So aus’m Urlaub betrachtet, fühlt sich so ein Montag gar nicht mal so übel an. Aber das Glück hat ja nicht jede/r gleichzeitig. In diesem Sinne…
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Zum Inhalt springenSo aus’m Urlaub betrachtet, fühlt sich so ein Montag gar nicht mal so übel an. Aber das Glück hat ja nicht jede/r gleichzeitig. In diesem Sinne…
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Mein Lieblingsformat vom Deutschlandfunk Kultur über das Radfahren im Alltag. Jede/r von uns hat dazu ganz eigene Erfahrungen. Hier welche von anderen.
Einen Kommentar hinterlassenErst vor gut 200 Jahren hat der Mensch gelernt, auf zwei Rädern das Gleichgewicht zu halten. Wir blicken auf die Entwicklung des Fahrrads, aber vor allem auf Geschichten derer, die es heute nutzen. Von Alltagsradlern und dem Kampf um die Straße.
Einen Kommentar hinterlassenA PERFECT LIFE, created by Maciek Szupica in 2011, spanned seven residential buildings on Jana z Kolna Street in Gdańsk. Built in the 1950s for shipyard workers brought to work at the historic Gdańsk Shipyard, these modest housing blocks stood in stark contrast to any vision of a “perfect life.” For this reason, the monumental 9-meter-high lettering of A PERFECT LIFE was deliberately ironic, yet deeply empathetic—a reflection on the history of the place and the people who shaped the working-class identity of Gdańsk for decades.
The project functioned as both a social and artistic intervention, capturing a moment just before an entire fragment of post-shipyard architecture disappeared under the pressure of rapid urban redevelopment. As Szupica stated: “I try to remain attentive to the uncontrolled transformations taking place in the former shipyard areas.” A PERFECT LIFE became not only a mural, but also an act of remembrance and a symbolic farewell to a landscape on the verge of erasure.
The work could never be seen in its entirety from a single viewpoint. It revealed itself only through movement—by tram, train, or car—as successive letters unfolded like frames in a film sequence. The city itself became a moving archive of memory, while architecture served as a carrier of stories that were about to vanish.
A PERFECT LIFE continued themes first explored in Szupica’s earlier project, Out of Control, examining the relationship between collective memory, architecture, and urban disappearance. In both works, art emerged precisel at the moment when a place was about to cease to exist.
Will ich seit Jahren schon immer mal auf dem Rad gemacht haben. Heute wird’s, Urlaub sei Dank, passieren. Bis später.
7 Kommentare Eine Kompaktanlage aus einer Zeit, in der „HiFi“ in den Wohnstuben der Republik noch ein echtes Thema war. Wenn, wie in diesem Fall, auch ohne Plattenspieler. Ich war damals immer Team Denon und bin später auf Marantz umgestiegen. Schön zu sehen, das Ding hier.
Einen Kommentar hinterlassenDustin Ballard von There I Ruined It hat einen Song kreiert, in dem 50 verschiedene Stimmen die Namen von 50 Städten der USA singen. Ballard erklärt, er habe dieses Mashup zu Ehren des 250. Jahrestages der Unabhängigkeit der USA am 4. Juli 2026 erstellt.
Ein KommentarHusk IRL hat drei verschiedene KI-Chatbots auf drei verschiedenen Smartphones gebeten, nacheinander ohne Unterbrechung bis 100 zu zählen. Das hätte er selber und allein wahrscheinlich besser hinbekommen.
(Direktlink, via Laughing Squid)
Bei Fourth Cone Restoration restaurieren sie alte Plakate und Poster. So wie dieses doch ramponierte Prinzessin Mononoke Poster. Dabei zuzusehen ist ob der handwerklichen Fingerfertigkeiten nicht nur beeindruckend sondern auch irgendwie auch sehr beruhigend.
(Direktlink, via Sascha)