„Ey, du kleiner Schwanzlutscher! Hab jetzt voll Stress mit meiner Mutter!“

Tja, so kann es gehen. Tim Heilig wurde auf Facebook von einem User bedroht und zu einer körperlichen Auseinandersetzung aufgefordert. Nachdem der Drohende über kein Auto verfügte, bot Tim an, bei ihm vorbeizukommen. Dann schickte er die Polente.

Nicht so ganz mein Move, aber ich kann mittlerweile durchaus nachvollziehen, wenn im Netz bedrohte (passiert mir so 1-2 Mal im Monat) dann doch mal zum Hörer greifen.

Der junge Mann hier jedenfalls hat jetzt Ärger mit seiner Mutter und das ist manchmal mehr wert als ein Besuch der Uniformierten. Am sinnvollsten wäre es wohl in den meisten Fällen eh, einfach mal bei der Mutti durchzuklingen.

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(via Blogrebellen)

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Kommentare: 11

  1. bemme51 8. Dezember 2014 at 19:46  zitieren  antworten
  2. gamesart 8. Dezember 2014 at 20:04  zitieren  antworten

    „ich stech dich ab du hund“ und „ich hab dich nicht bedrohd“ – Geiles Deutsch und tolle Wahrnehmung! :D

  3. Steffen 8. Dezember 2014 at 20:11  zitieren  antworten

    Mutti die das Taschengeld streicht ist halt doch immernoch wirksamer als die meisten anderen Strafen. Schöne Aktion. :-)

  4. […] Hahahahaa haahahaa hahaha hahaaaa. Du DEPP! […]

  5. br34l 8. Dezember 2014 at 20:30  zitieren  antworten

    facebook in a nutshell…

  6. TOPCTEH 8. Dezember 2014 at 20:40  zitieren  antworten

    YMMD. Doof wie fünf Meter Waldweg (ohne Ameisen).

  7. Andreas 9. Dezember 2014 at 10:05  zitieren  antworten

    Ja, das Internet entpuppt sich in letzter Zeit immer mehr als grenzenloser Hort für geistigen Müll. Wird Zeit, dass die Menschen lernen, damit umzugehen und den Trollen die Grenzen aufzeigen. Gut gemacht!

  8. marcus 9. Dezember 2014 at 15:00  zitieren  antworten

    tststs …. zu dämlich um aus´m bus zu kucken….

  9. […] via Ronny vom KFMW […]

  10. […] "Ey Du kleiner Schwanzlutscher ich hab jetzt voll Stress mit meiner Mutter" Da bedroht einer jemanden bei Facebook und droht ihm Schläge an. Dieser Jemand hat aber kein Auto. Also bietet sein zukünftiges Opfer an, bei ihm vorbei zu kommen. Adressen sind schnell ausgetauscht, nur steht am Ende die Polizei vor der Tür des Schlaumeiers. Der Screenshot der Facebook-Kommentare ist pures Gold. […]

  11. noise 10. Dezember 2014 at 21:44  zitieren  antworten

    Ich hab immer so meine Zweifel, dass das alles echt ist.

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