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Wie aus einer Deep House Nummer ein Orchesterstück wurde

Stimming, seines Zeichens Produzent aus Hamburg, hat mit November Morning schon im Frühjahr dieses Jahres eine ziemlich emotionale Deep House Nummer rausgehauen. Irgendwann im Laufe des Jahres kam dann nach einem Gig im Berliner Watergate jemand auf ihn zu und fragte, ob er daraus nicht ein Stück für ein Orchester machen könnte. Stimming sagte zu und die Sache nahm seinen Lauf. Jakob Grunert machte diesen kurzen Film über die Geschichte und am Ende spielt das Brandenburgische Staatsorchester seine ursprüngliche Nummer in Frankfurt/Oder.


(Direktlink, via Deepgoa)

7 Kommentare

  1. seroc19. November 2012 at 14:34

    Ui, da habe ich gerade ne Gänsehaut bekommen!

  2. chris19. November 2012 at 19:24

    mihc würde ja mal interessieren ob die leute vom orchester das original kennen und was sie zu diesem sage..

  3. *kate*19. November 2012 at 19:25

    Ja, die Idee und auch die Umsetzung von Stimmings Musik in eine Orchesterversion ist schon schön! Richtig spannend wird es m. E. aber dann, wenn sich Orchester und Elektronische Musik ergänzen, sie in Einklang gebracht werden. Gibt’s schon dann und wann in der Neuen Musik und führt live bei guter Akustik zu großem Hörerlebnis!

  4. Meierbödefeld19. November 2012 at 21:38

    Sag den Leuten nicht, dass es Deep House ist und die sagen schönes Klassisches Stück!

  5. MKzero23. November 2012 at 23:11

    Das hat grad fuer heftigste Gaensehaut bei mir gesorgt. Sowas muesste man mal in Albumlaenge produzieren. Waere ich definitiv in einem Konzert.

  6. Links | sixumbrellas26. November 2012 at 22:04

    […] Das Kraftfuttermischwerk » Wie aus einer Deep House Nummer ein Orchesterstück wurde Schöne Geschichte. Vielleicht mach ich sowas irgendwann auch mal… ähem. […]

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