Interessante und offenbar auch effektive Technik, Busse von Schnee zu befreien, die man dort in Lewiston, Maine, USA entwickelt hat. So kommen die dort auf 65 saubere Busse in zwei Stunden.
Ich bleibe dabei: Autos raus aus den mittelgroßen bis großen Innenstädten! Lasst die Leute dort mit Autos fahren, die gesundheitlich darauf angewiesen sind oder irgendwelches Zeug liefern müssen. Das reicht dort an Autoverkehr. Schafft Platz für Alternativen.
Berlin legt jetzt, leider auch wieder nur halbherzig, aber immerhin mal überhaupt vor, und will einige Parkflächen, die aktuell noch für Autos gedacht sind, für E-Roller und Lastenräder reservieren. Ob das in der Praxis funktionieren wird, wird die Zeit zeigen. Wir wissen alle, dass Parkplatz suchende Autofahrer sich nicht sonderlich konsequent an Parkvorschriften halten.
Mit den neuen Regeln stelle man einheitliche Vorgaben für das Parken von Lastenrädern und E-Scootern auf der Straße sicher, erklärte der Berliner Verkehrsstaatssekretär Ingmar Streese: „Lastenräder werden immer häufiger eingesetzt und brauchen besondere Plätze.“ Für E-Scooter und Leihräder wolle man neue Abstellflächen auf der Fahrbahn schaffen, um die Gehwege frei zu bekommen.
Zuständig für die Auswahl und Umwidmung der Parkplätze sind jedoch die Bezirke der Stadt. Auf einem längs zur Fahrbahn angeordneten Kfz-Stellplatz finden nach der Umwidmung künftig drei schräg gestellte Lastenräder an speziellen Fahrradbügeln Platz.
Ein Video einer Kampagne, die das Bewusstsein für Fußgänger im Stadtverkehr schärfen soll. Die kanadische Organisation SAAQ hat in Montreal einfach mal einen Zebrastreifen installiert, der sich hochklappt, um Autos anhalten zu lassen. Finde ich keine schlechte Idee für die Stadtverkehre generell.
In Hauenstein hat die Polizei ein ungewöhnlich dekoriertes Auto aus dem Verkehr gezogen. Die 42 Jahre alte Fahrerin aus Großbritannien hatte ihren Wagen unter anderem mit Spanplatten, Schrauben, Schaumstoff und mehreren Plastikeimern umgebaut, so dass ihr Gefährt am Kühlergrill eine Einhornverziehrung hatte und das Heck wie ein Raketentriebwerk aussah. Sie durfte damit nicht weiterfahren, bevor sie nicht alle unzulässigen Teile abgebaut hatte. Dem kam sie wohl nach.
Im Bereich des Kühlergrills war mittels Schrauben und Schaumstoff eine Art Nase angebracht, welche das Fahrzeug wie ein Einhorn aussehen lassen sollte. Auf dem Kühlergrill und Fahrzeugdach waren verschiedene aus Spanplatten gefertigte und mittels metallenen T-Stücken fixierte, „Flammen“ fest verbaut. Darüber hinaus war ein orangefarbener Rundumkennleuchten-Balken mit Lautsprecher verbaut. Am Heck waren insgesamt fünf schwarze Plastikeimer in verschiedenen Größen an-gebracht, welche wie ein Triebwerk aussehen sollten. Durch den unsachgemäßen Anbau von selbst gefertigten Teilen war die Verkehrssicherheit des PKW nicht mehr gegeben, weshalb der 42-jährigen Fahrerin aus Großbritannien die Weiterfahrt bis zur vollständigen Demontage der unzulässigen Teile untersagt wurde.
Im New Yorker Stadtteil Brooklyn hat irgendwer ein Baustellen-Verkehrsdisplays gehijackt und mit neuen Botschaften ausgestattet. Anstelle der regulären „Achtung Baustelle“ Hinweise wurden Botschaften wie „Cars kill kids“ oder „Honking won’t help“ auf jenem Display ausgespielt. Protestformen 2019.
Not sure what agency that is but that’s some dope street art right here on Vanderbilt in Brooklyn @DanLevitan and yes, honking won’t help! pic.twitter.com/AUFDTDJUPW
Alexander Lehmann nimmt sich hiermit dem schweren Schicksal der schwer gebeutelten SUVs und ihrer Lebensumstände dann. Ich finde, das macht er ziemlich gut. Könnte von mir aus auch als Perspektive aller anderen Autos gelten, aber das wäre zumindest schon mal ein Anfang.
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