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Afterhour Sounds Podcast Nr.128: Scrounger – The Hour after the Afterhour

Was Besseres könnte uns an einem Sonntag musikalisch gar nicht passieren. Scrounger habe ich seit seiner „Inneren Werte“ auf dem Schirm, was jetzt schon etwas länger zurückliegt. Dennoch ist er auch heute noch ein Garant für entschleunigten Sound, zu dem man ganz wunderbar sein Sonntagsgefühl pflegen kann, was ich gerade tue. Denn er hat die neuste Ausgabe des Afterhour Sounds Podcasts gemixt und die ist erwartungsgemäß wunderbar.

Wir begrüßen Damian in unserer etwas anderen musikalischen Reihe der harmonischen, späten Stunde. Kein Tam, tam. Keine Posaune und Trompette. Dafür mehr Trap und Hip(ster) Hop. Ja Mann, genau so mögen wir es. Wer kann das schon von sich behaupten? Scrounger….What??? Yes!

Die Rede ist von Damian aka „SCROUNGER“, der in und um Köln, nämlich laut und leise, äh Laut und Luise mäßig, sein Unwesen treibt und die Herzen der Alterno-Houser hoch hält. Gekonnt lässig lädt er uns mit seiner „Stunde nach der Stunde“ zum Abschalten des Hier und Jetzt ein. Ja genau, hier und jetzt. Und zwar JETZT UND HIER. Also Augen AUF und… entspannen. Ein klasse Track jagt dem Nächsten… nein keine Übertreibung, keine Überraschung sondern klassisches „jörgsches Statement“ der Extraklasse.

Damian… dein von Dir eingespielter Cast ist eine Ode an den Ursprung der 4/4-Rythmik, nämlich dem (Punk) Rap, welcher tiefenentspannt und zugleich unterschwellig treibend zum meditativen Tanztraum einlädt. (Fast) Kein House, kein Techno und kein Acid + World Music Gedöns. Es lebe der Rap, Marcin Gortat und Jörg. Äh SCROUNGER.


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Ein Kommentar

  1. Rob21. Januar 2018 at 13:35

    GEIL!

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