Dass ich großer Fan der Idee des kostenlosen Nahverkehrs bin, ist kein Geheimnis. Und wenn nicht kostenlos, dann doch aber gerne fahrscheinlos. Arte hat sich mal angesehen, was so möglich ist und stellt die Frage, ob kostenloser Nahverkehr die Zukunft sein könnte. Ich bin uneingeschränkt dafür und hoffe doch sehr, das irgendwann noch mal erleben zu können.
Verstopfte Innenstädte, verspätete Busse, teure Tickets – geht das auch anders? Könnte ein kostenloser öffentlicher Nahverkehr helfen? In der estnischen Hauptstadt Tallinn, im französischen Dünkirchen oder im brandenburgischen Templin wurde der Nulltarif eingeführt und das Angebot optimiert. Richtungsweisend für ganz Europa?
Im brandenburgischen Templin leben die deutschen Pioniere des kostenlosen Nahverkehrs. Sie haben erfolgreich versucht, die Luftqualität des Kurorts zu wahren. In Tallinn können die Einwohner seit 2013 alle Busse und Bahnen kostenlos nutzen. Die Autokolonnen sind dadurch aus den Straßen der Innenstadt verschwunden.
Judith Streng war mit ihrem Sohn an der Küste Islands unterwegs als sie dort einen Eisbrocken entdeckte und sich dachte, auf den könne sie sich mal raufsetzen. Gedacht, getan. Dummerweise hob eine Welle den Eisklotz dann an und der trieb samt Frau Streng dann ins Meer. Ein Bootskapitän, der zufällig in der Nähe war, befreite sie aus der misslichen Lage und brachte sie zurück an Land. Ihr Sohn schickte dem Enkel ein paar Fotos, die parkte diese auf Twitter, ihre Oma wurde ein bisschen berühmt, nahm die Sache allerdings mit Humor.
„I thought it was safe,“ the adventurous grandma said. „One girl had been on it and then two girls at the same time, and it was very secure with them. But I don’t weigh very much. So it was a little easier to float off with me, I guess.“
Mensch Mutta ist eine ganz tolle Podcastserie der freien Journalistin Katharina Thoms, die dafür über einen längeren Zeitraum hinweg Gespräche aufzeichnete, die sie mit ihrer ganz „normalen“ Mutter über ihr Leben in der DDR geführt hat. Klingt erst mal vielleicht gar nicht so spannend, bringt aber sehr interessante Einblicke in das alltägliche Leben in der DDR und erinnert mich oft an das, was auch meine Eltern darüber zu erzählen wussten. Ich habe gestern alle Episoden am Stück weggehört, denn irgendwie war das alles dann doch spannender als erwartet.
Ich dachte:
Normal. Durchschnitt. Nicht besonders aufregend.
Das ist das Leben meiner Mutter in der DDR.
Bis ich mehr und mehr andere Mütter kennen gelernt habe – in meiner neuen Heimat, im Süden Deutschlands.
Und gemerkt habe: Normal ist anders.
Sie wollte ein ruhiges Leben haben, musste dann aber trotzdem immer wieder kämpfen.
Sie wollte nicht anecken, musste sich aber trotzdem vor dem Staat rechtfertigen.
Sie war doch eigentlich schüchtern, hat aber dann doch ständig Mut bewiesen.
Mensch, Mutta. Ein Podcast über meine Mutter – und ihr halbes Leben in der DDR.
„Gewalt ist keine Lösung“ und so. Manchmal, wie in diesem Fall aber, bringt sie erstmal Ruhe in den Laden, in dem du am Kassieren bist. Und in dem dir dieser Blödsinn neben deinem Job einfach tierisch auf die Nerven geht.
Wer müde ist, seine Katze/n angemessen und am besten 24/7 zu bespielen, könnte sich dabei jetzt von Mousr unterstützen lassen. Einem Roboter, der das Spielen mit der Katze übernimmt und sich per App steuern lässt.
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