The Thought Vortex untersucht den ausgeprägt menschlichen Instinkt, Tiere zu streicheln, unabhängig von ihrer Größe, und stellt fest, dass dieser Instinkt bis in die Antike zurückreicht.
From puppies and rabbits to lions, bears, and bison, humans have a strange tendency to look at animals and think: “I wonder if I could pet that.”
(Direktlink, via Laughing Squid)

Riecht ganz schön doll nach AI slop. Da schau ich lieber was von Kurzgesagt, z.B.
Sicherlich unterhaltsames Video, aber die „science“ dahinter ist unbelegte evolutionsbiologische Spekulation – oder anders gesagt geschwurbel. Harmloses geschwurbel, dass sich wissenschaftlich gibt und immerhin von sich denkt es würde Wissenschaft nicht in Frage stellen. Aber geschwurbel nontheless. Ich bin ausgestiegen, als das Video behauptet hat die Evolution hätte dafür gesorgt, dass jungtiere diverser Tierarten so aussehen wie sie aussehen um von Menschen gemocht zu werden.
Soziales Verhalten ist in einem wesentlich geringeren Ausmaß von Gehirnchemie und evolutionären Mechanismen geprägt als uns das diese Leute verkaufen. Es ist aber sicherlich eine wirklich angenehme Vorstellung, dass unser Verhalten einfach nur Naturgesetzen folgt und wir evolutionär – also ganz natürlich – quasi gezwungen sind uns so zu verhalten wie wir es tun. Mega entlastend. Deswegen ist dieses Geschwurbel auch so angesagt.