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90-Jähriger schaltet für 10.000 Dollar eine Zeitungsanzeige, um sich über das langsame Internet seines Providers aufzuregen

(Foto: blickpixel)

In den USA hat ein 90-Jähriger eine viertelseitige Anzeige im „Wall Street Journal“ geschaltet, in der er sich über seine langsame Internetverbindung seines Anbieters AT&T ausließ. So eine Anzeige kostet nicht weniger als 10.000 Dollar. Die aber haben sich offenbar ausgezahlt, wenn man das in dem Fall so schreiben mag.

Der Mann war 60 Jahre lang Kunde bei AT&T und bekam bloß eine Anbindung von 3 MBit. Nach jener Anzeige gab es dann Glasfaserverbindung mit 300 MBit. Ganz schön teure Aktion.

3 Kommentare

  1. Michel14. Februar 2021 at 11:41

    sollten in Neuland nur 0,1% der Internetnutzer eine solche Anzeige schalten wären alle deutschen Tageszeitungen so dick wie Telefonbücher. Ausgenommen vielleicht die FAZ🤔

  2. Robert14. Februar 2021 at 16:43

    Ich weiß ja nicht wie lange der gute Mann noch leben wird, aber für das Geld hätte er dort im Norden Hollywoods auch 250Mbit Anschlüsse verschiedener AT&T-Konkurrenten bekommen können. Die Kohle hätte bestimmt locker bis zum Tode ausgereicht. Was mich jedoch viel mehr beschäftigt ist die Tatsache, das ich mir zwar sehr gut vorstellen kann was 10 jährige so alles im Netz machen… aber wozu genau benutzen eigentlich 90 jährige das Internet, was treiben die da?? Da wäre ich echt mal neugierig drauf. In dem Alter hast Du nicht mehr viele gleichaltrige E-Mail Freunde. Und nur zum Zeitung lesen braucht es auch keinen besonders schnellen Zugang oder ist das etwa für Highspeed-Pr0n gedacht?

    • Jochen Schlobohm15. Februar 2021 at 08:49

      Der Zugang ist bestimmt für seine Große Liebe (25). Ist ja Hollywood.

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