Schönes Stop-Motion scratchtanzender Knet-Figuren von Morph. Passt.
(Direktlink, via Vinyl of the Day)
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Zum Inhalt springenSchönes Stop-Motion scratchtanzender Knet-Figuren von Morph. Passt.
(Direktlink, via Vinyl of the Day)
„Animated on location at a beach, in snow, and underwater, this stop-motion short details a transoceanic conversation between two characters via objects in a bottle.
Written, directed, animated, edited, and sound by Kirsten Lepore.“
http://vimeo.com/12155835
(Direktlink, via Like Cool)
Ein Jahr lang hat Nils Westergard über 1900 Papierfiguren ausgeschnitten, um ihnen dann im urbanen Raum Leben einzuhauchen. Die passende Musik dazu kommt von Inland Ocean, kann hier geladen werden und ist auch schön.
3 KommentareBody Painting und Kopfschmuck in Stop Motion. Ein Kurzfilm von Elvis Schmoulianoff, der MUTO, BLUs Graffiti Stop Motion als Vorbild hat.
Einen Kommentar hinterlassenTim Panse war drei Wochen unterwegs und alles was er mitbrachte, ist dieses Selfie Stop-Motion Video. „1.000 selfie photographs, 23 days, 22 locations, 14 different vehicles, 2 countries!
A selfie experience.“
Emma Allen hat für diesen kurzen Stop Motion Film fünf Tage gebraucht. Vermutlich auch jede Menge Schminke. Nice. „An animated self-portrait exploring the idea of rebirth and illustrating the transfer of energy from one incarnation to another. I painted this stop frame animation on myself over 5 days, using some face paints, a mirror and a camera.“
(Direktlink, via reddit)
Der junge Matt Perren hat sich fast ganze drei Jahre Zeit genommen, um täglich zwei Fotos von sich zu machen. Diese nutzte er jetzt, um ein Lip-Sync-Video auf Queens „Don’t stop me now“ als Stop Motion zu machen. Verdammt viel Geduld und sicher auch verdammt viel Arbeit. Und dann womöglich noch zwei Mal täglich diesen einen Song dazu. Chapeau!
(Direktlink, via reddit)
Während Sofles mit dem Stop-Motion „Limitless“ so ziemlich und ganz zu Recht das ganze Netz auseinander nimmt, legen die Broken Fingaz nach und bringen mit „La Fabrica“ ein Video mit ähnlichem Kontext. Das allerdings funktioniert auf ganz anderer Ebene, was es in keinem Fall schlechter macht, aber eben ganz anders macht.
Ob das jetzt vom Timing her passend ist oder eher nicht so, müssen andere entscheiden.
(Direktlink, via Just)
Der Dosenhersteller Ironlak hat die Maler Sofles, Fintan Magee, Treas und Quench in eine alte riesengroße Halle gestellt, ihnen dutzende Dosen hinterhergeworfen und lässt Selina Miles mit einer Kamera durch die Halle fahren. Dabei entsteht ein Graffiti-Stop-Motion wie ich es s noch nie gesehen habe. Ihr auch nicht. Versprochen!
(Direktlink, via MoGreens, Schlecky)