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Monat: November 2011

Ein Mix mit Hildegard Knef über James Brown und Burial bis hin zu Rhythm & Sound

Ziemlich durchgeknalltes Tracklisting, was aber viel besser zusammen passt, als sich das erst mal liest. Bbroke hatte das Teil im Dezember 2006 um Weihnachten aufgenommen und dann vor zwei Jahren hochgeladen.

Der perfekte musikalische Schmelztiegel zum gediegenen Sonntagabend-Glühwein.


(Direktlink, Direktdownload, via @skywalker)

Tracklist:
[01] Mulatu Astatke – Kasalefkut-Hulu
[02] Hildegard Knef – Im 80. Stockwerk
[03] Labi Siffre – I Got The
[04] James Brown And The Famous Flames – It’s A Man’s Man’s Man’s World
[05] Andy Stott – Peace of Mind
[06] Nina Simone – He’s Got The Whole World In His Hand
[07] Sly & The Family Stone – Everybody Is A Star
[08] Venetian Snares vs Bong-Ra – Felmbomlasztott Mentökocsi
[09] Boxcutter – Gave Dub
[10] Burial – Gutted
[11] Nylon – Johnny, Wenn Du Geburtstag Hast
[12] Rhythm & Sound w/ Paul St. Hilaire – Free For All (Soundstream Remix)
[13] Rhythm & Sound – Free For All Version
[14] Various Productions – Home
[15] Blu Mar Ten – Home Videos The Map Of Love
[16] März – The River

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Till Broenner – A Distant Episode (live)

Ich muss das jetzt mal bringen. Weil ich diesen Tab nach so vielen Tagen endlich mal schließen will.

Kein anderes Lied hat mich in den letzten Jahren so nah an mir selbst begleitet wie eben Till Broenners „A Distant Episode“. Ich hatte dazu geheiratet, etwas später habe ich dazu zwei geliebte Menschen zu Grabe getragen und ich kann es immer noch hören. Immer und immer und immer wieder. Vielleicht die schönste Melodie, die ich jemals in meinem Leben gehört haben werde. Vielleicht sogar ist das ganz wahrscheinlich.

Btw: Ich kenne Till Broenner nicht erst aus dem TV.


(Direktlink)

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Mix der Woche: Trust In Bass Podcast 20 von Gyu

Die Macher von Trust In Bass mausern sich langsam aber sicher zu der von mir favorisierten Tanke, wenn es um um deep gepflegten Dubstep geht. Für ihre nunmehr 20. Ausgabe, haben sie Gyu gewinnen können, den ich bis heute Nachmittag so gar nicht kannte, was sich schnell als akustische Bildungslücke erwies. Erst mal in den Reader kippen, den Mann. Dubstep mit ganz viel Seele, mit Herz und mit Rhodes. Ganz großes Bassgeschwader!



(Direktlink, Direktdownload, via r0byn, Foto via Publique)

Tracklist:
01. Para – Volume (Gyu Remix) [Dub]
02. Gyu – Brother [Dub]
03. Sharon Schael – Totally Illegal (Gyu Remix) [Dub]
04. Gyu – Falling Down [Dub]
05. Gyu – Submerge [Coral]
06. Phaeleh – Plink (Gyu Remix) [Dub]
07. Kloudbreak – Ghosts (Gyu Remix) [forthcoming Drawn]
08. Sclist – Mirrored (Gyu Remix) [Urban Scrumping]
09. Gyu – Juice [Yosh!]
10. Gyu – Out in the Bush [Urban Scrumping]
11. Gyu – Cerebral [forthcoming Drawn]
12. Gyu – Fifth Element [Dub]
13. Gyu – Silence [Coral]
14. Gyu – Trinket [Urban Scrumping]
15. Gyu – Burst [Dub]

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J.S. Bachs „Cello Suite No. 1“ in html5

Alexander Chen hat auf baroque.me Johann Sebastian Bachs „Cello Suite No. 1“ in html5 und Javascript gebaut. Nicht, dass das dadurch besser klingen würde, aber die sowohl Idee als auch die Umsetzung sind schon sehr nerdig.

Baroque.me visualizes the first Prelude from Bach’s Cello Suites. Using the mathematics behind string length and pitch, it came from a simple idea: what if all the notes were drawn as strings? Instead of a stream of classical notation on a page, this interactive project highlights the music’s underlying structure and subtle shifts.


(Direktlink)

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