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Monat: März 2011

Wegen dem Heilstätten-Projekt: es gibt da noch Neuigkeiten. Die kommen dann hoffentlich Anfang nächster Woche wirklich mal hier und anderswo. Ich hatte ja keine Ahnung, auf was ich mich da einlasse als ich mal eher so nebenbei dachte, blog doch mal drüber – das läuft schon. So einfach ist das alles nicht. Leider.

Aber die Sache ist nicht tot, soviel ist mal klar. Da ich aber jetzt schon mehrfach Mails mit der Frage hatte, warum hier seit dem 21.01.11 nichts Neues mehr kam, mach ich jetzt einfach mal Platz für Neues. Der Rest wird sich ergeben.

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Marko Fürstenberg & Luke Hess live @ „Detroit meets Halle“, 21.01.2011

Das hier ist so speziell wie spektakulär. Ende Januar waren sowohl Marko Fürstenberg als auch Luke Hess als Live-Act zusammen in den Hallenser Laden 3&20 zu der Veranstaltung „vierviertelnacht“ gebucht worden. Ich betone das, weil sie sich eben nicht als DJs im Wechsel die Fader in die Hand geben um ein Ping Pong-Set zu mixen, sondern weil sie tatsächlich immer abwechselnd einen ihrer eigenen Tracks selber live darbieten.

Alleine die Idee dazu ist ein Kracher: Fürstenberg und Luke Hess, zwei Felsen des neueren Dubtechnos auf die Bühne zu holen und sie zusammen live spielen zu lassen. Chapeau!, wer auch immer die Idee dazu hatte.

Das Set erfüllt dann auch alle Erwartungen. Hammer!, auch wenn die Quali etwas nach analoger Aufnahme klingt und es irgendwie brummt.

Ich hatte hier letztens noch eine Mail, in dem der Link zu dem Download drin war, mit dem Hinweis, das nicht zu sharen. Jetzt hat es wer anders getan – und das freut mich dann doch sehr.


(Direktlink, Direktdownload, via Hirnstillstand)

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Einer der längsten Wanderwege des Planeten, timelapsed

Von Popsuite: „Der Appalachian Trail ist mit etwa 3500 km einer der längsten Fernwanderwege der Welt. Er befindet sich in den USA und führt vom Springer Mountain in Georgia bis zum Mount Katahdin in Maine. Insgesamt zieht sich der Weg durch 14 Staaten. Die vom Trail durchquerten Appalachen zählen zu den ältesten Gebirgen der Erde und weisen Höhen von bis zu 2037 m auf (Mount Mitchell).“

Hier eine Wanderung, komprimiert auf 04:00 Minuten. Warum zur Hölle allerdings Leute 3500 km zu Fuss gehen, ist mir auch nach sehens des Filmes nicht klarer.


(Direktlink, via Popsuite)

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Boxenfön, gif’d

So in etwa sah es aus als ich mich 1994 vor die Boxen der Berliner Mayday stellte, wobei ich mich von weitem noch fragte, warum das wohl kein anderer tut. Dann gab es einen Break vom DJ zum Live-Act, während dem die Boxen aus waren und ich mich davor postitionierte. Dann kam Richard Bartz alias Acid Scout live und mit seiner ersten Kickdrum kam bei mir in etwa dieser Gesichtsausdruck.


(via Tobi Tobsen)

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