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Schlagwort: Soul

Mixtape: Djanzy – Soul Echoes

Keine Ahnung, mit welchem Sound ihr diesen Pfingstsonntag untermalt, bei mir hier ist es definitiv dieser. Laidback Soul, der gänzlich unaufgeregt, aber verdammt stilsicher daherkommt. Dazu heute bisschen im Garten abhängen, in der Küche das Pulled Pork bewachen, später vielleicht ein wenig aufs Sup auf der Havel. Das passt alles ganz wunderbar. Wieder ein mal mehr eine echte Perle von Djanzy.

Tracklist:
01 Ash Walker Feat. Lord Laville – Thunder
02 Buttering Trio – Love In Music
03 Jesse Boykins III – Earth Girls
04 Tall Black Guy Feat. Miles Bonny – This One Is for the Ladies and Gents
05 Phonte & Eric Roberson – Something
06 RC & The Gritz feat. Erykah Badu – Leave Me Alone
07 Potatohead People ft. Sorceress & Mosaic – Messenger
08 Darkhouse Family – The Offering
09 Eric Lau Feat. Rahel – Here
10 Melodiesinfonie Feat. Christian Crow – Tuk Rueh
11 Children Of Zeus – Still Standing
12 Jordan Rakei – Add The Bassline
13 Blended Babies & Lorine Chia – I Just Want To Love You
14 Myron & E – They Don’t Know
15 Yazmin Lacey – 90 Degrees
16 Joomanji – Where Are You? (Love for JL)
17 Oscar Jerome – Give Back What You Stole From Me
18 James Tillman – Shangri La

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Turntableism-Liebe auf 7″: DJ Koco

Nachdem ich gestern dieses Boiler Room x Dommune x Technics Set mit Mala gesehen hatte, haute mir YouTube gleich mal noch einen Mix dieser Serie rein, von denen es ja einige gibt. Zu hören und zu sehen war da DJ Koco, den ich vorher noch gar nicht auf dem Schirm hatte, aber instant von dem angefixt war, was er da so macht. Mit seiner 7″ Sammlung und so unfassbar viel Freude, dass diese einfach komplett ansteckend ist und für genau das steht, was Turntableism für mich aus macht: Spaß am Handwerk eines DJs. Absolut großartig, wie ich finde. Hab mich glatt ein wenig in das alles verliebt. Funky Soul Brother. DJism at its best.


(Direktlink)

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R&B und Soul Classics für den Freitag: Line 29 – Love On

Neulich auf dem Rad gehörte und für verdammt gut befunden. Djanzy hat sich von Stefan Schönewerk einen ganz wunderbaren R&B und Soul Mix machen lassen, der für mich wenig Bekanntes mitbringt, aber dennoch ganz, ganz kuschelige Laune macht. Schlafzimmermusik. Auf ins Wochenende.

Stefan Schönewerks R&B und Soul Mixtape Reihe „Line 29“ war ab Mitte der 80er Jahre der Shit auf den Hamburger Schulhöfen, von Hoheluft, Eppendorf, Winterhude bis Alsterdorf! Fast jeder meiner Freunde hatte mindestens 2-3 dieser begehrten Tonträger in seiner Sammlung, die dann wie verrückt kopiert und weiter verschenkt wurden! Leider habe ich keines mehr dieser mit Liebe zusammen gestellten und für die damalige Zeit schon sehr professionell gemixten Zeitdokmente! Um so mehr freut es mich, dass der Gute Stefan aka #DeeBunk meinem Wunsch nachgekommen ist und mir genau so einen Mix, mit einer Handvoll ausgewählter musikalischer Perlen aus dieser Zeit, für meine SoundCloud #DjanzysMischkassette aufgenommen hat!

Tracklist:
1. Midnight Star – open up to love
2. Vernon Burch – lovly lady
3. The Manhattans – let your love come down
4. Bloodstone – my mind of woman
5. T-Connection – let´s do it today
6. Randy Brown – Wanna Make Love To You
7. The Dells Love On
8. Rene & Angela – can´t give you up
9. Hubert Laws – family
10. Leon Bryant – Never
11. Tavares – Never Had A Love Like This Before
12. Con Funk Shun – loveshine
13. Michael Henderson – Take Me I’m Yours
14. Prilly Hamilton – Beautiful World
15. James Bradley – I Can’t Get Enough of Your Love
16. Joe Simon – i don´t wanna make love
17. The Strikers – Hold On To The Feeling
18. Splendor – Special-Lady

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Älterer Herr glaubt jüngerem Herren beim Friseur nicht, dass der einen Sam Cooke Song singen könnte

Gut, Sam Cooke ist jetzt vielleicht wirklich nicht ein Bespiel für zeitgenössische Musik, aber wie das bei wirklich großen Künstlern so ist, bleiben sie für lange Zeit in unserer Erinnerung. So wie halt Sam Cooke bei diesem Gentleman, der da neulich beim Friseur war und sich von einem älteren Herren sagen lassen musste, das er keinen Song von Sam Cooke hinbekommen würde. Dann macht er es einfach. Und das ziemlich gut.


(Direktlink)

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Trailer: Summer of Soul

Im Sommer 1969 traten Stevie Wonder, Mahalia Jackson, Nina Simone und andere sechs Wochen lang beim Harlem Cultural Festival in NYC auf und lockten schätzungsweise 300.000 Menschen an. Das Festival wurde gefilmt und von einem lokalen Fernsehsender ausgestrahlt, aber das Filmmaterial wurde nie kommerziell veröffentlicht und so verschwand dieses Ereignis im Gegensatz zum im selben Jahr stattgefundenem Woodstock weitgehend aus dem öffentlichen Gedächtnis.

Aus jenen Filmaufnahmen wurde nun die Dokumentation „Summer of Soul“, die im Sommer in die Kinos kommen soll. Hier der Trailer.


(Direktlink, via Kottke)

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DJ Rumor – 70’s Soul R&B Mix

Ich konnte früher nicht sonderlich viel mit altem R&B und Soul anfangen, ich hatte einfach zu viel mit neuer Musik zu tun. Heute hingegen höre ich mich ganz gerne mal durch die alten Jahre und entdecke dabei Sachen, die mir außerordentlich gut gefallen. DJ Rumor packt vieles von dem in diesen Mix, der genau das ganz wunderbar zusammenfasst und dazu auch noch außerordentlich gut gemixt ist. Diese Klassikerparade läuft hier seit gestern in Heavy Rotation, begleitet mich gut auf dem Rad und lässt mich auf dem mit einem Lächeln durch die Gegend fahren.

50 songs in 72 minutes from 50 different artists including Al Green, Bill Withers, Curtis Mayfield, Gladys Knight, Lenny Williams, Roy Ayers, Chaka Khan & more.

(via Soulguru)

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Soul x Disco: Finn Johannsen – Live At Hunchin All Night, Paloma, Berlin, 2018

Ein wirklich außerordentlich großartiger Mix, den Finn Johannsen im Februar 2018 da spontan in der Berliner Paloma Bar gespielt und dankbarer Weise aufgenommen hat. Konstant zwischen Soul und Disco klingt das sehr weich und samtig. Oder wie Thaddeus es drüben bei das Filter schreibt:

Es ist eher Track nach Track, wohl bewusst und eingedenk der Tatsache, dass Tempo neben der Stimmung dann schon mehr als wichtig ist. Und so entwickelt sich im Dickicht der souligen Disco-Tracks, bzw. der discoiden Soul-Tracks Schritt für Schritt – Track für Track – ein deepes Niederknien vor der Essenz des Lebens. So einfach ist das manchmal.

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Adventskalender 2020, Türchen #13: MoGreens – Es ist doch zum Heulen

Mein Mumpel und Lieblingskollege MoGreens, der hier auch seit all den Kalenderjahren schon immer mit dabei war und mich damals überhaupt erst zum Bloggen bewegt hat, fasst die aktuelle Situation alleine mit dem Namen seines diesjährigen Kalendermixes so unfassbar gut zusammen, dass weitere Worte dazu eigentlich völlig überflüssig sind.

Ich hatte vor gut 14 Tagen einen echten Meltdown, der die Sinnhaftigkeit meiner eigentlichen Arbeit so hart in Frage gestellt hat, wie nichts anderes in den 17 Jahren, in denen ich dieser mit ganz viel Liebe und jeder Menge Leidenschaft nachgegangen bin. Aktuell geht halt so gar nichts. Und ja, das ist für mich an manchen Tagen wirklich doch zum Heulen. Und mir ist halt klar, dass sich daran bis zum Frühjahr 2021 wohl kaum was ändern wird. Wenn das nicht sogar bis zum Ende des nächsten Jahres so bleiben wird. Aber hoffen wir das Beste und lauschen bis dahin MoGreens‘ seiner akustischen Definition von „Die Hoffnung stirbt zuletzt – aber sie stirbt“. Wie immer alles bei ihm strictly Vinyl. Ich lieb’s.

Style: Lockdown soundtrack
Lenght: 01:08:20
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
None

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Adventskalender 2020, Türchen #09: Kraftfuttermischwerk – Perlen & Diamanten

Das 9. Türchen gehört aus Gründen traditionell immer mir.

Ich habe lange überlegt, was ich dazu in diesem Jahr denn machen könnte und wollte eigentlich endlich mal meine #tief-Serie mit einem 10. Mix dazu abschließen. Aber Dubtechno, der ja Ursprung dieser Idee dazu mal war, schläft aktuell sehr, sehr tief. Und fest auch. Da geht wenig bis nichts.

Dann dachte ich, „lass mal was mit Tanzschuppen machen“ – bis mir wieder einfiel, dass gerade hoffentlich keiner in irgendwelche Tanzschuppen geht, weil ja gerade eh keiner irgendwo zusammen mit irgendwem tanzen sollte und weil Rudi und ich dazu in der letzten Woche erst einen Mix aufgenommen haben, der die Tage woanders kommen wird.

Und dachte ich so, „Pack mal all die ganzen Perlen und Diamanten, die du sonst wirklich nirgendwo anders spielen würdest, in ein Tape. In genau das Tape.“ Und so bin ich dem nachgekommen. Irgendwo zwischen „voll schön“ und „total plemmplemm“ haben wir hier, wenn auch nicht ausschließlich, sehr gute Cover-Versionen, die ich meistens liebe, weil ich auch die Originale dazu meistens schon ziemlich bis sehr geil finde.

Style: Perlen & Diamanten
Length: 01:11:20
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
1. Ben Lukas Boysen – Eos
2. Boards of Canada – Everything You Do Is a Balloon
3. Entertainment for the Braindead – Run! (Das KFMW Remix)
4. Beatsteaks – Monotonie
5. Silly – Bye, bye
6. Jan Plewka & Marco Schmedtje singen Zinobas „!m Grunde (Tausendschön)“
7. The Bandits – Catch me
8. Frank Sinatra – Killing me softly (With her song)
9. Aretha Franklin – „You Make Me Feel Like A Natural Woman“, at the Kennedy Center Honors 2015
10. Gregory Porter – „It’s Probably Me“, at the Polar Music Prize Ceremony 2017
11. Prince & The New Power Generation – Diamonds And Pearls
12. Johnny Cash & Joe Strummer – Redemption Song
13. Jessica Gall – Should I Stay or Should I go
14. Tori Amos – I Don’t Like Mondays
15. Feine Sahne Fischfilet – Warten auf das Meer
16. Die Lokalmatadore – Wenn ein Mensch lebt
17. Stina Nordenstam – So This Is Goodbye

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