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5000 Jahre der Religionen im Zeitraffer

Ich bin nicht sonderlich glaubensfest. Ich war Jungpionier, Gott und Co kamen da – wenn überhaupt – nur am Rande vor. Später las ich dann viel über Taoismus, Buddha, die Bhagavad Gita. Ich war Hippie, da musste das so. Auch fand ich das allerdings immer ziemlich interessant. So ein spirituelles Ding halt. Fast alles, was ich über das Christentum weiß, habe ich auf Kika gelernt. Ohne Shice. Die Kinder wollen ja natürlich schon wissen, wer dieser Gott ist, von dem manche der Freunde reden, also sieht man zu, dass man das irgendwie, im besten Fall wertfrei, erklären kann. Da kann Kika einiges. Zum Glück.

Später erwarb ich mir dann ein Grundwissen über den Islam und das Judentum. Da allerdings wusste ich schon, dass das mit dem Glauben und mir nie eine sonderlich innige Sache werden würde. Dann lieber an Elfen und Trolle glauben, dachte ich so. So halte ich es bis heute.

Deshalb kann ich nicht mal sagen, wie faktisch fundiert dieses kurze Time Lapse hier ist, das die Ausbreitungen der Weltreligionen über den Verlauf von 5000 Jahren zeigt. Beeindruckend zumindest ist das allemal.

There are 19 major religions around the world today. These religions are subdivided into a total of 270 large religious groups. These groups divide further into thousands of off shoots. This clip is an animated time lapse of only 5 of the 19 Religions and their origins. It shows the birth and expansionary growth over a 50 century period throughout planet Earth.


(Direktlink, via reddit)

5 Kommentare

  1. Andi29. April 2013 at 20:24

    Stimmt, genauso wenig wie im Römischen Reich und Griechenland gab es auch in Afrika keine Religion vor dem Christentum und Islam….

  2. Andi29. April 2013 at 20:24

    alter, wo kommt das bild her???

  3. Quacki29. April 2013 at 21:47

    Na ja, ansonsten würde man das auch nicht in einem 1:55 Film unterbringen können. Mir gefällt daran, dass man sieht dass die Geschichte der Religionen im Wesentlichen eine Geschichte der Imperien ist, Eroberungen, und so weiter. Die Wahrheit hat damit wenig zu tun.

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