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Till Broenner – A Distant Episode (live)

Ich muss das jetzt mal bringen. Weil ich diesen Tab nach so vielen Tagen endlich mal schließen will.

Kein anderes Lied hat mich in den letzten Jahren so nah an mir selbst begleitet wie eben Till Broenners „A Distant Episode“. Ich hatte dazu geheiratet, etwas später habe ich dazu zwei geliebte Menschen zu Grabe getragen und ich kann es immer noch hören. Immer und immer und immer wieder. Vielleicht die schönste Melodie, die ich jemals in meinem Leben gehört haben werde. Vielleicht sogar ist das ganz wahrscheinlich.

Btw: Ich kenne Till Broenner nicht erst aus dem TV.


(Direktlink)

17 Kommentare

  1. steppn12. November 2011 at 23:26

    ah… vom Oceana Album, du bist allein damit diese Melodie zu lieben^^

  2. tore13. November 2011 at 00:24

    .. no worries, nicht alleine …

  3. gaya13. November 2011 at 11:59

    es ist das einzigste stück das ich mir je von til gekauft hatte . . .

  4. shopping13. November 2011 at 14:05

    kaufhaushintergrundrauschen… wenig tiefgang.

  5. Ragnar13. November 2011 at 17:35

    Och Gott, selbst Miles Davis hat sich z.B. auf Amandla zu wenig Anstrengendem hinreißen lassen, falls Du das mit Tiefgang meinst. Hier kommt es wohl eher auf die Situationen an, mit denen man einen Song verbindet. Ich kann jetzt auch nichts außerordentliches darin erkennen, halt Fusion Jazz, aber davon habe ich mir über die Zeit auch einige Alben zugelegt.

  6. gaya13. November 2011 at 20:18

    @shopping: ich nehme an, dass der zu geringe tiefgang eher in deiner art zu hören verborgen ist – oder vielleicht fehlen dir einfach auch nur die sitationen in deinem leben, die dir zu der art der gefühle die hier ausgedrückt werden zugang verschafft . . . vllt. ist es nur geschmackssache, aber eine wertung wie „kaufhaushintergrundrauschen“ ist unangemessen und faktisch falsch.

  7. Markus30313. November 2011 at 20:39

    Es ist schon ne ganze Weile her als du dieses Stück mal gepostest und besprochen hattest. Ich kannte Till Brönner damals nicht und habe mir aufgrund deiner Empfehlung das Album angehört. Und dann nochmal und nochmal und ….
    Und insbesondere A Distant Episode ist hängengeblieben.

    Direkt nochmal reinhören…

  8. Bloodyludy14. November 2011 at 01:03

    Erstkontakt auf „Verve today 2006“ und mitunter Einstiegsdroge für einige Jahre „Jazzabhängigkeit“…

  9. shopping14. November 2011 at 19:32

    wenn man hier so schnell zum flamer wird… habt ihr echt nicht viel um die ohren. rofl

    • Ronny14. November 2011 at 20:16

      Es tut mir leid, aber Deine tiefgreifenden Argumentationsketten überfordern mich, großer Meister der Hörkunst.

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