Der Vine-Account von Eisaku ist voll mit gezeichneten Stop-Motion Loops, hier einer, der ein Leben in sechs Sekunden zeigt.
(via BoingBoing)
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(via BoingBoing)
Was uns heute auf Kanälen wie Vimeo oder Youtube auch schon gänzlich im Amateurbereich anmachen zu weiß, war bis vor ein paar Jahren so gut wie ausschließlich nur Profis vorbehalten. Zumindest dann, wenn das Ergebnis qualitativ auch hochwertig sein sollte. Heute ist die Produktion von Stop-Motion-Videos aufgrund der digitalen Technik wahrscheinlich um einiges einfacher, was dafür sorgt, dass man Woche für Woche derartige Eyecatcher im Netz sehen kann.
Das hier ist eine kleine Zeitreise durch die Jahrzehnte der Stop-Motion-Animation, die ganz sicher nicht vollständig ist.
(Direktlink, via Devour)
Youtuber Dumo hat 8 Jahre lange 2900 Fotos von sich geschossen und diese zu diesem Stop-Motion Filmchen zusammengeschoben.
(Direktlink, via reddit)
Das tolle Video in dem der Schreiner und Designer Frank Howarth zeigt, wie sich wie von selbst ein Gartenstuhl zusammenbaut, und aus dem auch das obige GIF stammt, hatte ich hier im letzten Jahr. Nun hat er ein Video, in dem sich wie von Geisterhand ein Bücherregal scheinbar alleine zusammenzubauen scheint. Ich sag’s ja immer: Handwerk kann was.
(Direktlink, via Colossal)
Sehr kurz zusammengefasst. Ich habe das deutlich ausführlicher in Erinnerung. Aber gut, in Vine muss man das halt auch ein wenig komprimieren.
(Direktlink, via Christian)

Ich hatte letztens Ähnliches, wobei dort immer mit einem Schleifgerät gearbeitet wurde, Simon Gerbaud nutzt für seine Stop Motion Animationen verschiedene Techniken um alles mögliche verschwinden zu lassen. Und manchmal lässt er diese Dinge auch wieder zurückkommen. Besonders schön das zerlegte MacBook, was m.E. ins Nichts gesandstrahlt wird.
http://vimeo.com/96300915
(Direktlink, via Booooooom)
7000 Fotos, eine halbe Stunde Video-Material, 15 Kilo Elektroschrott und fünf Liter Blut, die am Ende (Achtung, Spoiler!) alles kaputt ätzen.
Ein etwas anders gedachtes Stop-Motion Video zu der schönen Downbeat-Nummer „Arterial“ von Lusine. Erschienen auf Ghostly International.
The complexity of this electronic track, mixing both cold and warm sounds, inspired me to create something I call „electrorganic“ : a mix of blood and human tissues with electronic components like LEDs, screens and boards. The result is an intriguing video, where you don’t really know what’s happening, but you can imagine that some sort of electronic machine is powered by, or producing blood.
Movies and music videos from the 80s and 90s were also a source of inspiration for this video, there are some sequences that are very small tributes to audiovisual works I love like Shinya Tsukamoto’s Tetsuo, Coppola’s Dracula, Cameron’s Terminator, Carpenter’s The Thing, Cronenberg’s Videodrome, the music video Digging in the Dirt by Peter Gabriel…
http://vimeo.com/100957047
(Direktlink)
Beckie0 hat im Jahr 2007 damit begonnen, jeden Tag ein Foto von sich zu machen. Damals war sie 14. Heute ist sie 21 und hat all diese Fotos zu diesem Zeitraffer zusammengeschnitten. Sie erkrankte in der Zeit und musste lernen, mit dieser Krankheit zu leben. Auch wenn diese Idee alles andere als neu ist, sind die dabei entstehenden Ergebnisse immer aufs Neue faszinierend.
I’m Rebecca Brown, born 4th December 1992.
Start: Sep 12 2007, 5395 days old
Last photo here: March 12 2014, 7769 days old.
I intend to do the project for as long as I can, it’s still going.How many photos?
-Project covers 2374 days.
-Roughly 2100 photos.
(Direktlink, via Like Cool)
Schönes Stop-Motion scratchtanzender Knet-Figuren von Morph. Passt.
(Direktlink, via Vinyl of the Day)
„Animated on location at a beach, in snow, and underwater, this stop-motion short details a transoceanic conversation between two characters via objects in a bottle.
Written, directed, animated, edited, and sound by Kirsten Lepore.“
http://vimeo.com/12155835
(Direktlink, via Like Cool)