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Kategorie: Nur mal so

Ein selbstspielendes Klavier, das alle 88 Tasten gleichzeitig spielen kann

Die Maschinenbaustudentin Karina Bender hat im Herbst 2024 ein kostenloses Klavier endeckt und es als anspruchsvolles Nebenprojekt in den 840 Quadratmeter großen Makerspace der UCLA gebracht hatte. Nachdem der Luft- und Raumfahrttechnikstudent George Grigoryan sie bei der Arbeit beobachtete, wollte er ihr bei ihrem Projekt ein mechanisch selbstspielendes Klavier zu bauen, helfen. Und dann haben sie das einfach mal gemacht.


(Direktlink, via TKSST„>)

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Toshiba KT-AS10

Aus der Kategorie „kleine technische Goldstücke der 1980er Jahre“: der Toshiba KT-AS10. Ein Walkman, kleiner als eine Kassette. Wenn ich das richtig verstehe, konnte man offenbar die vordere Klappe abnehmen, was das Ding einmalig stylisch, aber auch unfassbar unpraktisch macht. So in der Jackentasche.


(Direktlink)

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Bücherzellen, aber für DVDs und VHS-Kassetten

freeblockbuster.org hat es sich zur Aufgabe gemacht, ähnlich wie wir es von Bücherzellen und Schränken kennen, alte DVDs und VHS-Kassetten kostenlos und für alle zur Verfügung zu stellen. Aktuell primär in Nordamerika, aber vielleicht mag ja auch hier jemand mit einsteigen. Weil: Sharing is caring. Aber bitte immer schön zurückspulen.

A Free Blockbuster is a place where people can leave movies so other people can borrow them. Like those Little Free Libraries where you can take or leave a book, but for VHS tapes and DVDs (and anything else you want to share with your neighbors).


(via Messy Nessy)

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Alles wird gut. Ganz ohne den Kontext zum Kummer-Song. Und ich habe hier gerade so eine Idee. Ich weiß, dass einige von euch hier schon seit 20 Jahren mitlesen und ich habe an genau jene eine Frage: hat irgendwer von euch noch das MP3 dieses Mixtapes auf der Festplatte? Ich nämlich nicht mehr und es wäre toll, es nochmal haben und neu veröffentlichen zu können.

Danke und bis gleich!
Bin bald wieder da.

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Pause – Nichts ist schön und alles tut weh

Ich habe gerade, weil ich nicht schlafen kann, unter vielen Tränen einen ellenlangen Text geschrieben und traue mich nicht, ihn zu veröffentlichen, weil er unfassbar emotional ist und ich nicht weiß, ob ihr das so recht wäre.

Um es kurz zu machen: die von mir so hart geliebte und für mich beste Frau der Welt ist während unseres gemeinsamen Urlaub am Dienstagnachmittag auf einem Campingplatz an der Müritz aus dem Nichts mit einem Herzstillstand zusammengebrochen und musste reanimiert werden. Ich habe sie währenddessen beatmet und bin in dem Moment innerlich mit ihr gestorben. Es geht ihr den Umständen entsprechend gut, wenn man in dem Kontext überhaupt von „gut“ sprechen kann.

Sie liegt in Neubrandenburg in einem künstlichen Koma. Es sieht soweit ganz gut aus, wenn man in dem Kontext überhaupt von „ganz gut“ sprechen kann. Morgen soll sie aus dem Koma entlassen werden und wir, unsere zwei gemeinsamen Töchter und ich, werden bei ihr sein. In der Hoffnung, dass alles irgendwie wieder gut werden wird. Ich pendele derweil zwischen Potsdam und Neubrandenburg und versuche, dieses seit über 30 Jahren gemeinsame Leben irgendwie beieinander zu halten und habe nach all den Tagen genau jetzt zum ersten Mal das Gefühl mit all dem überfordert zu sein.

Aber ich kann das hier gerade nicht so weiterführen als wäre da draußen nichts passiert. Ich muss hier Pause machen. Das Leben hat gerade andere Prioritäten für mich. Ich komme wieder, aber gerade sind andere Dinge sehr viel wichtiger.

An unsere Buddies, die hier noch mitlesen und unsere Nummern haben: bitte ruft nicht an. Schickt mir eine Nachricht, einen Brief oder ein Fax. Ich werde nicht rangehen. Und kommt bitte nicht einfach so random vorbei. Danke.

Bis später. Passt auf euch auf. Und auf die, die ihr liebt.

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Montag

So aus’m Urlaub betrachtet, fühlt sich so ein Montag gar nicht mal so übel an. Aber das Glück hat ja nicht jede/r gleichzeitig. In diesem Sinne…

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„Eine lange Nacht“ übers Radfahren: Zwei Räder, ein Lenker und das reicht

(Foto: ThomasCC BY-NC-ND 2.0)

Mein Lieblingsformat vom Deutschlandfunk Kultur über das Radfahren im Alltag. Jede/r von uns hat dazu ganz eigene Erfahrungen. Hier welche von anderen.

Erst vor gut 200 Jahren hat der Mensch gelernt, auf zwei Rädern das Gleichgewicht zu halten. Wir blicken auf die Entwicklung des Fahrrads, aber vor allem auf Geschichten derer, die es heute nutzen. Von Alltagsradlern und dem Kampf um die Straße.


(Direkt-MP3)

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