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Eingekochtes Wasser

Heute mal keinen Kaffee. Ich versuch mal was Neues.


(via @waldenmonk)

13 Kommentare

  1. marcus13. Oktober 2017 um 11:53

    mir ist jetzt nciht ganz klar, ob bei dem prozess das Gedächtnis des Wassers auch zurückgesetzt wird, sodass es für neue potenzierungsprozesse verwendet werden könnte.

    • blueyo13. Oktober 2017 um 18:07

      Meine Empfehlung wäre, das Wasser während des Kochvorgangs mit Beethoven oder Maler zu beschallen.

  2. Alex13. Oktober 2017 um 12:13

    Vorsicht, nicht übertreiben! Je weiter man Wasser einkocht, desto schwerer wird es zu trinken, da es ja immer fester wird. Ab 150ml ist nur noch ein fester Klumpen Wasser im Topf, das kann dann anbrennen.

  3. KochtauchnurmitWasser13. Oktober 2017 um 13:01

    Wunderbar. Habe ich eben ausprobiert und meinen Kumpel auf eine Tasse eingekochtes Wasser eingeladen. Ich empfehle dazu ein Schwätzchen über Chemtrails und die neue Weltordnung sowie eins, zwei Scheiben Dummbrot mit Aberglauben-Aufstrich. Köstlich.

  4. Issderkartoffel13. Oktober 2017 um 13:58

    Ich finde schon das man da einen Unterschied merkt. Teilweise steigt der Mineralgehalt ganz beträchtlich, wenn das Wasser reduziert wirkt. So kann man sich bspw. nach einem Kater schneller mit Elektrolyten versorgen und kommt schneller auf die Beine.

    • Basti15. Oktober 2017 um 15:45

      Theoretisch richtig, nur ist das durchschnittliche deutsche Leitungswasser nicht unbedingt bekannt für hohe Elektrolytgehalte, die für diesen Zweck relevant wären.
      VGL: Leitungswasser liegt laut EU-Richtlinien bei 20 mg/l Natrium, empfohlen werden zum Ausgleich des Elektrolythaushalts Flüssigkeiten mit circa 400 bis 600 mg Natrium pro Liter. Da kommen schon gehörige Ausgangsmengen zustande, wesentlich einfacher wäre die Geschichte mit 08/15 MINERALWasser oder speziellen Elektrolyt Pulvern.

      • Issderkartoffel16. Oktober 2017 um 09:53

        Ich koche ja entsprechend viel Wasser ein. Das mach ich immer auf Vorrat, mit meiner Solaranlage. Dann habe ich auch im Winter genügend eingekochtes Wasser.

  5. Floutsch13. Oktober 2017 um 14:15

    „Ordnet die Wassermoleküle neu“ … „verdichtet ihren Molekularverbund“ … schon klar, wenn ich gar keine Ahnung von einem Thema hab, phantasier ich auch immer leichter irgendwas dazu. Gute Güte… :D

  6. FrankN.Stein13. Oktober 2017 um 16:45

    Und wenn man’s einfriert hat man ewig was davon. Man muss es dann später nur kurz erhitzen

  7. Robert13. Oktober 2017 um 18:51

    Wer eingekochtes Wasser empfiehlt ist wirklich ein ausgekochtes Schlitzohr. Weiß doch jeder, dass umgekochtes und anschließend nochmal verkochtes (also zweigekochtes) Wasser wesentlich besser ist! Das ordnet nicht nur die Moleküle doppelt so schnell und ist fast so immunstark wie dreigekochtes Wasser. Außerdem ist es auch besser haltbar und muss nicht extra in eine Thermoskanne gegossen werden. Zur Aufbewahrung reicht die gewöhnliche Regentonne im Garten, wo es sich bei Regen auf magische Weise vermehren und dabei seine Eigenschaften weitergeben, also sozusagen vererben, kann. Und wer die evtl. nicht zur Verfügung hat, der darf auch die nächstbeste Blumenvase benutzen.

  8. Eisboer13. Oktober 2017 um 21:39

    Wenn man philosophisch ergründet, warum abgekochtes Wasser in Indien gesund ist.

    Da in dem Text etwas von Ayurveda steht, vermute ich, dass diese Praxis aus Indien stammt. Bei deren Wasserverhältnissen ist es sicherlich gesünder das Wasser vor jedem Trinken ordentlich abzukochen. Soweit haben diese Menschen aber wahrscheinlich nicht gedacht und nun heißt es einfach „Hey, was die Hindu-Meister in Indien gesünder macht, muss doch bei uns auch ganz toll sein!“

    Deswegen liebe Kinder brauchen wir evidenzbasiertes Wissen.

  9. Bob14. Oktober 2017 um 17:18

    Werde das heute abend mal mit Wodka probiern, knallt bestimmt doppelt so gut. Der Samstagabend kann kommen!

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