – Not Long Ago
Mac Ayres – Next to You
Aaron Childs – No Hobbies
Kiefer – What a Day
Mac Miller – 2009

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Adventskalender 2018, Türchen #08: Mogreens & Karl – Czech Mystik

Sorry für das Delay, ich hatte gestern Betriebsweihnachtsfeier, nach der die Nacht dann irgendwie bis in den Morgen in einem Technokeller eskaliert ist, hatte gestern nichts vorbereitet und bin eben erst aus dem Bett gefallen. Das passiert halt schon mal, wenn ich mit Mogreens unterwegs bin – so wie eben letzte Nacht. War geil, liebe Leute.

Mogreens & Karl sind seit jeher für die Musikkuriositäten rund um den Jazz zuständig und spielen Platten, die ich meistens noch nie gehört habe. Das ist geil, weil es meinen musikalischen Horizont erweitert, der beiden beiden verdammt groß ist.

Und so haben sie sich neulich zusammen in einer Hütte in Tschechien hinter die Plattenspieler gestellt und ihre Definition von tschechischer Mystik zur Aufnahme gebracht. Soul, Jazz, Schlakkerbeats, Bass. Was die beiden ausmacht. Der perfekte Begleiter zum heutigen Katerfrühstück, das, ja, ein sehr spätes geworden ist. Aber wie das so ist mit Mogreens, es muss immer alles eskalieren – und dann lassen wir das auch zu. Ha!


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Style: Jazz, Soul, Alles
Length: 02:30:19
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
na

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier. Das Cover-Foto ist von jplenio.

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Mix: Djanzy – Summer Breeze

Ich hatte die letzten Tage einen Haufen Arbeit um die Ohren. Mitunter schon vor um 09:00 Uhr, was meinem Biorhythmus nicht ganz so gut gefällt. Die schlechte Nachricht: das geht die nächsten Tage noch so weiter. Auch am Wochenende. Die gute Nachricht: ich komme dennoch recht gut durch die Tage, denn seit Sonntag habe ich keine andere Musik gehört als diesen absolut großartigen Mix von Djanzy, der das Dingen mal wieder als „Sunday Joint“ bei den Blogrebellen abgegeben hat. Mitunter alter, träger und ziemlich sexiger Soul mit bissl Jazz, Latin und generell ganz viel Liebe.

Dazu kann man dann abends mal ganz entspannt im Garten sitzen, den ein oder anderen Drink zu sich nehmen, in der Sonne schön nichts tun oder auch gut kochen, was hier gleich ansteht. Zu diesem Mix. Der mir liebste seit langem. Wahnsinnig gut.


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Tracklist
1. Talya Ferro – Cuando Calienta el Sol
2. Boris Garbiner Happening – Breezin
3. The Good Time Band – Good Feeling
4. Terry Callier – Baby Take Your Time
5. Thee Image – Outasite
6. Archie Bell & The Drells – Thousand Wonders
7. Johnny Griffith Inc. – Love Is Just A Word
8. Generation Gap – Family Affair
9. Gene Lawrence – Feel Like Making Love
10. The Equatics – Merry Go Round
11. Gil Scott-Heron – Save The Children
12. Black Sugar – All Your Love
13. Willie Bobo – Dindi
14. El Chicano – Together
15. Blacksmoke – Freedom Of The Mind
16. Caldera – Pescador (Fisherman)
17. Bobby Lyle – Night Breeze
18. UltraFunk – Buffalo Soldier
19. Deodato – West 42nd Street

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Doku über die legendäre amerikanische Musikshow „Soul Train“

Ich habe tatsächlich nie eine ganze Folge von Soul Train gesehen, weiß aber, wie wichtig sie gerade für Afroamerikaner war. Aber nicht nur das: auch allen anderen wären sicher einige Soulkarrieren verborgen geblieben. Vielleicht hätte es einige davon ohne Soul Train gar nicht gegeben.

Arte hat gerade eine sehenswerte Dokumentation über die legendäre Show. Love, Peace and Soul.

Die Sendung „Soul Train“ ist nicht nur wegen ihrer langen Lebensdauer von 35 Jahren, sondern vor allem wegen ihres Inhalts und ihrer gesellschaftlichen Wirkung zur Legende geworden. Die Dokumentation erzählt die Geschichte dieser Musiksendung, die wesentlich dazu beitrug, dass sich der Soul weltweit verbreiten konnte.

Als der Produzent und Moderator Don Cornelius „Soul Train“ ins Leben rief, schwebte ihm eine Show vor, in der die größten Stars der afroamerikanischen Musik auftreten sollten. Damals ahnte niemand, welche kulturelle und gesellschaftliche Bedeutung „Soul Train“ – ursprünglich als reine Musiksendung gedacht und von den immer zahlreicheren Zuschauern auch zunächst so wahrgenommen – erlangen würde. Stars wie James Brown, Aretha Franklin, Stevie Wonder, Michael Jackson und Snoop Dogg interpretierten unveröffentlichte Songs, die später zu Hits wurden. Mit der Zeit avancierte die Sendung zur Vitrine der afroamerikanischen Kultur. Zunehmend spielte bei den Studiogesprächen auch politisches Engagement eine Rolle. So kam es, dass im Rampenlicht der Show ein bedeutender Teil der amerikanischen Bevölkerung seinen Stolz wiederfand und nach langjähriger Ausgrenzung plötzlich umjubelt wurde.

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