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Autor: Ronny

Die Arbeit von Buschpiloten: Above Alaska

Seit dem ich vor Jahren T.C. Boyles „Drop City“ gelesen habe, habe ich irgendwie Bock dort mal hinzureisen. Keine Ahnung, ob ich das je schaffen werde. Aber bis dahin erfreue ich mich zumindest an Dokumentationen wie dieser hier.

Alaska ist der größte Bundesstaat der USA, aber auch der am dünnsten besiedelte. Aufgrund des weiten Geländes und des Mangels an Straßen erfolgt der Transport über die rauen Landschaften in erster Linie mit dem Flugzeug. In diesem kurzen Dokumentarfilm machen sich die Filmemacher Brother und Filson mit den Buschpiloten auf den Weg über die letzte Grenze.

https://vimeo.com/338974893
(Direktlink, via Uncrate)

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Kunststudent mäht in UK riesigen Penis als Begrüßung für Donald Trump in den Rasen einer Landebahn

Donald Trump ist aktuell in UK und hat sich schon im Vorfeld mal wieder keine Freunde gemacht. Per Twitter bepöbelt er Sadiq Khan, den muslimischen Bürgermeister Londons. Aber: unweit der Landesbahn des Flughafens in London Stansted, wo Trump gelandet war, hat ein Kunststudent einen riesigen Penis in den Rasen gemäht. Daneben die Botschaft: „Climate chance is real“. Und zwar in sehr, sehr großen Lettern. Ob Trump davon etwas mitbekommen hat, ist nicht überliefert. Die Queen jedenfalls schenkte ihm als Gastgeschenk ein Buch, so munkelt man. Auch ich mag ihren Humor.


(via Urbanshit)

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US-Visum zukünftig nur mit Social-Media-Auskunft

Das US-Außenministerium fordert in Zukunft von fast allen Visa-Antragstellern deren Namen in sozialen Netzwerken. Erfragt werden verschiedene Netzwerke und Informationen darüber aus den vergangenen fünf Jahren. Das soll der nationalen Sicherheit dienen. Das ESTA bleibt davon wohl unberührt, weshalb sich für die meisten deutschen USA-Reisenden so viel nicht ändern dürfte.

Künftig werden fast alle der jährlich 15 Millionen Visa-Antragsteller betroffen sein. Auf den Antragsformularen werden bestimmte Social-Media-Plattformen vorgegeben. Freiwillig können die Antragsteller – falls vorhanden – auch noch weitere Kontakte angeben.

Die meisten Touristen und Besucher, die in die USA aus Deutschland einreisen, nutzen kein Visum, sondern das Programm ESTA, das den Verzicht auf ein Visum bei einer befristeten Aufenthaltsdauer vorsieht.

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