Neulich in Brasilien: „Everything happened on the Rio Santos highway. We were going to the center of town when we were faced with two cars stopped, motioning to go slow. A sloth was starting to cross the road.“ Es sieht aus, als würde es Flieger spielen.
Luke Slater hat sich seinen aus dem Jahr 1997 stammenden Klassiker „Love“ genommen und 6fach remixen lassen. Unter anderem von Burial, der diese doch gute Interpretation abliefert und „Love“ so ins Jahr 2019 holt.
Ich bin seit ein paar Wochen dabei, deutlich weniger Fleisch zu essen, was besser klappt, als ich erwartet hätte. Jedenfalls gucke ich bewusst nach Alternativen und entscheide mich auch schon mal für Tofu anstatt Hühnchen, was eben auch geil sein kann.
Da trifft es sich doch sehr gut, dass Lidl jetzt die supergehypten, veganen Beyond-Meat-Burgerpatties in ihre Läden holt. Ende Mai und vorerst nur so lange der Vorrat reicht. Wie lange der reichen wird, ist unklar. Aktuell kommt man bei Beyond-Meat mit der Produktion nicht hinterher, weil die wohl so ziemlich jeder essen will.
Aber was ist jetzt so besonders an dem Veggie-Burger, dass Amerikaner im Exil ihn sich hinterherschicken lassen und Investoren ganz verrückt sind nach den Aktien? Wie andere Produzenten auch will Beyond Meat die Fleisch-Alternative hinsichtlich Geschmack, Geruch, Aussehen und Konsistenz so nahe ans Original bringen wie irgendmöglich – und schafft das offenbar mit Abstand am Besten.
Die Basis des Bratlings besteht aus Erbsenproteinen, ein rauchiges Aroma sorgt für den typisch fleischigen Geschmack und sogar Rote Bete ist enthalten – für die „blutige Optik“.
Mit an Sicherheit grenzende Wahrscheinlichkeit hat der Fahrer das so nicht gewollt, seine Fahrgäste konnten trotzdem zuhören, wie er sich in der Fahrerkabine während der Fahrt zumindest einen Porno ansah. Was man halt so macht, wenn man einen Zug führt.
Der Betreiber des Zuges, South Western Railway (SWR), entschuldigte sich hinterher für den Vorfall und versprach, der Sache nachzugehen. Ein Sprecher sagte, das Verhalten sei „vollkommen inakzeptabel“ und die SWR habe eine strikte Regel, pornografisches Material im WLAN der Züge zu blockieren.
Uns aller Lieblingskatze im Internet ist im Alter von nur sieben Jahren gestorben. Tardar Sauce, wie Grumpy richtig hieß, erlag den Folgen einer Harnwegsinfektion. Mach’s gut, Grumpy, auf meinen Shirts bleibst du am Leben.
Waren sie nicht. Der BVB rätselte, war nicht ganz zufrieden mit dem Umgang, der vorgab, eigentlich vom Verein gesteuert zu sein und so. Später ermittelte der Staatsschutz.
Mindestens 40 dieser Plakate waren, so die Polizei, vermutlich am Samstag in einer Art Guerilla-Aktion in der ganzen Stadt verteilt in Schaukästen platziert worden. Die Plakate, unten das Logo von Borussia Dortmund, oben das Motto „BVB gegen Nazis“ und Verweise auf das Bundesfamilienministerium und „Exit“, eine Aussteigerorganisation für ehemalige Neonazis, wirken hochwertig und passten nach Angaben der Polizei perfekt in die 118,5 mal 175 Zentimeter großen Sicherheitsschaukästen der Leichtmetall-Vitrinen. Wie genau die Schaukästen geöffnet wurden, wisse man bisher nicht, sagt ein Sprecher des zuständigen Werbeflächen-Vermarkters Wall. „Es kommt aber häufiger vor, dass illegal Schlüssel nachgemacht werden.“
Es ist vielleicht und hoffentlich endlich mal wieder an der Zeit, dass die Jungen, wie Greta, uns Alten in den Arsch treten. Sie auf dem Cover des kommenden Time Magazine.
TIME’s new cover: ‘Now I am speaking to the whole world.’ How teen climate activist Greta Thunberg got everyone to listen.
50 Jahre Woodstock. Wäre schade, wenn es zu diesem Anlass keine neuen Dokus mehr geben würde, die sich vielleicht auch die jungen Menschen ansehen, was natürlich nicht Gewissheit ist. Aber bei dem Trailer für Woodstock: Three Days That Defined a Generation hier bekomme ich instant Bock, die Doku zu sehen. Vielleicht, weil das ziemlich gut aussieht. Vielleicht aber auch, weil ich den Hippie in mir wohl nie wieder rausbekommen werde.
Ab Mai in den Kinos. Zumindest in den us-amerikanischen. Mal gucken, ob es neben die Filmfestivals auch anderweitig die Möglichkeit geben wird, die Doku sehen zu können.
With never-before-seen footage, WOODSTOCK: THREE DAYS THAT DEFINED A GENERATION tells the story of the political and social upheaval leading up to those three historic days, as well as the extraordinary events of the concert itself, when near disaster put the ideals of the counterculture to the test. What took place in that teaming mass of humanity — the rain-soaked, starving, tripping, half-a-million strong throng of young people — was nothing less than a miracle of unity, a manifestation of the “peace and love” the festival had touted, and a validation of the counterculture’s promise to the world. Who were these kids? What experiences and stories did they carry with them to Bethel, New York that weekend, and how were they changed by their time in the muck and mire of Max Yasgur’s farm? Directed by award-winning filmmaker Barak Goodman and written by Goodman and Don Kleszy, WOODSTOCK takes us back to the three days that defined a generation.
Aus gegebenem Anlass. Ein Text, der mich seit meiner Jugend begleitet und mir damals in der Brandenburger Pampa Kraft und auch Haltung gab. Inhaltlich bin ich da noch heute konform mit. Danke dafür! Mach’s gut, Wiglaf, und grüß die anderen.
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