Auch ein Ort, um es sich gemütlich zu machen. Gut, sonderlich viel Platz für Privatsphäre bleibt da kaum, aber wie meine Oma schon zu sagen pflegte, man kann nicht alles haben. Und bei der Wohnungssituationen in den Großstädten durchaus eine zum Grübeln anregende Aktion.
Im schwedischen Harads gibt es ein Hotel, das sich aus verschiedenen Baumhäusern zusammensetzt, die alle individuell gestaltet und gebaut wurden. Das geht schon in Richtung Luxus, sieht aber auch verdammt gut aus – und man wird ja wohl mal träumen dürfen. Great Big Story war mal dort und hat sich umgesehen.
Hans Nilsson hat schon im Sommer letzten Jahres in Schweden einen der wenigen weißen Elche vor seine Kamera bekommen, nach denen er drei Jahre lang gesucht hatte. Von ihnen soll es laut Independent dort 100 lebende Exemplare geben, die 400.000 ihrer dunkelfelligen Artgenossen gegenüberstehen.
The footage shows the animal, of which there are just 100 in the country, clumsily wading into a deep stream up to its neck before gently pushing itself across to other side.
Mr Nilsson said: “You see the white moose go down into the water, take some chimps forward, climb on the other side and then bite some leaves and then turn to me and look straight into the camera.“
Das Video ging dann wohl ordentlich rum, ich glaube, ich war zu der Zeit im Urlaub und habe es heute zum ersten Mal gesehen. Später stand der Elch, dem irgendwer den Namen „Ferdinand“ verpasst hatte, kurz mal zum Abschuss frei. Er soll wohl eine Frau angegriffen haben, die dabei zu Boden ging.
Vor Jahren habe ich derartige Touren im Sommer mit Jugendlichen gemacht. Ich hätte auch echt mal wieder Bock, so eine Reise zu machen. Weil sie so verdammt intensiv mit der Natur verknüpft ist. Jugendliche, allerdings, tuen sich heute sehr schwer damit, verbindliche Zusagen machen zu können, weshalb das die vergangenen drei Jahre nicht geklappt hat. Aber vielleicht sollte ich einfach auf privater Ebene mal drüber nachdenken.
In Schweden haben sie jetzt ein Museum of Failure, in dem allerhand technologische Ideen ausgestellt werden, die sich dann am Ende doch nicht durchsetzen konnten. Schöne Sache, das.
Welcome to the new Swedish museum that takes an intellectual look at the biggest gadget flops of all time in an attempt to figure out what we can learn from them.
Laut Dagmar Lieder steht „Isklirr“ im Schwedischen für das Geräusch von dünnem Eis im Wellengeplätscher. Mein Schwedisch ist schlichtweg eine Null, ich kann kein schwedisch und kann nicht mal prüfen, ob man dazu in Schweden tatsächlich „Isklirr“ sagt, aber ich mag den Gedanken – und wie es klingt.
Erweitere deinen schwedischen Wortschatz (Teil 893): isklirr = das Geräusch von dünnem Eis im Wellengeplätscher pic.twitter.com/u9ynTKmwGn
Keine Ahnung, welche Idee Anonymouse zu grunde liegt, jedenfalls aber baut da irgendwer in Schweden unter diesem Namen kleine Geschäfte in die Straßen, die wohl für Mäuse gedacht sein könnten. Die Fotos davon landen dann bei Instagram.
Mein Urlaub ist seit heute vorbei und ich hatte einen wahrlich schönen. Aber so etwas hier könnte man auch mal wieder machen. Ist schon eine ganze Weile her. Und in Schweden war ich auch noch nicht. „Travelling down the Klarälven River in Sweden, for one week, on a log raft.“
‚I normally stand with a raised fist at demonstrations, this is not new to me,‘ Ms Asplund, who has been an activist for 26 years, told P4 Dalarna.
‚I just felt when they came walking that „you shouldn’t be here“ and then one of them stared at me and I stared back. He said nothing and I said nothing, and then the police came and removed me.‘
Welch Mut. Welch ikonisches Bild.
En ensam kvinna tar steget ut i gatan och ställer sig mitt framför Sveriges mest våldsamma nazistgrupp. Platsen är Borlä…
Das vielleicht erste Selfie mit Stick aus dem Jahr 1934. „On this image sits Helmer Larsson and his wife Naemi Larsson, they lived in Stöpafors, Wermland, Sweden.“
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