Während ich ein wenig in Sachsen unterwegs war, hat Banksy ein frisches Video ins Netz geladen, das neue Arbeiten von ihm zeigt: A Great British Spraycation.
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Der Künstler Erik Burke hat an einer Ecke der Reno’s Record Street Brauerei ein großes Wandbild einer Plattensammlung auf die Fassade gebracht, das die abgegrabbelten Rücken der Plattencover in einem Regal zeigt. Durch die überdimensionale Größe wirkt das ganze beeindruckend.
(via Colossal)
Kendall Monk war im letzten Jahr samt Kamera dabei als Street Artist Rone in Melbourne eines seiner großen Murals an eine Fassade malte und hat ihn darüber sprechen lassen.
(Direktlink, via E.O.M.S)

In Bonerath bei Trier haben Unbekannte am Wochenende einfach mal die Verkehrswende selber in die Hand genommen und mit nicht abwaschbarer Farbe einen Zebrastreifen auf eine Straße gemalt.
In der Nacht zum 1. Mai hatten Unbekannte den Zebrastreifen mit nicht abwaschbarer weißer Farbe auf die Straße gemalt. Die Stelle sei als Unfallschwerpunkt nicht bekannt, hatte ein Sprecher der Polizei gesagt. Aber es gebe schon Leute, die auf der dortigen Kreisstraße zu schnell unterwegs seien, fügte die Ortsbürgermeisterin hinzu.
Die Polizei findet das so schön nicht und ermittelt wegen Sachbeschädigung. Der selbstgemachte Zebrastreifen kommt wieder weg.
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Simon Berger bringt seine Street Art mit einem Hammer auf Glas, oder besser ins Glas. Sehr, sehr geil, wie ich finde.
https://www.youtube.com/watch?v=Xp6s7bM5egY
(Direktlink, via My Modern Met)
Während alle Amateursportstätten der Republik geschlossen haben, definiert man „Sport“ in Leipzig ein kleines bisschen anders und betreibt den offensichtlich trotzdem. Vornehmlich nachts.
Passendes Intro, passender Soundtrack.
(Direktlink, via FernSehErsatz)
David Villaecija hat das Abbild einer Fuji-Kamera auf eine Röhre gemalt. Nicht mehr, nicht weniger.
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Vor ein paar Tagen ging obiges Foto auf Insta und auf Tumblr rum. Es wurde spekuliert, dass dieses Wandbild auf der Mauer eines ehemaligen Gefängnisses in Berkshire, England, von Banksy sein könnte. Der dort auf die Wand Gemalte, so fanden manche, sieht Oscar Wilde recht ähnlich, der – oh Zufall, einst Insasse in Berhshire war und dort schrieb. Der Style passte, aber ganz klar, dass das Banksy war, war das bis da noch nicht.
Jetzt schon. Banksy hat heute ein Video veröffentlicht, das offenbar ihn dabei zeigt, wie der jenes Wandbild auf eben jene Gefängnismauer gebracht hat. Unterlegt hat er das Video mit Textpassagen, die Bob Ross wiederum in den 1980er und 1990er Jahren für „The Joy of Painting“ aufgenommen hatte.
Es gibt in Berkshire wohl einen öffentlichen Diskurs darüber, ob der alte Komplex zukünftig als Kunstzentrum genutzt oder eher für Wohnzwecke verkauft werden sollte. Dann kam Banksy.
Ein auf Metaebene typischer Banksy – und einer der Guten.
The expansive and unblemished prison wall was a daring and perfect spot for a Banksy piece. It’s best known for its most famous inmate: Oscar Wilde served two years in the prison from 1895-1897 for the charge of “gross indecency” for being gay. The work is clearly a tribute to the poet, as the escape mechanism appears to be a long strand of paper emerging from a typewriter in place of the usual bed sheets.
(Direktlink, via Kottke)
Die Dinger kann man ähnlich auch kaufen, aber man kann sie nach der Anleitung von SUCUK auch sehr gerne selber machen.
moin weasleys, show u today a tutorial how to do a graffiti extension for tags and throw ups. nice tool to tagging and spray paint in higher places.
(Direktlink, via I ❤️ Graffiti)